Automatic Email Processor - Änderungsübersicht

18. September 2026

Version 4.9.0 - Filter in Klartext, Vorschau mit Begründung und aussagekräftigere Fehlerberichte

  • Neu: Unter der Kriterienliste erklärt ein aufklappbarer Bereich in Worten, wie das Programm den Filter liest, zum Beispiel "Der Filter trifft zu, sobald alle Bedingungen einer der folgenden Gruppen erfüllt sind: Gruppe 1 ... ODER Gruppe 2 ...". Die Zeilenfarben der Liste zeigen jetzt dieselben Gruppen: Zeilen einer UND-Gruppe teilen sich eine Farbe, ein ODER beginnt eine neue Gruppe. Bisher wechselte die Farbe bei UND, was die Wirkung eines ODER schwer erkennbar machte.
  • Neu: Die Filtervorschau begründet ihr Ergebnis. Bei einem Treffer nennt sie die erfüllte Gruppe, sonst je Gruppe die Zeilen, die nicht zutreffen, mit Zeilennummer und Kriterium. Damit lässt sich ohne Unterstützung nachvollziehen, warum ein Profil eine Beispielnachricht nicht verarbeitet.
  • Verbessert: Der Fehlerbericht enthält jetzt einen Auszug der Diagnoseprotokolle der letzten 48 Stunden (Programmoberfläche und Dienst). Anmelde- und Verbindungsprobleme, etwa der Ablauf einer Microsoft-Anmeldung, lassen sich damit ohne Support-Sicherung nachvollziehen.
  • Verbessert: Schlägt die Anmeldung eines Kontos seit mehr als zwei Stunden ununterbrochen fehl, erscheint im Fehlerprotokoll eine eigene Meldung mit Handlungsempfehlung. Die Störungsmeldung nennt außerdem die Konten, die derzeit nicht abgerufen werden können, mit Dauer und letzter Fehlermeldung.
  • Verbessert: Die Warnung bei mehrfachen Treffern in einer Nachschlagetabelle nennt jetzt die betroffene E-Mail und die gefundenen Werte, damit sich doppelte oder sich überschneidende Einträge in der Tabelle finden lassen.
  • Verbessert: Beim Speichern eines Microsoft-365-Kontos ohne Anmeldung bietet der Hinweisdialog jetzt "Jetzt anmelden" an und startet die Anmeldung direkt, statt nur "Trotzdem speichern" und "Abbrechen" anzubieten.
  • Verbessert: Die automatische Wiederholung bei einem Bearbeitungskonflikt in Microsoft 365 gilt jetzt für alle Änderungen an Nachrichten, etwa Kategorien, Gelesen-Status, Verschieben und Kopieren.
  • Verbessert: Der Filter-Editor weist darauf hin, dass "Anhangsname" mit einem verneinten Operator für alle Anhänge der E-Mail gilt und ein einziger passender Anhang die ganze E-Mail ausschließt. Wer nur einzelne Dateien übergehen möchte, nutzt den Anlagenfilter der Aufgabe.
  • Verbessert: Der Hinweis auf Profile, die auf ein gelöschtes E-Mail-Konto verweisen, markiert jetzt das erste betroffene Profil in der Liste und bietet "Profil öffnen..." an, das den Profil-Editor direkt auf der Seite "Überwachte Ordner" mit "Konto neu verknüpfen..." öffnet. Bei mehreren Profilen nennt der Hinweis die Mindestzahl an Korrekturen, da eine Neuverknüpfung für alle Profile desselben Kontos gilt.
  • Behoben: Beim Speichern einer E-Mail als PDF-Datei stand in den Dokumenteigenschaften ein temporärer Dateiname als Titel. Jetzt werden der Betreff als Titel und der Absender als Verfasser eingetragen; bei in PDF umgewandelten Anhängen ohne eigenen Titel der Dateiname.


17. September 2026

Version 4.8.0 - Vorab-Filter und Anlagenfilter beim Weiterleiten

  • Neu: Die Aufgabe "E-Mail weiterleiten" hat einen Vorab-Filter. Die Weiterleitung findet nur statt, wenn alle dort festgelegten Kriterien zutreffen; die übrigen Aufgaben des Profils laufen unverändert. So lässt sich zum Beispiel nur dann weiterleiten, wenn ein PDF-Anhang vorhanden ist, während die Anhänge in jedem Fall gespeichert werden. Nicht erfüllte Vorab-Filter erscheinen im Protokoll als "Nicht weitergeleitet".
  • Neu: Die Anhänge einer Weiterleitung lassen sich wie bei "Anhänge speichern" nach Dateiname, Dateityp und Dateigröße einschränken. Der bisherige Dateiname-Filter wird automatisch übernommen. Auf Wunsch unterbleibt die Weiterleitung, wenn nach dem Anlagenfilter kein Anhang übrig bleibt.
  • Verbessert: Die Einstellungen der Aufgabe "E-Mail weiterleiten" sind jetzt auf die Reiter "Allgemein", "Anlagen" und "Vorab-Filter" verteilt.
  • Behoben: Beim Kopieren einer E-Mail in ein anderes Microsoft-365-Postfach kam es vereinzelt zu einem "Unerwarteten Fehler", wenn Microsoft 365 die gerade angelegte Kopie im selben Moment noch bearbeitete; dabei blieb ein leerer Entwurf im Zielpostfach zurück. Der Vorgang wird jetzt automatisch wiederholt.
  • Verbessert: Bei der Microsoft-Anmeldung im Browser wird für ein bereits eingetragenes Konto keine Kontoauswahl mehr angezeigt. Kommt der Browser nicht zum Programm zurück, wird der Versuch nach 10 Minuten abgebrochen, und ein erneuter Klick meldet, dass die Anmeldung bereits läuft. Der Ablauf der Anmeldung wird im Diagnoseprotokoll festgehalten.
  • Verbessert: Der Filter-Editor warnt jetzt auch, wenn eine ODER-Gruppe nur allgemeine Merkmale wie den Anhangsnamen prüft und kein Kriterium zu Absender, Empfänger, Betreff oder Nachrichtentext enthält, weil eine solche Gruppe zum Beispiel auf jede E-Mail mit PDF-Anhang zutrifft, unabhängig davon, von wem sie stammt.


14. September 2026

Version 4.7.8 - Nachrichtentext aus unbenanntem HTML-Anhang und Filter-Warnung

  • Behoben: E-Mails, deren Text der Mailserver als unbenannten HTML-Anhang statt als Nachrichtentext liefert (beobachtet bei signierten Benachrichtigungen in Microsoft 365), galten als E-Mails ohne Nachrichtentext und wurden dadurch weder gedruckt noch als PDF gespeichert. Das gilt auch für die Ergebnisvorschau mit Beispielnachrichten im MSG-Format.
  • Verbessert: Der Filter-Editor warnt jetzt, wenn eine ODER-Gruppe nur aus ausschließenden Kriterien ("enthält nicht" usw.) besteht und damit auf fast jede E-Mail zutrifft, ein häufiger Grund für unerwartet verarbeitete E-Mails.


14. September 2026

Version 4.7.7 - Betreff-Präfix beim Weiterleiten

  • Behoben: Beim Weiterleiten wurde ein eigener Betreff-Präfix nicht gesetzt, wenn der Original-Betreff bereits mit "WG:", "Fwd:" oder einem ähnlichen Weiterleitungskennzeichen begann. Enthält das Präfix-Feld den Platzhalter <Subject>, wird der Betreff außerdem nicht mehr doppelt eingefügt.


11. September 2026

Version 4.7.6 - IMAP-Erkennung nach Mitternacht und verwaiste Vormerkungen

  • Behoben: Bei IMAP-Konten wurden E-Mails, die kurz nach Mitternacht eintrafen, erst um 1 bzw. 2 Uhr nachts erkannt und verarbeitet, je nach Zeitzone. Auch die sofortige Prüfung nach einer Server-Benachrichtigung (IMAP-IDLE) übersah diese E-Mails.
  • Behoben: Eine verzögerte Verarbeitung, deren E-Mail inzwischen gelöscht oder von Hand verschoben worden war, wurde in jedem Prüflauf erneut versucht und erzeugte dabei jedes Mal einen Fehlereintrag. Solche Vormerkungen werden jetzt mit dem Vermerk "Nachricht nicht mehr vorhanden" abgeschlossen.


7. September 2026

Version 4.7.5 - Verzögerte Anhangsersetzung und bessere Diagnose

  • Behoben: Beim Programmstart konnte ein harmloser Sperrkonflikt beim Sichern einer internen Statusdatei als Fehler protokolliert werden und erschien dadurch im automatischen Fehlerbericht, obwohl nichts verloren ging.
  • Behoben: Die Option "Ausführung verzögern um" beim Ersetzen extrahierter Anhänge durch Links wurde nicht berücksichtigt, die Anhänge wurden trotz eingestellter Verzögerung sofort ersetzt.
  • Verbessert: Die Support-Sicherung enthält jetzt eine Übersicht der fehlgeschlagenen und nicht überschriebenen Verarbeitungsschritte der letzten 30 Tage, und das Diagnoseprotokoll nennt bei fehlgeschlagenen Aufgaben Profil, Aufgabe und Ursache. Vorgemerkte Papierkorb-Löschungen und verzögerte Anhangsersetzungen sind ebenfalls enthalten.
  • Verbessert: Ist beim Speichern die Option "Überspringen" für bereits vorhandene Dateinamen gewählt, weist das Programm jetzt darauf hin, dass gleichnamige Dateien dann nicht gespeichert und nur als "Nicht überschrieben" protokolliert werden.
  • Verbessert: Das Ersetzen von Anhängen durch Links ist robuster geworden: Bei Microsoft 365 wird der Link angehängt, bevor das Original entfernt wird; fehlt eine gespeicherte Datei, werden die übrigen Anhänge trotzdem ersetzt; die Ergebnisvorschau und die Seite "Verzögerte Verarbeitungen" zeigen die Ersetzung samt Verzögerung an, und beim Wiederherstellen ausgelagerter Anhänge bei Microsoft 365 werden jetzt auch Dateien über 3 MB unterstützt.


5. September 2026

Version 4.7.4 - Hinweis bei wiederholten Verbindungsabbrüchen

  • Verbessert: Bricht die Verbindung zu einem E-Mail-Konto wiederholt während der Prüfung ab, zeigt das Programm jetzt einen dauerhaften Hinweis mit den wahrscheinlichen Ursachen an (z.B. instabile Internetverbindung, Sicherheitssoftware mit E-Mail-Prüfung, überlasteter Mail-Server) - inklusive Verweis auf weitere Tipps in den FAQ.
  • Verbessert: Neue Server-Voreinstellungen für mail.de sowie für freenet-Adressen mit der Endung fn.de. Bei freenet weist das Programm jetzt zudem darauf hin, dass der Zugriff für E-Mail-Programme zuerst im Webmail freigeschaltet werden muss.
  • Verbessert: Wurde die Anwendung in der Microsoft-365-Organisation des Kunden deaktiviert, zeigt das Programm jetzt einen verständlichen Hinweis mit dem nötigen Schritt für den IT-Administrator an, statt die Anmeldung im Prüfintervall endlos erneut zu versuchen.
  • Verbessert: Wird ein Microsoft 365-Konto gespeichert, ohne dass eine Anmeldung bei Microsoft erfolgt ist, weist das Programm jetzt darauf hin, dass das Konto erst nach der Anmeldung verwendet werden kann.
  • Verbessert: Bei Microsoft 365-Konten ohne hinterlegten Benutzernamen (ältere Einrichtungen) übernimmt das Programm den Benutzernamen jetzt automatisch aus der erfolgreichen Anmeldung, damit bei mehreren Microsoft-Konten auf demselben Rechner immer das richtige Konto verwendet wird.
  • Verbessert: Kann bei einem Microsoft 365-Konto das Postfach zwar gefunden, sein Posteingang aber nicht geöffnet werden (z.B. fehlender Vollzugriff auf ein freigegebenes Postfach oder ein noch nicht fertig eingerichtetes Postfach), zeigt das Programm jetzt einen verständlichen Hinweis an, statt den Zugriff im Prüfintervall endlos erneut zu versuchen. Der Verbindungstest meldet einen solchen Fehler jetzt ebenfalls, statt ihn zu übergehen.
  • Verbessert: Bei einem freigegebenen Microsoft 365-Postfach prüft der Verbindungstest jetzt zuerst den Empfang über das Anmeldekonto und meldet ein fehlendes Recht "Senden als" nur noch als Warnung, statt den Test daran scheitern zu lassen - für den reinen Abruf genügt der Vollzugriff.
  • Behoben: Bei Microsoft 365-Konten blieb die Testnachricht des Verbindungstests im Posteingang liegen und konnte von einem laufenden Profil verarbeitet werden. Die Testnachricht wird jetzt vollständig entfernt, und die Verarbeitung übergeht Testnachrichten des Verbindungstests.


31. August 2026

Version 4.7.3 - Kompaktere Fehlerberichte, schonendere Verbindungsversuche und Microsoft-365-Verbesserungen

  • Neu: In den Einstellungen eines Microsoft-365-Kontos kann jetzt eine eigene App-Registrierung der Organisation hinterlegt werden (Client-ID und Tenant-ID). Leere Felder verwenden weiterhin die Standard-Registrierung des Programms.
  • Verbessert: Schlägt der Verbindungsaufbau zu einem E-Mail-Konto wiederholt mit demselben Fehler fehl, prüft das Programm das Konto vorübergehend in größeren Abständen (5 bis 30 Minuten), statt es im Prüfintervall erneut zu versuchen. Sobald eine Verbindung gelingt (auch per Verbindungstest der Konten-Verwaltung), gilt sofort wieder das normale Intervall.
  • Verbessert: Der Fehlerbericht fasst wiederholte gleichartige Fehler zu einem Eintrag mit Zeitspanne und Anzahl zusammen und wird dadurch deutlich kompakter und übersichtlicher.
  • Verbessert: Erfordert eine Organisation die Freigabe des Programms durch einen IT-Administrator, zeigt die Microsoft-365-Anmeldung jetzt einen verständlichen Hinweis mit dem weiteren Vorgehen an statt nur der technischen Microsoft-Fehlermeldung.
  • Behoben: Brach die Verbindung zu einem E-Mail-Konto während der Prüfung der überwachten Ordner ab, konnte sich das Fehlerprotokoll mit hunderten gleichartigen Folgefehlern füllen. Die restlichen Ordner des Kontos werden jetzt bis zur nächsten Prüfung übersprungen.
  • Behoben: Ein nicht (mehr) vorhandener überwachter Ordner wurde bei bestimmten Mail-Servern nicht unter "Nicht erreichbare Ordner" einsortiert, sondern erzeugte bei jeder Prüfung neue Einträge im Fehlerprotokoll.


26. August 2026

Version 4.7.2 - Update-Verbesserung und verschlüsselte Verbindungen

  • Behoben: Lief die Verarbeitung als Windows-Dienst, konnte das Setup beim Installieren eines Updates Programmdateien in einigen Fällen nicht ersetzen und brach mit der Meldung "Zugriff verweigert" ab. Das Setup hält den Verarbeitungsdienst jetzt automatisch an und startet ihn nach Abschluss der Installation von selbst wieder.
  • Behoben: In Umgebungen, in denen die Sperrlisten für Serverzertifikate nicht abrufbar sind, schlug der Aufbau verschlüsselter E-Mail-Verbindungen fehl ("Unable to perform revocation check"). Häufige Auslöser sind Sicherheitssoftware, die verschlüsselte Verbindungen untersucht, oder eingeschränkter Internetzugang auf Servern. Solche Verbindungen werden jetzt zugelassen, sofern das Zertifikat ansonsten gültig ist. Ein tatsächlich gesperrtes Zertifikat wird weiterhin abgelehnt.


25. August 2026

Version 4.7.1 - Präzisere Anhang-Filter und Ordnerpfad-Korrekturen

  • Behoben: Im Nachrichtentext eingebettete Bilder (z. B. Logos in E-Mail-Signaturen) wurden von den Filterkriterien zu Anhängen (Anzahl, Name, Größe) fälschlich als Anhänge mitgezählt. Ein Filter wie "genau 1 Anhang" traf dadurch beispielsweise Rechnungs-E-Mails nicht, deren einziger echter Anhang von einem Signatur-Logo begleitet wurde.
  • Verbessert: Weicht ein hinterlegter Ordnerpfad bei Microsoft-365-Konten von der tatsächlichen Ordnerstruktur des Postfachs ab (z. B. liegt der Ordner unter dem Posteingang statt auf oberster Ebene), korrigiert das Programm den Pfad im Profil jetzt dauerhaft von selbst. Bisher wurde die Abweichung nur bei jedem Zugriff neu ausgeglichen.
  • Verbessert: Liegt ein gleichnamiger Ordner sowohl auf der obersten Ebene des Postfachs als auch im Posteingang, wird die Posteingang-Variante jetzt mit vorangestelltem "Posteingang" angezeigt, damit beide Ordner in Profilen und Protokollen unterscheidbar sind.
  • Verbessert: Der automatische Excel-Bericht und die Berichtsübersicht in der E-Mail sind durch dezent abgesetzte Zeilen leichter lesbar.


21. August 2026

Version 4.7.0 - Admin-Kennwort und automatisierbarer Fehlerbericht

  • Neu: Die zentrale Profilverwaltung kann mit einem Admin-Kennwort geschützt werden. Das Aktivieren des Admin-Modus und das Ändern der zentralen Profildatei erfordern dann das Kennwort; auf Wunsch wird auch das Öffnen der Optionen geschützt. Festgelegt wird das Kennwort über die Schaltfläche "Admin-Kennwort festlegen..." in den allgemeinen Optionen; es gilt für alle Arbeitsplätze, die dieselbe zentrale Profildatei verwenden.
  • Neu: Der Fehlerbericht kann jetzt automatisch zu einem festgelegten Zeitpunkt per E-Mail versendet werden (neue Optionen-Kategorie "Fehler-Bericht per E-Mail" mit Zeitplan, Empfängern und Sende-Konto). Auf Wunsch wird nur dann versendet, wenn seit dem letzten Versand neue Einträge im Fehlerprotokoll hinzugekommen sind.
  • Neu: Der Fehlerbericht lässt sich per Kommandozeile erzeugen und versenden (AEPProcessor.exe --errorreport [Ziel], optional --send und --onlynew), etwa über die Windows-Aufgabenplanung. Wird als Ziel ein zentraler Ordner angegeben, enthält der Dateiname den Rechnernamen - so lassen sich die Berichte vieler Installationen an einem Ort einsammeln und kontrollieren.
  • Neu: Die Aufgabe "In Datenbank speichern" kann den Namen des auslösenden Profils in einer eigenen Spalte ablegen. Damit lässt sich in nachgelagerten Systemen nachvollziehen, welches Profil eine E-Mail verarbeitet hat. Nach dem Aktivieren wird die Spalte automatisch in der Tabelle ergänzt.
  • Behoben: Nach dem Update auf Version 4.6.12 meldete das Hauptfenster fälschlich, dass Profile auf ein gelöschtes E-Mail-Konto verweisen, wenn diese Profile das Standardkonto dieser Installation verwenden. Es handelte sich nur um einen falschen Hinweis - die Verarbeitung war nicht beeinträchtigt.


20. August 2026

Version 4.6.12 - Stabilere Verarbeitung bei Verbindungsabbrüchen

  • Behoben: Nach einer Nachholverarbeitung (oder dem erneuten Verarbeiten einzelner Nachrichten) konnte der Verarbeitungsprozess rund zehn Minuten später automatisch beendet und neu gestartet werden. Laufende Prüfungen wurden dadurch abgebrochen; das betraf insbesondere lange Nachhol-Läufe über große Postfächer.
  • Verbessert: Bricht der Mailserver die Verbindung mitten in einem Lauf ab, überspringt das Programm die restlichen Nachrichten des betroffenen Kontos mit einem einzelnen Hinweis, statt für jede weitere Nachricht einen Fehler zu protokollieren. Die Nachrichten werden beim nächsten Lauf erneut geprüft.
  • Verbessert: Das Nachholen warnt jetzt beim Start, wenn ausgewählte Profile auf ein gelöschtes E-Mail-Konto verweisen und deshalb keine E-Mails finden können, inklusive der betroffenen Profilnamen.
  • Verbessert: Deutlich schnellerer Abruf grosser POP3-Postfächer. Davon profitieren die laufende Prüfung und besonders die Nachholverarbeitung, die bei vollen POP3-Postfächern zuvor sehr lange dauern konnte.
  • Verbessert: Das Hauptfenster zeigt jetzt einen Hinweis an, wenn Profile auf ein gelöschtes E-Mail-Konto verweisen und deshalb keine E-Mails finden können. Ein Klick auf den Hinweis nennt die betroffenen Profile und den Lösungsweg.


19. August 2026

Version 4.6.11 - Verbesserungen an Verbindungstest und Nachholverarbeitung

  • Behoben: Der Verbindungstest eines E-Mail-Kontos berücksichtigte die eingetragene Absender-Identität nicht. Bei Konten, deren Anmeldename keine E-Mail-Adresse ist, schlug der Test deshalb trotz korrekter Eingaben mit der Meldung "Ungültige Empfänger-E-Mail-Adresse" fehl.
  • Behoben: Der Verbindungstest prüfte bei freigegebenen Microsoft-365-Postfächern das persönliche statt des freigegebenen Postfachs.
  • Verbessert: Der Verbindungstest erklärt Fehlschläge genauer. Er weist vorab darauf hin, wenn der Anmeldename keine E-Mail-Adresse ist und die Absender-Adresse fehlt, und nennt bei nicht erreichbarem Server jetzt Servername und Port samt Hinweis auf eine mögliche Portblockade durch eine Firewall.
  • Verbessert: Das Nachholen-Fenster zeigt nach einem Lauf ohne Treffer an, wie viele Nachrichten übersprungen wurden, weil sie bereits erfolgreich verarbeitet waren. Bisher blieben in diesem Fall alle Zähler kommentarlos auf 0.
  • Verbessert: Bei POP3-Konten zeigt die Nachholverarbeitung den Fortschritt beim Einlesen der Nachrichtenliste an. Bei großen Postfächern wirkte sie bislang minutenlang still.
  • Verbessert: Die Beschriftung des Anmeldefelds im E-Mail-Konto-Dialog stellt jetzt klar, dass dort der Anmeldename einzutragen ist, wenn dieser von der E-Mail-Adresse abweicht.


17. August 2026

Version 4.6.10 - Korrektur für E-Mails ohne Message-ID

  • Behoben: E-Mails ohne Message-ID-Kennung (zum Beispiel beA-Zustellungen oder Nachrichten von Scannern und anderen Automaten) konnten nach einer Betreff-Präfix- oder Anlagen-Aufgabe bei späteren Prüfungen erneut verarbeitet werden. Beim technischen Neuschreiben der Nachricht auf dem Mailserver erhielt sie eine neue interne Kennung und galt dadurch fälschlich als neue E-Mail. Die Duplikaterkennung erkennt diese Fälle jetzt zuverlässig.


17. August 2026

Version 4.6.9 - Schutz vor Mehrfachverarbeitung

  • Behoben: Ist die Verarbeitungs-Datenbank nicht verfügbar (zum Beispiel weil die Anwendungsdaten auf einer zeitweise nicht erreichbaren Netzwerkfreigabe liegen), konnten bereits verarbeitete E-Mails erneut verarbeitet werden - bis hin zu massenhaften Drucken. Die Verarbeitung hält in diesem Fall jetzt an, meldet den Grund und wird automatisch fortgesetzt, sobald die Datenbank wieder verfügbar ist.
  • Behoben: Nach einer automatischen Korrektur eines Ordnernamens konnten bereits verarbeitete E-Mails des betroffenen Ordners erneut verarbeitet werden.
  • Behoben: E-Mail-Ordner, die direkt unter der obersten Postfach-Ebene statt unter dem Posteingang liegen (oder umgekehrt), wurden nicht gefunden. Der Ordnerabgleich prüft jetzt beide Ebenen; existieren beide Varianten, gilt weiterhin exakt der im Profil hinterlegte Pfad.
  • Verbessert: Beim Einrichten des Windows-Dienstes warnt das Programm jetzt, wenn die Anwendungsdaten auf einer Netzwerkfreigabe liegen - die Verarbeitungs-Datenbank ist dort im Dienstbetrieb nicht zuverlässig nutzbar. Der Fehlerbericht weist eine solche Konfiguration ebenfalls aus.
  • Verbessert: Das Nachholen fragt jetzt nach, wenn ein großer Zeitraum gewählt ist und bereits erfolgreich verarbeitete E-Mails nicht übersprungen werden - Aufgaben wie Drucken oder Weiterleiten würden sonst erneut ausgeführt. Die Option, bereits erfolgreich verarbeitete E-Mails zu überspringen, ist jetzt standardmäßig aktiviert.
  • Verbessert: Der Fehlerbericht führt automatische Ordnernamens-Korrekturen jetzt mit Zeitpunkt und Details auf.


17. August 2026

Version 4.6.8 - Korrekturen und erweiterte Diagnose

  • Behoben: Liefen der Windows-Dienst und das Programmfenster gleichzeitig (typisch direkt nach einer Update-Installation), konnten E-Mails doppelt verarbeitet werden - so wurde etwa der automatische Bericht doppelt versendet. Das Fenster erkennt einen bereits verarbeitenden Dienst jetzt zuverlässig, startet keine eigene Verarbeitung und zeigt in der Statusleiste "Verarbeitung durch den Windows-Dienst" an.
  • Behoben: Überwachte Ordner galten dauerhaft als nicht erreichbar, wenn sich der Ordnername auf dem Server nur durch unsichtbare Zeichen unterscheidet (zum Beispiel ein Leerzeichen am Namensende). Der Ordnerabgleich überbrückt solche Unterschiede jetzt automatisch.
  • Verbessert: Die Meldung "Ordner nicht gefunden" enthält jetzt eine ausführliche Diagnose. Sie nennt die tatsächlich vorhandenen Unterordner, das angesprochene Postfach, gleichnamige Ordner an anderer Stelle sowie unsichtbare Namensunterschiede - die Ursache lässt sich damit direkt ablesen.
  • Verbessert: Der Fehlerbericht (Menü "Weiteres") führt dauerhaft nicht erreichbare E-Mail-Ordner jetzt in einem eigenen Abschnitt auf - samt Zeitraum und den Profilen, die den jeweiligen Ordner verwenden.
  • Verbessert: Im Nachholen-Fenster zeigt ein neuer Link "Details" an, welche Konten nicht erreichbar waren und warum. Bisher wurde nur die Anzahl angezeigt.
  • Verbessert: Die Zahl in der Spalte "Überwachte E-Mail-Ordner" der Profilliste zeigt jetzt die Anzahl der Ordner. Bisher wurde die Anzahl der E-Mail-Konten angezeigt, was bei mehreren Ordnern desselben Kontos missverständlich war.


14. August 2026

Version 4.6.7 - Korrekturen und neue Warnhinweise

  • Neu: Das Verarbeitungs-Log kann wieder direkt über das Kontextmenü der Log-Liste geleert werden. Der aus Version 3 bekannte Weg über die rechte Maustaste steht damit wieder zur Verfügung; die Funktion bleibt zusätzlich im Menü unter "Weiteres" sowie in den Optionen (Bereich "Log") erreichbar.
  • Behoben: Als Anhang beigefügte E-Mail-Nachrichten wurden beim Speichern mit Ordner-Platzhaltern nicht im vorgesehenen Unterordner, sondern im obersten Verzeichnis abgelegt. Angehängte Nachrichten übernehmen jetzt den E-Mail-Ordner der übergeordneten Nachricht; auch die Pfad-Vorschau im Profil-Editor zeigt jetzt realistische Ordnerstrukturen.
  • Behoben: Die Schaltfläche "Log-Datenbank leeren..." in den Optionen löschte ohne Sicherheitsabfrage und konnte das Programm dabei vorübergehend einfrieren. Das Leeren fragt jetzt zuerst nach, läuft im Hintergrund und aktualisiert anschließend die Log-Anzeige.
  • Verbessert: Beim Einrichten des Windows-Dienstes und in den Konto-Einstellungen wird jetzt gewarnt, wenn Microsoft 365-Konten den Windows-Anmeldebroker (WAM) verwenden. Der Anmeldebroker funktioniert nur, solange der betreffende Benutzer am Computer angemeldet ist - nach dem Abmelden stünde die Verarbeitung dieser Konten still. Auch die zugehörige Fehlermeldung nennt jetzt Ursache und Abhilfe.
  • Verbessert: Beim Speichern der Optionen wird jetzt gewarnt, wenn der automatische Bericht oder die Störungsmeldung aktiviert, aber keine Empfängeradresse eingetragen ist. Bisher unterblieb der Versand in diesen Fällen ohne Hinweis.
  • Verbessert: Der Fehlerbericht (Menü "Weiteres") enthält jetzt einen Überblick über die relevante Programmkonfiguration. Das beschleunigt die Bearbeitung von Supportanfragen; Kennwörter oder Anmeldedaten sind darin nicht enthalten.


13. August 2026

Version 4.6.6 - Wartungsupdate

  • Behoben: Nach der Kennwort-Neueingabe für den Windows-Dienst konnte die Bestätigungsmeldung hinter anderen Fenstern verdeckt erscheinen; das Eingabefenster blieb dann geöffnet, obwohl der Dienst bereits korrekt gestartet war. Meldungen zum Windows-Dienst erscheinen jetzt zuverlässig im Vordergrund.
  • Verbessert: Die Meldung bei fehlgeschlagener Anmeldung des Dienstkontos (Fehler 1069) nennt jetzt auch die Windows-Einstellung "Nur Windows Hello-Anmeldung zulassen" als mögliche Ursache. Ist diese Einstellung aktiv, schlägt die Kennwort-Anmeldung von Diensten fehl, auch wenn das Kennwort stimmt.


13. August 2026

Version 4.6.5 - Dienst-Komfort, bessere Fehlererkennung

  • Behoben: Nach einem Anmeldefehler des Dienstkontos (Fehler 1069) verwies die Fehlermeldung auf eine in dem Moment nicht verfügbare Schaltfläche. Das Kennwort des Dienstkontos kann jetzt direkt im Programm neu eingegeben werden - dabei wird auch das Anmelde-Recht "Als Dienst anmelden" neu vergeben und der Dienst gestartet. Der Umweg über die Windows-Dienstverwaltung entfällt.
  • Behoben: E-Mail-Ordner, deren gespeicherte Schreibweise sich nur in der Groß-/Kleinschreibung des "INBOX"-Teils von der Server-Schreibweise unterschied, wurden beim Verschieben oder Kopieren nicht gefunden.
  • Verbessert: Nicht (mehr) vorhandene E-Mail-Ordner werden bei weiteren Mailservern zuverlässig erkannt und unter "Nicht erreichbare Ordner" gemeldet, statt wiederholt als allgemeiner Fehler im Log zu erscheinen.
  • Verbessert: Ist das Postfach voll (Speicherkontingent beim Anbieter erschöpft), zeigt das Log jetzt eine verständliche Meldung mit Handlungsempfehlung statt der englischen Servermeldung.
  • Verbessert: Verständliche Meldung, wenn das Kennwort eines ZIP-Anhangs falsch ist.


12. August 2026

Version 4.6.4 - Zuverlässigerer Dienststart, Druck-Verbesserungen

  • Behoben: Der Verarbeitungs-Dienst konnte nach einem Server-Neustart am Windows-Anmeldefehler 1069 scheitern, wenn Netzwerk oder Domänencontroller beim Hochfahren noch nicht erreichbar waren. Der Dienst wird jetzt verzögert gestartet (Starttyp "Automatisch (Verzögerter Start)") und beginnt erst, wenn das Netzwerk bereitsteht.
  • Behoben: Beim Drucken von Bild-Anhängen wurden die eingestellten Seitenränder nicht angewendet.
  • Behoben: Beim Import von Profilen aus Version 3 wurde das Kennwort zum Entpacken von ZIP-Anhängen nicht übernommen. Bereits importierte Profile werden mit diesem Update automatisch repariert.
  • Verbessert: Randgenauer Druck auf physischen Druckern. E-Mails und vom Programm aufbereitete Anhänge werden nicht mehr geringfügig auf den bedruckbaren Bereich verkleinert - die eingestellten Seitenränder kommen jetzt exakt aufs Papier.
  • Verbessert: Die Seitenränder der Druck-Aufgaben werden jetzt in Millimetern eingegeben - in Windows-Regionen mit Zoll-System in Zoll. Bestehende Einstellungen werden automatisch umgerechnet.
  • Verbessert: Ist der Windows-Dienst eingerichtet, wird das Programmfenster beim Minimieren nicht mehr in den Infobereich gelegt und beim Schließen wirklich beendet. Die Verarbeitung übernimmt der Dienst - das dauerhafte Mitlaufen des Fensters im Infobereich würde nur unnötig Arbeitsspeicher belegen.
  • Verbessert: Auch für die Office-Schriftarten Bierstadt, Tenorite, Seaford, Skeena und Grandview wird beim Drucken und Speichern automatisch eine passende Ersatzschrift verwendet, wenn sie auf dem System nicht vorhanden sind.
  • Verbessert: Schlägt der Start des Dienstes an der Windows-Anmeldung des Dienstkontos fehl (Fehler 1069), erscheint jetzt eine verständliche Meldung mit Lösungsweg. Sie nennt die häufigen Ursachen (geändertes Kennwort, gesperrtes Konto, fehlendes Anmelde-Recht) und den direkten Weg über "Dienst einrichten..." - ohne den Dienst zu entfernen oder den Server neu zu starten.


12. August 2026

Version 4.6.3 - Korrekte Seitenränder beim Drucken

  • Behoben: Beim Drucken von E-Mails blieben oben, unten und seitlich zu große Ränder. Auch die in der Druckaufgabe eingestellten Seitenränder wurden nicht angewendet. Ausdrucke nutzen die Seite jetzt wie gewohnt aus, dadurch passen wieder mehr Zeilen auf eine Seite.
  • Behoben: Excel-Dateianlagen wurden nahezu ohne Seitenränder gedruckt.
  • Verbessert: Die Standard-Seitenränder beim Drucken entsprechen jetzt dem Druckbild von Outlook (ca. 1,3 cm). Bestehende Druckaufgaben mit unveränderten Standardrändern werden automatisch umgestellt, individuell angepasste Ränder bleiben erhalten.


11. August 2026

Version 4.6.2 - Korrekturen beim E-Mail-Druck

  • Behoben: Beim Drucken von E-Mails sowie beim Speichern als PDF oder HTML gingen die Formatvorlagen der Nachricht verloren. Ausdrucke und gespeicherte Dateien von HTML-E-Mails (z. B. aus Outlook) hatten dadurch teilweise vergrößerte Zeilenabstände, eine abweichende Schrift und benötigten deutlich mehr Seiten.
  • Behoben: Ein über die Aufgabe "Betreff-Präfix hinzufügen" ergänztes Präfix erschien nicht im gedruckten Nachrichtenkopf. Der Ausdruck zeigt den Betreff jetzt so, wie er nach der Verarbeitung im Postfach steht.
  • Behoben: Beim Drucken und Speichern von E-Mails konnte der unsichtbare HTML-Titel der Nachricht als zusätzliche Textzeile über dem Inhalt erscheinen.
  • Verbessert: Einheitliches Schriftbild beim Drucken und Speichern von E-Mails, die die neue Office-Schriftart "Aptos" verwenden. Ist die Schrift auf dem System nicht vorhanden, wird automatisch eine passende Ersatzschrift verwendet.
  • Verbessert: HTML-Dateianlagen werden beim Drucken jetzt genauso aufbereitet wie der Nachrichtentext. Damit gelten auch dort das einheitliche Schriftbild und der Schutz vor dem Nachladen externer Inhalte.
  • Verbessert: Die Kopfzeile gedruckter Nachrichten zeigt jetzt wie in Outlook den Namen des empfangenden E-Mail-Kontos statt des ersten Empfängers.
  • Verbessert: Kurzzeitige Aussetzer der Windows-Anmeldung (WAM) bei Microsoft 365-Konten werden automatisch wiederholt. Tritt der Fehler dennoch auf, erscheint eine verständliche Meldung statt eines technischen Fehlercodes.
  • Verbessert: Die Option "Pause zwischen der Verarbeitung mehrerer neuer Nachrichten" nennt jetzt die Zeiteinheit (Sekunden).
  • Verbessert: Kompaktere Darstellung der Übersichtstabellen in der Berichts-E-Mail.
  • Verbessert: Das Hilfe-Menü verweist jetzt auch auf die neue Anleitung zum Anbinden lokaler Exchange-Server.


6. August 2026

Version 4.6.1 - Korrektur des E-Rechnungsfilters

  • Behoben: Das Filterkriterium "E-Rechnungstyp" hat ZUGFeRD-Rechnungen nicht erkannt. Betroffen waren PDF-Dateien mit eingebetteten Rechnungsdaten, sowohl im Nachrichtenfilter als auch im Anlagenfilter von Aufgaben. XRechnung-Dateien (XML) wurden korrekt erkannt.
  • Behoben: Beim Filterkriterium "E-Rechnungstyp" wirkte der Operator "entspricht" fälschlich wie "entspricht nicht". Das Kriterium bietet jetzt nur noch die Operatoren "entspricht" und "entspricht nicht" an.
  • Verbessert: Die Erkennung von E-Rechnungen deckt jetzt weitere europäische Rechnungsprofile ab, unter anderem zusätzliche Factur-X-Varianten, PEPPOL sowie länderspezifische Formate, zum Beispiel aus Frankreich und Österreich.
  • Verbessert: Ist der Domain eines Microsoft 365-Kontos ein E-Mail-Sicherheits-Gateway vorgeschaltet (z. B. Retarus oder Mimecast), zeigt der Konto-Test jetzt einen erklärenden Hinweis statt der Warnung zur E-Mail-Zustellung an.


5. August 2026

Version 4.6.0 - Nachrichten erneut verarbeiten, eigene Benachrichtigungstexte

  • Neu: Nachrichten lassen sich direkt aus dem Verarbeitungsprotokoll heraus als neue Nachricht erneut verarbeiten. Der neue Kontextmenü-Eintrag "Nachricht als neu verarbeiten" in den Reitern "Erfolgreiche Verarbeitung", "Fehler" und "Kein Treffer" legt die Nachricht dem Programm noch einmal wie eine neue, unbekannte Nachricht vor, zum Beispiel nachdem die Filterkriterien eines Profils angepasst wurden oder die Ursache eines Fehlers behoben ist. Bereits ausgeführte Aufgaben können dabei erneut ausgeführt werden.
  • Neu: Eigener Betreff und Text für Benachrichtigungs-E-Mails. Für jede Benachrichtigungsart eines Profils (erfolgreiche Verarbeitung, Fehler, kein Treffer, Anhang fehlt) lässt sich jetzt ein eigener Nachrichtentext mit Platzhaltern hinterlegen, zum Beispiel mit dem Speicherordner der abgelegten Dateien als anklickbarem Link oder, bei Fehler-Benachrichtigungen, mit der fehlerverursachenden Aufgabe und der Fehlermeldung.
  • Verbessert: Warnung beim Speichern eines Profils, wenn E-Mail-Benachrichtigungen aktiviert sind, aber kein Standard-Sendekonto festgelegt ist. Bisher fiel das erst im Nachhinein über das Fehlerprotokoll auf.
  • Verbessert: Beim Neuverknüpfen von Verweisen auf gelöschte Konten kann jetzt auch das Standardkonto dieser Installation als Ziel gewählt werden.
  • Verbessert: Die automatische und die manuelle Sicherung halten die Verarbeitung nur noch kurz an, statt sie zu beenden und neu zu starten.
  • Verbessert: Schlägt der Verbindungstest eines E-Mail-Kontos fehl, nennt die Fehlermeldung jetzt den betroffenen Server (Posteingangs- oder Postausgangsserver).
  • Behoben: Bei bestimmten Postausgangsservern schlugen der Verbindungstest und der E-Mail-Versand fehl, wenn der Computername ein für Netzwerknamen ungültiges Zeichen enthält (z. B. einen Unterstrich).
  • Verbessert: Der Verbindungstest eines E-Mail-Kontos bricht jetzt auch dann zuverlässig nach kurzer Zeit ab, wenn der Postausgangsserver nicht reagiert.


4. August 2026

Version 4.5.4 - Korrektur der Verarbeitung beim Beenden des Programms

  • Behoben: E-Mails konnten unverarbeitet bleiben, wenn das Programm oder der Dienst mitten in einem Prüfdurchlauf beendet wurde. Traf das Beenden (z. B. durch einen Neustart des Programms oder des Computers) genau den Moment, in dem eine neue E-Mail geprüft werden sollte, wurde diese E-Mail fälschlich dauerhaft als "Kein Treffer" eingestuft und auch später nicht mehr verarbeitet. Solche E-Mails werden jetzt beim nächsten Prüfdurchlauf regulär verarbeitet. Bereits betroffene E-Mails lassen sich über die Funktion "Nachholen" nachträglich verarbeiten.
  • Verbessert: Die automatische Sicherung unterbricht keinen laufenden Prüfdurchlauf mehr. Steht eine automatische Sicherung an, während gerade E-Mails verarbeitet werden, wartet sie jetzt auf eine Pause der Verarbeitung.


3. August 2026

Version 4.5.3 - Zuverlässige Ordnerauswahl bei sehr großen Postfächern

  • Behoben: Zeitüberschreitung bei der Ordnerauswahl in Microsoft 365-Postfächern mit sehr vielen Ordnern. Die Ordnerauswahl (z. B. für überwachte Ordner oder für den Zielordner beim Verschieben) brach bei Postfächern mit tausenden Ordnern regelmäßig mit einer Zeitüberschreitung ab.
  • Neu: Schaltfläche "Aktualisieren" in der Ordnerauswahl. Damit lässt sich die Ordnerliste jederzeit direkt vom Server neu laden, etwa nachdem ein Ordner neu angelegt wurde.


1. August 2026

Version 4.5.2 - Warnung bei falsch angebundenen Microsoft 365-Konten

  • Neu: Warnhinweis bei Microsoft 365-Konten, deren Domain E-Mails bei einem anderen Anbieter empfängt. In dieser Konstellation verbindet sich das Konto mit einem leeren Microsoft-Postfach, sodass keine E-Mails gefunden werden und Ordner zu fehlen scheinen. Das Programm weist jetzt beim Anlegen des Kontos, beim Konto-Test, in der Ordnerauswahl und im Log bei nicht erreichbaren Ordnern darauf hin und empfiehlt die Einrichtung als IMAP-Konto.
  • Behoben: Windows-Dienst fälschlich als falsch eingerichtet gemeldet. Die Optionen-Seite für den Windows-Dienst stufte einen ordnungsgemäß laufenden Dienst in bestimmten Fällen fälschlich als falsch eingerichtet ein und bot eine unnötige Korrektur an.
  • Verbessert: Übernahme von Verweisen auf ein früher entferntes Konto. Beim Neuanlegen eines Kontos und beim Neu-Verknüpfen werden jetzt auch die Absenderkonten der E-Mail-Benachrichtigungen, der automatischen Antworten und des Berichts umgestellt, nicht nur die Verweise in den Profilen.
  • Verbessert: Deinstallation. Die Deinstallation entfernt jetzt auch über das Programm eingerichtete Verarbeitungsdienste.


31. Juli 2026

Version 4.5.1 - Aufgaben-Zähler im Excel-Bericht

  • Verbessert: Übersichtsblatt des Excel-Berichts. Die Übersicht zeigt jetzt zu jeder Aufgabenart die Anzahl der erledigten Aufgaben, z. B. gespeicherte, verschobene oder gelöschte E-Mails, gespeicherte Anhänge, heruntergeladene Dateien und erzeugte Datenbank-Einträge. Die Zähler stehen auch im Text der Bericht-E-Mail.
  • Verbessert: Spaltenüberschriften der Detailblätter des Excel-Berichts. Die Spaltenüberschriften erscheinen jetzt in der eingestellten Programmsprache, bisher immer auf Deutsch.
  • Verbessert: Kopieren eines Log-Eintrags in die Zwischenablage. Die Kopie enthält jetzt auch die Zeile "Aufgabe" mit allen Aufgaben und Operationen des Eintrags.
  • Verbessert: Blatt "Ausstehende Verarbeitungen" im Excel-Bericht. Statt einer einzelnen Datumsspalte werden jetzt "Empfangen" und "Verzögert bis" angezeigt.
  • Verbessert: Kopfzeile des Excel-Berichts. Sie zeigt jetzt die genaue Programmversion und den Berichtszeitraum mit Uhrzeit.
  • Verbessert: Log. Der CSV-Export enthält jetzt zusätzlich die Spalte "Aufgabe". Die Zeile "Aufgabe" eines Log-Eintrags wird jetzt auch dann angezeigt, wenn alle Operationen bereits durch ein vorheriges Profil miterledigt wurden.


30. Juli 2026

Version 4.5.0 - Windows-Dienst direkt im Programm einrichten und verwalten

  • Neu: Optionen-Seite "Windows-Dienst". Die neue Seite zeigt laufend den Zustand des Verarbeitungsdienstes (eingerichtet, gestartet, Starttyp, Konto) samt verständlicher Gesamtbewertung und bündelt alle Aktionen: Dienst einrichten, starten, anhalten, korrigieren und entfernen - jeweils mit einer einzigen Administrator-Bestätigung. Die Option "Externen Prozessor verwenden" ist von der Seite "Verarbeitung" dorthin umgezogen.
  • Neu: Einrichtung des Windows-Dienstes direkt aus dem Programm. Beim Aktivieren der Option "Externen Prozessor verwenden" bietet das Programm jetzt an, den Verarbeitungsdienst selbst einzurichten: Ein Dialog fragt Dienstname, Windows-Benutzerkonto und Kennwort ab, anschließend legt das Programm den Dienst mit automatischem Start und Wiederherstellung an und startet ihn. Der manuelle Weg über die Anleitung bleibt weiterhin möglich.
  • Verbessert: Falsch eingerichtete Dienste werden erkannt und korrigiert. Verweist ein vorhandener Dienst auf ein falsches Programm oder fehlt der Parameter --service (typisches Symptom: der Dienststart bleibt hängen), benennt das Programm das Problem jetzt konkret und bietet die Korrektur mit einem Klick an. Der Hinweis bei fehlendem Dienst verlinkt zudem auf die Schritt-für-Schritt-Anleitung. Wird das Programmfenster versehentlich als Dienst gestartet, beendet es sich sofort, statt unsichtbar im Hintergrund weiterzulaufen.
  • Neu: Zu lange Ordner- und Dateinamen werden beim Speichern automatisch gekürzt. Windows erlaubt höchstens 255 Zeichen je Ordner- bzw. Dateinamen - mit Platzhaltern wie dem E-Mail-Betreff im Speicherpfad war diese Grenze schnell überschritten und das Speichern schlug fehl. Zu lange Namen werden jetzt automatisch gekürzt - bevorzugt der Betreff-Anteil, damit z. B. Datum und Absender im Namen erhalten bleiben; die Dateierweiterung bleibt ebenfalls bestehen. Fest vergebene Ordner- und Dateinamen ohne Platzhalter werden nie gekürzt. Zusätzlich lässt sich optional eine maximale Gesamtpfadlänge festlegen - hilfreich für Speicherorte, die mit OneDrive oder SharePoint synchronisiert werden.


30. Juli 2026

Version 4.4.0 - Standardkonto auch als Sende-Konto, Korrektur für Microsoft 365-Postfächer mit vielen Ordnern

  • Neu: "Standardkonto dieser Installation" auch als Sende-Konto wählbar. Der Eintrag steht jetzt zusätzlich bei den Aufgaben "Automatische Antwort" und "E-Mail weiterleiten" sowie in den Programmoptionen für Benachrichtigungen, automatische Antworten und den Excel-Bericht per E-Mail zur Verfügung. Diese Einstellungen folgen damit automatisch dem auf dem jeweiligen Computer festgelegten Standardkonto und bleiben vom Entfernen und Neuanlegen eines E-Mail-Kontos unberührt. Ist kein Standardkonto festgelegt, weist das Fehlerprotokoll beim Versand darauf hin.
  • Behoben: Microsoft 365-Postfächer mit sehr vielen Ordnern liefen in das Anforderungslimit (Fehler 429). Bei überwachten Ordnern mit der Option "Unterordner einbeziehen" wurde die komplette Ordnerstruktur bei jeder Prüfung neu geladen, mit einer Serveranfrage je Ordner. Bei Postfächern mit tausenden Ordnern drosselte Microsoft 365 daraufhin dauerhaft alle Anfragen ("ApplicationThrottled"), Ordner galten als nicht erreichbar und E-Mails wurden teils erst Tage später verarbeitet. Das Problem wurde behoben. Das Aktualisierungsintervall der Ordnerliste lässt sich unter "Optionen → Intervall der Prüfung" einstellen (Standard: 15 Minuten); der Dialog "Überwachter Ordner" weist bei einbezogenen Unterordnern darauf hin, dass neu angelegte Unterordner erst nach diesem Intervall berücksichtigt werden. Die Konto-Fehlermeldung erklärt eine Drosselung jetzt in verständlichen Worten.
  • Verbessert: Eindeutigere Bezeichnung des Standard-Sendekontos. Der Auswahleintrag "AEP-Standard-Konto" bei den Aufgaben "Automatische Antwort" und "E-Mail weiterleiten" heißt jetzt "Standard-Sendekonto (aus den Benachrichtigungs-Optionen)", um Verwechslungen mit dem "Standardkonto dieser Installation" zu vermeiden. Außerdem erscheinen die Fehlerprotokoll-Hinweise der Stillstand-Benachrichtigung jetzt in der eingestellten Programmsprache.
  • Verbessert: Hilfe-Verweis bei fehlendem privaten Schlüssel. Kann eine S/MIME-verschlüsselte E-Mail mangels passendem Zertifikat nicht entschlüsselt werden, verweist die Meldung im Fehlerprotokoll jetzt auf eine neue FAQ-Seite mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Einrichtung des Zertifikats.


29. Juli 2026

Version 4.3.5 - Neue Platzhalter für den nächsten Arbeitstag, Korrekturen beim Speichern von Dateien und Profilen

  • Neu: Platzhalter für den nächsten Arbeitstag nach dem Eingangsdatum. Die neue Platzhalter-Familie "NextWorkdayAfterEmail..." (Tag, Monat, Monatsname, Jahr) liefert das Datum des nächsten Arbeitstags nach dem Eingangsdatum der E-Mail, zum Beispiel für automatische Eingangsbestätigungen mit Wertstellungsdatum. Als Arbeitstage gelten Montag bis Freitag; in den Programmoptionen im Bereich "Geschäftszeiten" eingetragene Feiertage werden zusätzlich übersprungen. Die neuen Platzhalter stehen im Platzhalter-Menü unter "Eingangsdatum" zur Verfügung.
  • Behoben: Profile mit dem "Standardkonto dieser Installation" ließen sich nicht mehr speichern. Seit Version 4.3.4 meldete der Profil-Editor beim Speichern fälschlich, das gewählte E-Mail-Konto sei nicht mehr verfügbar, sobald ein überwachter Ordner oder ein Verschieben-/Kopieren-Ziel auf das Standardkonto dieser Installation verweist. Das Problem wurde behoben; an den Profilen selbst ist nichts zu ändern.
  • Behoben: Das Speichern schlug bei sehr langen Dateinamen fehl, obwohl der Name selbst noch zulässig war. Betroffen waren vor allem Namen, die über Platzhalter aus langen Betreffzeilen gebildet werden, etwa bei den Aufgaben "E-Mail speichern" und "Anhänge speichern". Das Problem wurde behoben; nach einem harten Programmabbruch zurückgebliebene Hilfsdateien entfernt das Programm jetzt automatisch.
  • Verbessert: Warnung beim Entfernen des Standardkontos. Wird ein E-Mail-Konto entfernt, das als "Standardkonto dieser Installation" ausgezeichnet ist, weist das Programm jetzt darauf hin und zählt auch Profile mit, die über das Standardkonto auf dieses Konto verweisen. Zudem nennt die Meldung beim Speichern eines Profils, dessen überwachter Ordner auf ein gelöschtes Konto verweist, jetzt den richtigen Ort ("Überwachte Ordner" statt einer Aufgabe).
  • Verbessert: Verbindungstest zeigt vollständige Fehlermeldungen. Im Fenster "Testnachricht senden/empfangen" wurden lange Fehlermeldungen rechts abgeschnitten; sie werden jetzt umgebrochen und das Fenster lässt sich vergrößern. Der Hinweis bei fehlgeschlagener verschlüsselter Verbindung nennt jetzt auch nicht vertrauenswürdige Serverzertifikate als mögliche Ursache (häufig bei firmeninternen Mailservern mit eigenem Zertifikat).


27. Juli 2026

Version 4.3.4 - Robustere Sicherung und Wiederherstellung, Korrekturen beim Schließen von Einstellungsfenstern

  • Behoben: Beim Schließen der Profil- oder Programmeinstellungen über das Fensterkreuz blieben verworfene Änderungen wirksam. Wurde ein Einstellungsfenster über das Kreuz in der Titelleiste oder mit Alt+F4 geschlossen statt über "Abbrechen", blieben die zuletzt vorgenommenen Änderungen erhalten und konnten durch eine spätere Aktion ungeprüft gespeichert werden. Das Schließen über das Fensterkreuz wirkt jetzt wie "Abbrechen".
  • Behoben: "Fehlerprotokolle leeren" wirkte nicht auf einen laufenden Verarbeitungsprozess. Der Verarbeitungsprozess schrieb die soeben gelöschten Einträge beim nächsten Fehler erneut in das Protokoll. Außerdem wird jetzt gemeldet, wenn das Leeren nicht möglich war, weil eine der Protokolldateien gerade von einem anderen Programm verwendet wird.
  • Behoben: Die Umstellung der Kennwortspeicherung wurde bereits beim Auswählen ausgeführt. Das Verschieben der gespeicherten Kennwörter zwischen dem Windows-Tresor und der Konfigurationsdatei geschieht jetzt erst, wenn die Einstellungen mit "OK" oder "Übernehmen" bestätigt werden. Bei "Abbrechen" bleibt alles unverändert.
  • Behoben: Die automatische Sicherung konnte eine laufende Verarbeitung mitten in einer Nachricht unterbrechen. Dabei konnte eine bereits weitergeleitete oder gedruckte Nachricht beim nächsten Durchlauf ein zweites Mal verarbeitet werden. Die Sicherung wartet jetzt, bis die aktuelle Nachricht abgeschlossen ist.
  • Behoben: Beim Betrieb als Windows-Dienst meldete die Sicherung Erfolg, obwohl die Verarbeitung weitergelaufen ist. Die Sicherung wartet jetzt, bis die Verarbeitung kurz pausiert; ein laufender Vorgang wird dabei zu Ende geführt. Läuft die Verarbeitung als Dienst unter einem anderen Benutzerkonto und ist deshalb nicht erreichbar, wird die Sicherung weiterhin erstellt, weist im Fehlerprotokoll aber darauf hin, dass darin enthaltene Dateien unvollständig sein können.
  • Behoben: Geänderte Einstellungen wurden von einem laufenden Verarbeitungsprozess unter Umständen nicht übernommen. Betroffen war der Betrieb als Windows-Dienst unter einem Konto mit anderer Spracheinstellung sowie der Fall, dass die Einstellungen zweimal innerhalb derselben Sekunde gespeichert wurden, etwa über "Übernehmen" und direkt danach "OK". Der Verarbeitungsprozess arbeitete dann bis zum nächsten Neustart mit den alten Werten weiter.
  • Neu: Vor dem Wiederherstellen der Anwendungsdaten wird der aktuelle Stand automatisch gesichert. Zusätzlich gibt es eine Rückfrage vor dem Start, und wenn die Wiederherstellung fehlschlägt, wird der vorherige Stand wieder eingespielt. Das Fenster bleibt währenddessen bedienbar. Zum Abschluss wird die Wiederherstellung bestätigt, bevor sich die Anwendung für den Neustart beendet.
  • Behoben: Eine beschädigte Protokoll-Datenbank legte die Protokoll-Ansicht dauerhaft still. Die Datenbank wird jetzt automatisch aus den Daten der Verarbeitung wiederhergestellt; ist das nicht möglich, wird sie neu angelegt. In beiden Fällen erhalten Sie einen Hinweis.
  • Behoben: Ein fehlgeschlagener Berichtsversand wurde ohne Pause endlos wiederholt. Bei nicht erreichbarem Mail-Server wurde der Bericht in jedem Prüfintervall neu erzeugt und die Verarbeitung dabei aufgehalten. Nach einem Fehlschlag wird jetzt 15 Minuten gewartet. Der manuell erstellte Bericht blockiert die Oberfläche nicht mehr.
  • Behoben: Nach dem Übernehmen geänderter Einstellungen konnte die Verarbeitung mit Standardeinstellungen weiterlaufen. War die Einstellungsdatei im Moment des Übernehmens durch ein anderes Programm gesperrt, etwa durch einen Virenscanner, übernahm die Verarbeitung nicht die neuen, sondern die Standardwerte. Jetzt bleiben in diesem Fall die bisherigen Einstellungen aktiv.


24. Juli 2026

Version 4.3.3 - Korrekturen für dynamische Ordnernamen und den Excel-Bericht

  • Behoben: Aus Platzhaltern erzeugte Unterordner konnten unzulässige Zeichen enthalten. Wird ein Ordnername z. B. aus dem Betreff gebildet (etwa bei den Aufgaben "E-Mail speichern", "Anhänge speichern" oder "Dateien herunterladen"), werden für Ordnernamen unzulässige Zeichen wie ":" jetzt wie bei Dateinamen durch "-" ersetzt (Verhalten wie in Version 3). Auch von Windows reservierte Namen wie "NUL" sowie Punkte oder Leerzeichen am Ende von Ordnernamen werden automatisch entschärft.
  • Behoben: Der manuell erstellte Excel-Bericht war leer. Der über das Protokoll erstellte Bericht enthielt keine Einträge, obwohl Verarbeitungen stattgefunden haben. Der automatisch per E-Mail versendete Bericht war nicht betroffen.
  • Behoben: Datum und Uhrzeit im Excel-Bericht wurden als Zahlenwerte angezeigt. Die Spalten "Verarbeitet" und "Datum" sind jetzt echte, korrekt formatierte Datumszellen und lassen sich in Excel sortieren und filtern. Im Blatt der ausstehenden Verarbeitungen wird das Empfangsdatum zudem in lokaler Zeit angezeigt.


23. Juli 2026

Version 4.3.2 - PDF-Export aus dem Protokoll und korrigierte Benachrichtigungen

  • Neu: "Als PDF-Datei speichern" im Kontextmenü des Protokolls. Die E-Mail eines Protokolleintrags lässt sich jetzt direkt als PDF-Datei speichern - wahlweise im Hochformat, im Querformat oder in beiden Formaten in einem Schritt (die Dateinamen erhalten dann einen entsprechenden Zusatz). Die PDF-Datei beginnt mit einem Kopfblock mit Absender, Empfänger, Datum und Betreff; der zuletzt verwendete Zielordner wird für den nächsten Aufruf gemerkt.
  • Verbessert: PDF-Ausgabe mit schmaleren Seitenrändern und ohne abgeschnittene Bilder. Bilder, die breiter als die Seite sind, werden jetzt proportional verkleinert statt am rechten Rand abgeschnitten. Beides gilt auch für die Aufgabe "E-Mail speichern" im PDF-Format.
  • Behoben: Der Benachrichtigungston eines Profils wurde auch für E-Mails ohne Treffer abgespielt. Der Ton erklingt jetzt nur noch, wenn das Profil eine E-Mail tatsächlich erfolgreich verarbeitet hat - nicht mehr bei jeder geprüften E-Mail.
  • Behoben: Benachrichtigungs-E-Mails bei verzögerter Verarbeitung kamen zu früh und doppelt. Die E-Mails "Erfolgreiche Verarbeitung" und "Anhang fehlt" wurden bereits beim Vormerken einer verzögerten Verarbeitung versendet und nach Ablauf der Verzögerung ein zweites Mal. Sie werden jetzt genau einmal beim tatsächlichen Verarbeitungslauf versendet.
  • Verbessert: Der Hinweis des Nachholen-Fensters nennt jetzt das Empfangsdatum der ältesten und neuesten vorhandenen Nachricht. Liegen Nachrichten in den überwachten Ordnern, aber keine im gewählten Zeitraum, ist damit sofort erkennbar, wie der Zeitraum angepasst werden muss.
  • Verbessert: Der Verbindungstest der Konten-Verwaltung nennt bei Fehlschlägen die wahrscheinliche Ursache im Klartext. Statt nur der technischen Fehlermeldung erscheint jetzt derselbe verständliche Hinweis wie beim Konto-Test - etwa auf eine SSL-Prüfung durch Sicherheitssoftware oder auf eine unpassende Port- und Verschlüsselungseinstellung.


22. Juli 2026

Version 4.3.1 - Unterordner-Erkennung bei IMAP-Anbietern, Benachrichtigungston und Sicherheitsupdate

  • Behoben: Bei einigen IMAP-Anbietern (z. B. IONOS) wurden Unterordner des Posteingangs nicht erkannt. Die Unterordner erschienen weder in der Ordnerauswahl noch wurden sie bei aktivierter Option "Unterordner einbeziehen" überwacht. Das Problem wurde behoben; der Aufbau der Ordnerauswahl ist dadurch zudem schneller.
  • Behoben: Ein wiederholter Profil- oder Version-3-Import konnte Nachschlagetabellen doppelt anlegen. Der Import überspringt bereits vorhandene Einträge jetzt zuverlässig; vorhandene Duplikate werden beim Programmstart automatisch bereinigt.
  • Verbessert: Verständliche Meldung, wenn der Mail-Server eine unverschlüsselte Anmeldung ablehnt. Statt technischer Originaltexte nennt das Fehlerprotokoll jetzt die wahrscheinliche Ursache samt Abhilfe (Port und Verschlüsselung des Posteingangsservers prüfen, üblich ist Port 993 mit SSL/TLS).
  • Verbessert: Routinemäßige kurze Verbindungstrennungen der Echtzeit-Überwachung erscheinen nicht mehr im Fehlerprotokoll. Manche Anbieter trennen die Echtzeit-Verbindung mehrmals täglich; die Verbindung wird sofort neu aufgebaut, E-Mails gehen dabei nicht verloren. Solche Trennungen werden jetzt nur noch im Diagnose-Log vermerkt.
  • Verbessert: Die Warnung "Stillstand der Verarbeitung" erscheint nur noch, wenn kein einziges Konto mehr geprüft werden kann. Der Ausfall eines einzelnen Kontos wird weiterhin kontobezogen gemeldet, löst aber keinen Gesamt-Alarm mehr aus.
  • Verbessert: Aussagekräftigere Support-Sicherung und kompaktere Diagnose-Protokolle. Die Sicherung für den Support enthält jetzt eine Übersicht der Kontoeinstellungen (Server, Port, Verschlüsselungsmodus) ohne Passwörter oder Anmelde-Tokens sowie ein Diagnose-Log der Programmoberfläche. Das Diagnose-Log der Verarbeitung wird kompakter geschrieben und deckt dadurch deutlich längere Zeiträume ab.
  • Behoben: Der Benachrichtigungston eines Profils blieb bei MP3-Dateien stumm. Die Dateiauswahl bot auch MP3-Dateien an, die Tonwiedergabe unterstützt jedoch nur WAV-Dateien - eine hinterlegte MP3-Datei blieb deshalb ohne jede Fehlermeldung stumm. Die Dateiauswahl bietet jetzt nur noch WAV-Dateien an, und eine Datei in einem nicht unterstützten Format wird klar gemeldet statt still übergangen.
  • Neu: Schaltfläche "Ton testen" bei den Benachrichtigungen. Die im Profil hinterlegte Sound-Datei lässt sich jetzt direkt beim Einrichten probeweise abspielen. Auf eine fehlende Datei oder ein nicht unterstütztes Format weist ein Hinweis direkt unter dem Eingabefeld hin.
  • Aktualisiert: Sicherheitsupdate einer internen Komponente. Eine für Verschlüsselungsfunktionen genutzte Programmkomponente wurde auf die neueste Version angehoben, die von Microsoft gemeldete Schwachstellen behebt.


21. Juli 2026

Version 4.3.0 - Standardkonto für verteilte Profile und HIN-Unterstützung

  • Neu: "Standardkonto dieser Installation" für zentral verteilte Profile. In den E-Mail-Konten lässt sich jetzt ein Konto über die Schaltfläche "Als Standardkonto" auszeichnen (erkennbar am Stern-Symbol in der Liste). Überwachte Ordner sowie die Zielkonten der Aufgaben "E-Mail verschieben" und "E-Mail kopieren" können statt eines festen Kontos den Eintrag "Standardkonto dieser Installation" verwenden - das Programm setzt zur Laufzeit automatisch das auf dem jeweiligen Computer festgelegte Konto ein. Zentral gepflegte und per Profil-Export verteilte Profile funktionieren damit auf jedem Arbeitsplatz ohne Neuverknüpfung, auch bei wiederholter Verteilung aktualisierter Profile. Beim Profil-Import aus Version 3 wird der frühere Platzhalter <DefaultEmailAddress> (samt Varianten) automatisch auf das Standardkonto umgestellt.
  • Neu: Beim Anlegen eines E-Mail-Kontos bietet das Programm an, Verweise auf früher entfernte Konten zu übernehmen. Wurde ein Konto entfernt und neu angelegt (ein häufiger Reparaturversuch bei Anmeldeproblemen), zeigten die Profil-Verweise bisher ins Leere und mussten anschließend neu verknüpft werden. Jetzt fragt das Programm direkt nach dem Anlegen, ob die betroffenen Verweise in einem Schritt auf das neue Konto umgestellt werden sollen.
  • Behoben: "Konto testen" scheiterte bei Anbietern, deren Anmeldename keine E-Mail-Adresse ist (z. B. HIN). Die Testnachricht verwendete den Anmeldenamen als Absender- und Empfängeradresse. Jetzt wird die im Konto hinterlegte Absender-Adresse verwendet.
  • Neu: Server-Voreinstellungen für den Schweizer Anbieter HIN (hin.ch). Beim Anlegen eines HIN-Kontos werden die Server-Daten automatisch eingetragen; ein Hinweis erklärt, dass die Anmeldung mit dem HIN-Loginnamen und einem Mail-Token erfolgt.
  • Verbessert: Verständlichere Meldungen bei Problemen mit der Microsoft-365-Anmeldung. Kann die Anmeldung im Hintergrund nicht erneuert werden, weil der Windows-Anmeldedienst das Konto auf dem Computer nicht kennt, benennt das Fehlerprotokoll jetzt konkret die fehlende Verknüpfung mit dem Arbeits- oder Schulkonto als Ursache samt Abhilfe. Auch für ein bereits geöffnetes Anmeldefenster und eine abgebrochene Anmeldung erscheinen jetzt verständliche Meldungen statt technischer Originaltexte.


11. Mai 2026

Version 4.0.0 Beta - Erste Beta-Version

Automatic Email Processor 4 ist eine vollständig neu entwickelte Hauptversion. Das Programm benötigt kein installiertes Outlook mehr, sondern verbindet sich direkt mit Ihren E-Mail-Konten - über IMAP, POP3 oder die Microsoft Graph API für Microsoft 365 und Outlook.com. Exchange-Server-Postfächer lassen sich weiterhin anbinden, sofern der IMAP-Dienst des Servers aktiviert ist.

  • Direkter Zugriff auf E-Mail-Konten - eine Outlook-Installation ist nicht mehr erforderlich; IMAP, POP3 sowie Microsoft 365 und Outlook.com (über die Microsoft Graph API) werden nativ unterstützt
  • Echtzeit-Erkennung neuer E-Mails über IMAP IDLE und Microsoft Graph Delta-Sync
  • Neu gestaltete Bedienoberfläche mit übersichtlicher Profilliste, Status- und Verarbeitungsanzeige sowie durchgehender Tastaturbedienung
  • Bounce-Erkennung für weitergeleitete E-Mails - automatische Erkennung unzustellbarer Nachrichten (DSN/NDR) und Benachrichtigung des Absenders
  • Service- und Headless-Modus für unbeaufsichtigten Betrieb mit separater Programminstanz
  • Profilimport aus Vorgängerversionen - bestehende Profile aus Automatic Email Processor 2 und 3 werden mit automatischer Format-Erkennung übernommen
  • Erweiterte Sicherheit - AES-V2-Verschlüsselung, TLS-Zertifikats-Pinning, Passwortspeicherung im Windows-Anmeldeinformations-Manager (DPAPI) sowie Schutz vor ZIP-Bomben und Pfad-Manipulationen
  • Umfassende Online-Hilfe und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, direkt aus dem Programm aufrufbar