12. August 2026
Version 4.6.3 - Korrekte Seitenränder beim Drucken
- Behoben: Beim Drucken von E-Mails blieben oben, unten
und seitlich zu große Ränder. Auch die in der
Druckaufgabe eingestellten Seitenränder wurden nicht
angewendet. Ausdrucke nutzen die Seite jetzt wie gewohnt aus,
dadurch passen wieder mehr Zeilen auf eine Seite.
- Behoben: Excel-Dateianlagen wurden nahezu ohne
Seitenränder gedruckt.
- Verbessert: Die Standard-Seitenränder beim Drucken
entsprechen jetzt dem Druckbild von Outlook (ca. 1,3 cm).
Bestehende Druckaufgaben mit unveränderten Standardrändern
werden automatisch umgestellt, individuell angepasste Ränder
bleiben erhalten.
11. August 2026
Version 4.6.2 - Korrekturen beim E-Mail-Druck
- Behoben: Beim Drucken von E-Mails sowie beim Speichern
als PDF oder HTML gingen die Formatvorlagen der Nachricht
verloren. Ausdrucke und gespeicherte Dateien von
HTML-E-Mails (z. B. aus Outlook) hatten dadurch teilweise vergrößerte
Zeilenabstände, eine abweichende Schrift und benötigten
deutlich mehr Seiten.
- Behoben: Ein über die Aufgabe "Betreff-Präfix
hinzufügen" ergänztes Präfix erschien nicht im gedruckten
Nachrichtenkopf. Der Ausdruck zeigt den Betreff jetzt
so, wie er nach der Verarbeitung im Postfach steht.
- Behoben: Beim Drucken und Speichern von E-Mails konnte
der unsichtbare HTML-Titel der Nachricht als zusätzliche
Textzeile über dem Inhalt erscheinen.
- Verbessert: Einheitliches Schriftbild beim Drucken und
Speichern von E-Mails, die die neue Office-Schriftart "Aptos"
verwenden. Ist die Schrift auf dem System nicht vorhanden,
wird automatisch eine passende Ersatzschrift verwendet.
- Verbessert: HTML-Dateianlagen werden beim Drucken jetzt
genauso aufbereitet wie der Nachrichtentext. Damit gelten
auch dort das einheitliche Schriftbild und der Schutz vor dem
Nachladen externer Inhalte.
- Verbessert: Die Kopfzeile gedruckter Nachrichten zeigt
jetzt wie in Outlook den Namen des empfangenden E-Mail-Kontos
statt des ersten Empfängers.
- Verbessert: Kurzzeitige Aussetzer der Windows-Anmeldung
(WAM) bei Microsoft 365-Konten werden automatisch wiederholt.
Tritt der Fehler dennoch auf, erscheint eine verständliche Meldung
statt eines technischen Fehlercodes.
- Verbessert: Die Option "Pause zwischen der Verarbeitung
mehrerer neuer Nachrichten" nennt jetzt die Zeiteinheit
(Sekunden).
- Verbessert: Kompaktere Darstellung der
Übersichtstabellen in der Berichts-E-Mail.
- Verbessert: Das Hilfe-Menü verweist jetzt auch auf die
neue Anleitung zum Anbinden lokaler Exchange-Server.
6. August 2026
Version 4.6.1 - Korrektur des E-Rechnungsfilters
- Behoben: Das Filterkriterium "E-Rechnungstyp" hat
ZUGFeRD-Rechnungen nicht erkannt. Betroffen waren
PDF-Dateien mit eingebetteten Rechnungsdaten, sowohl im
Nachrichtenfilter als auch im Anlagenfilter von Aufgaben.
XRechnung-Dateien (XML) wurden korrekt erkannt.
- Behoben: Beim Filterkriterium "E-Rechnungstyp" wirkte
der Operator "entspricht" fälschlich wie "entspricht
nicht". Das Kriterium bietet jetzt nur noch die
Operatoren "entspricht" und "entspricht nicht" an.
- Verbessert: Die Erkennung von E-Rechnungen deckt jetzt
weitere europäische Rechnungsprofile ab, unter anderem
zusätzliche Factur-X-Varianten, PEPPOL sowie länderspezifische
Formate, zum Beispiel aus Frankreich und Österreich.
- Verbessert: Ist der Domain eines Microsoft 365-Kontos
ein E-Mail-Sicherheits-Gateway vorgeschaltet (z. B. Retarus
oder Mimecast), zeigt der Konto-Test jetzt einen erklärenden
Hinweis statt der Warnung zur E-Mail-Zustellung an.
5. August 2026
Version 4.6.0 - Nachrichten erneut verarbeiten, eigene Benachrichtigungstexte
- Neu: Nachrichten lassen sich direkt aus dem
Verarbeitungsprotokoll heraus als neue Nachricht erneut
verarbeiten. Der neue Kontextmenü-Eintrag "Nachricht
als neu verarbeiten" in den Reitern "Erfolgreiche Verarbeitung",
"Fehler" und "Kein Treffer" legt die Nachricht dem Programm
noch einmal wie eine neue, unbekannte Nachricht vor, zum
Beispiel nachdem die Filterkriterien eines Profils angepasst
wurden oder die Ursache eines Fehlers behoben ist. Bereits
ausgeführte Aufgaben können dabei erneut ausgeführt werden.
- Neu: Eigener Betreff und Text für Benachrichtigungs-E-Mails.
Für jede Benachrichtigungsart eines Profils (erfolgreiche
Verarbeitung, Fehler, kein Treffer, Anhang fehlt) lässt sich
jetzt ein eigener Nachrichtentext mit Platzhaltern hinterlegen,
zum Beispiel mit dem Speicherordner der abgelegten Dateien als
anklickbarem Link oder, bei Fehler-Benachrichtigungen, mit der
fehlerverursachenden Aufgabe und der Fehlermeldung.
- Verbessert: Warnung beim Speichern eines Profils, wenn
E-Mail-Benachrichtigungen aktiviert sind, aber kein
Standard-Sendekonto festgelegt ist. Bisher fiel das
erst im Nachhinein über das Fehlerprotokoll auf.
- Verbessert: Beim Neuverknüpfen von Verweisen auf
gelöschte Konten kann jetzt auch das Standardkonto dieser
Installation als Ziel gewählt werden.
- Verbessert: Die automatische und die manuelle Sicherung halten die
Verarbeitung nur noch kurz an, statt sie zu beenden und neu
zu starten.
- Verbessert: Schlägt der Verbindungstest eines
E-Mail-Kontos fehl, nennt die Fehlermeldung jetzt den betroffenen
Server (Posteingangs- oder Postausgangsserver).
- Behoben: Bei bestimmten Postausgangsservern schlugen der
Verbindungstest und der E-Mail-Versand fehl, wenn der Computername
ein für Netzwerknamen ungültiges Zeichen enthält (z. B. einen
Unterstrich).
- Verbessert: Der Verbindungstest eines E-Mail-Kontos
bricht jetzt auch dann zuverlässig nach kurzer Zeit ab, wenn der
Postausgangsserver nicht reagiert.
4. August 2026
Version 4.5.4 - Korrektur der Verarbeitung beim Beenden des Programms
- Behoben: E-Mails konnten unverarbeitet bleiben, wenn das
Programm oder der Dienst mitten in einem Prüfdurchlauf beendet
wurde. Traf das Beenden (z. B. durch einen Neustart des
Programms oder des Computers) genau den Moment, in dem eine neue
E-Mail geprüft werden sollte, wurde diese E-Mail fälschlich
dauerhaft als "Kein Treffer" eingestuft und auch später nicht
mehr verarbeitet. Solche E-Mails werden jetzt beim nächsten
Prüfdurchlauf regulär verarbeitet. Bereits betroffene E-Mails
lassen sich über die Funktion "Nachholen" nachträglich
verarbeiten.
- Verbessert: Die automatische Sicherung unterbricht
keinen laufenden Prüfdurchlauf mehr. Steht eine
automatische Sicherung an, während gerade E-Mails verarbeitet
werden, wartet sie jetzt auf eine Pause der Verarbeitung.
3. August 2026
Version 4.5.3 - Zuverlässige Ordnerauswahl bei sehr großen Postfächern
- Behoben: Zeitüberschreitung bei der Ordnerauswahl in
Microsoft 365-Postfächern mit sehr vielen Ordnern. Die
Ordnerauswahl (z. B. für überwachte Ordner oder für den
Zielordner beim Verschieben) brach bei Postfächern mit
tausenden Ordnern regelmäßig mit einer Zeitüberschreitung ab.
- Neu: Schaltfläche "Aktualisieren" in der
Ordnerauswahl. Damit lässt sich die Ordnerliste
jederzeit direkt vom Server neu laden, etwa nachdem ein
Ordner neu angelegt wurde.
1. August 2026
Version 4.5.2 - Warnung bei falsch angebundenen Microsoft 365-Konten
- Neu: Warnhinweis bei Microsoft 365-Konten, deren Domain
E-Mails bei einem anderen Anbieter empfängt. In dieser
Konstellation verbindet sich das Konto mit einem leeren
Microsoft-Postfach, sodass keine E-Mails gefunden werden und
Ordner zu fehlen scheinen. Das Programm weist jetzt beim Anlegen
des Kontos, beim Konto-Test, in der Ordnerauswahl und im Log
bei nicht erreichbaren Ordnern darauf hin und empfiehlt die
Einrichtung als IMAP-Konto.
- Behoben: Windows-Dienst fälschlich als falsch
eingerichtet gemeldet. Die Optionen-Seite für den
Windows-Dienst stufte einen ordnungsgemäß laufenden Dienst in
bestimmten Fällen fälschlich als falsch eingerichtet ein und
bot eine unnötige Korrektur an.
- Verbessert: Übernahme von Verweisen auf ein früher
entferntes Konto. Beim Neuanlegen eines Kontos und beim
Neu-Verknüpfen werden jetzt auch die Absenderkonten der
E-Mail-Benachrichtigungen, der automatischen Antworten und des
Berichts umgestellt, nicht nur die Verweise in den Profilen.
- Verbessert: Deinstallation. Die Deinstallation
entfernt jetzt auch über das Programm eingerichtete
Verarbeitungsdienste.
31. Juli 2026
Version 4.5.1 - Aufgaben-Zähler im Excel-Bericht
- Verbessert: Übersichtsblatt des Excel-Berichts.
Die Übersicht zeigt jetzt zu jeder Aufgabenart die Anzahl der
erledigten Aufgaben, z. B. gespeicherte, verschobene oder
gelöschte E-Mails, gespeicherte Anhänge, heruntergeladene
Dateien und erzeugte Datenbank-Einträge. Die Zähler stehen
auch im Text der Bericht-E-Mail.
- Verbessert: Spaltenüberschriften der Detailblätter des
Excel-Berichts. Die Spaltenüberschriften erscheinen jetzt
in der eingestellten Programmsprache, bisher immer auf Deutsch.
- Verbessert: Kopieren eines Log-Eintrags in die
Zwischenablage. Die Kopie enthält jetzt auch die Zeile
"Aufgabe" mit allen Aufgaben und Operationen des
Eintrags.
- Verbessert: Blatt "Ausstehende Verarbeitungen" im
Excel-Bericht. Statt einer einzelnen Datumsspalte werden
jetzt "Empfangen" und "Verzögert bis"
angezeigt.
- Verbessert: Kopfzeile des Excel-Berichts. Sie zeigt
jetzt die genaue Programmversion und den Berichtszeitraum mit
Uhrzeit.
- Verbessert: Log. Der CSV-Export enthält jetzt
zusätzlich die Spalte "Aufgabe". Die Zeile
"Aufgabe" eines Log-Eintrags wird jetzt auch dann
angezeigt, wenn alle Operationen bereits durch ein vorheriges
Profil miterledigt wurden.
30. Juli 2026
Version 4.5.0 - Windows-Dienst direkt im Programm einrichten und verwalten
- Neu: Optionen-Seite "Windows-Dienst".
Die neue Seite zeigt laufend den Zustand des Verarbeitungsdienstes
(eingerichtet, gestartet, Starttyp, Konto) samt verständlicher
Gesamtbewertung und bündelt alle Aktionen: Dienst einrichten, starten,
anhalten, korrigieren und entfernen - jeweils mit einer einzigen
Administrator-Bestätigung. Die Option "Externen Prozessor
verwenden" ist von der Seite "Verarbeitung" dorthin
umgezogen.
- Neu: Einrichtung des Windows-Dienstes direkt aus dem
Programm.
Beim Aktivieren der Option "Externen Prozessor verwenden" bietet
das Programm jetzt an, den Verarbeitungsdienst selbst einzurichten:
Ein Dialog fragt Dienstname, Windows-Benutzerkonto und Kennwort ab,
anschließend legt das Programm den Dienst mit automatischem Start und
Wiederherstellung an und startet ihn. Der manuelle Weg über die
Anleitung bleibt weiterhin möglich.
- Verbessert: Falsch eingerichtete Dienste werden erkannt und
korrigiert.
Verweist ein vorhandener Dienst auf ein falsches Programm oder fehlt der
Parameter --service (typisches Symptom: der Dienststart bleibt hängen),
benennt das Programm das Problem jetzt konkret und bietet die Korrektur
mit einem Klick an. Der Hinweis bei fehlendem Dienst verlinkt zudem auf
die Schritt-für-Schritt-Anleitung. Wird das Programmfenster versehentlich
als Dienst gestartet, beendet es sich sofort, statt unsichtbar im
Hintergrund weiterzulaufen.
- Neu: Zu lange Ordner- und Dateinamen werden beim Speichern
automatisch gekürzt.
Windows erlaubt höchstens 255 Zeichen je Ordner- bzw. Dateinamen -
mit Platzhaltern wie dem E-Mail-Betreff im Speicherpfad war diese
Grenze schnell überschritten und das Speichern schlug fehl. Zu lange
Namen werden jetzt automatisch gekürzt - bevorzugt der Betreff-Anteil,
damit z. B. Datum und Absender im Namen erhalten bleiben; die
Dateierweiterung bleibt ebenfalls bestehen. Fest vergebene Ordner- und
Dateinamen ohne Platzhalter werden nie gekürzt. Zusätzlich lässt sich optional eine maximale
Gesamtpfadlänge festlegen - hilfreich für Speicherorte, die mit
OneDrive oder SharePoint synchronisiert werden.
30. Juli 2026
Version 4.4.0 - Standardkonto auch als Sende-Konto, Korrektur für Microsoft 365-Postfächer mit vielen Ordnern
- Neu: "Standardkonto dieser Installation" auch als
Sende-Konto wählbar.
Der Eintrag steht jetzt zusätzlich bei den Aufgaben "Automatische
Antwort" und "E-Mail weiterleiten" sowie in den
Programmoptionen für Benachrichtigungen, automatische Antworten und den
Excel-Bericht per E-Mail zur Verfügung. Diese Einstellungen folgen damit
automatisch dem auf dem jeweiligen Computer festgelegten Standardkonto
und bleiben vom Entfernen und Neuanlegen eines E-Mail-Kontos unberührt.
Ist kein Standardkonto festgelegt, weist das Fehlerprotokoll beim
Versand darauf hin.
- Behoben: Microsoft 365-Postfächer mit sehr vielen Ordnern
liefen in das Anforderungslimit (Fehler 429).
Bei überwachten Ordnern mit der Option "Unterordner einbeziehen"
wurde die komplette Ordnerstruktur bei jeder Prüfung neu geladen, mit
einer Serveranfrage je Ordner. Bei Postfächern mit tausenden Ordnern
drosselte Microsoft 365 daraufhin dauerhaft alle Anfragen
("ApplicationThrottled"), Ordner galten als nicht erreichbar und
E-Mails wurden teils erst Tage später verarbeitet. Das Problem wurde
behoben. Das Aktualisierungsintervall der Ordnerliste lässt sich unter
"Optionen → Intervall der Prüfung" einstellen (Standard:
15 Minuten); der Dialog "Überwachter Ordner" weist bei
einbezogenen Unterordnern darauf hin, dass neu angelegte Unterordner
erst nach diesem Intervall berücksichtigt werden. Die
Konto-Fehlermeldung erklärt eine Drosselung jetzt in verständlichen
Worten.
- Verbessert: Eindeutigere Bezeichnung des Standard-Sendekontos.
Der Auswahleintrag "AEP-Standard-Konto" bei den Aufgaben
"Automatische Antwort" und "E-Mail weiterleiten" heißt
jetzt "Standard-Sendekonto (aus den Benachrichtigungs-Optionen)",
um Verwechslungen mit dem "Standardkonto dieser Installation"
zu vermeiden. Außerdem erscheinen die Fehlerprotokoll-Hinweise der
Stillstand-Benachrichtigung jetzt in der eingestellten Programmsprache.
- Verbessert: Hilfe-Verweis bei fehlendem privaten Schlüssel.
Kann eine S/MIME-verschlüsselte E-Mail mangels passendem Zertifikat nicht
entschlüsselt werden, verweist die Meldung im Fehlerprotokoll jetzt auf
eine neue FAQ-Seite mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zur
Einrichtung des Zertifikats.
29. Juli 2026
Version 4.3.5 - Neue Platzhalter für den nächsten Arbeitstag, Korrekturen beim Speichern von Dateien und Profilen
- Neu: Platzhalter für den nächsten Arbeitstag nach dem
Eingangsdatum.
Die neue Platzhalter-Familie "NextWorkdayAfterEmail..." (Tag,
Monat, Monatsname, Jahr) liefert das Datum des nächsten Arbeitstags
nach dem Eingangsdatum der E-Mail, zum Beispiel für automatische
Eingangsbestätigungen mit Wertstellungsdatum. Als Arbeitstage gelten
Montag bis Freitag; in den Programmoptionen im Bereich
"Geschäftszeiten" eingetragene Feiertage werden zusätzlich
übersprungen. Die neuen Platzhalter stehen im Platzhalter-Menü unter
"Eingangsdatum" zur Verfügung.
- Behoben: Profile mit dem "Standardkonto dieser
Installation" ließen sich nicht mehr speichern.
Seit Version 4.3.4 meldete der Profil-Editor beim Speichern
fälschlich, das gewählte E-Mail-Konto sei nicht mehr verfügbar,
sobald ein überwachter Ordner oder ein Verschieben-/Kopieren-Ziel
auf das Standardkonto dieser Installation verweist. Das Problem wurde
behoben; an den Profilen selbst ist nichts zu ändern.
- Behoben: Das Speichern schlug bei sehr langen Dateinamen fehl,
obwohl der Name selbst noch zulässig war.
Betroffen waren vor allem Namen, die über Platzhalter aus langen
Betreffzeilen gebildet werden, etwa bei den Aufgaben "E-Mail
speichern" und "Anhänge speichern". Das Problem wurde
behoben; nach einem harten Programmabbruch zurückgebliebene
Hilfsdateien entfernt das Programm jetzt automatisch.
- Verbessert: Warnung beim Entfernen des Standardkontos.
Wird ein E-Mail-Konto entfernt, das als "Standardkonto dieser
Installation" ausgezeichnet ist, weist das Programm jetzt darauf
hin und zählt auch Profile mit, die über das Standardkonto auf dieses
Konto verweisen. Zudem nennt die Meldung beim Speichern eines Profils,
dessen überwachter Ordner auf ein gelöschtes Konto verweist, jetzt den
richtigen Ort ("Überwachte Ordner" statt einer Aufgabe).
- Verbessert: Verbindungstest zeigt vollständige Fehlermeldungen.
Im Fenster "Testnachricht senden/empfangen" wurden lange
Fehlermeldungen rechts abgeschnitten; sie werden jetzt umgebrochen und
das Fenster lässt sich vergrößern. Der Hinweis bei fehlgeschlagener
verschlüsselter Verbindung nennt jetzt auch nicht vertrauenswürdige
Serverzertifikate als mögliche Ursache (häufig bei firmeninternen
Mailservern mit eigenem Zertifikat).
27. Juli 2026
Version 4.3.4 - Robustere Sicherung und Wiederherstellung, Korrekturen beim Schließen von Einstellungsfenstern
- Behoben: Beim Schließen der Profil- oder Programmeinstellungen
über das Fensterkreuz blieben verworfene Änderungen wirksam.
Wurde ein Einstellungsfenster über das Kreuz in der Titelleiste oder mit
Alt+F4 geschlossen statt über "Abbrechen", blieben die zuletzt
vorgenommenen Änderungen erhalten und konnten durch eine spätere Aktion
ungeprüft gespeichert werden. Das Schließen über das Fensterkreuz wirkt
jetzt wie "Abbrechen".
- Behoben: "Fehlerprotokolle leeren" wirkte nicht auf einen
laufenden Verarbeitungsprozess.
Der Verarbeitungsprozess schrieb die soeben gelöschten Einträge beim
nächsten Fehler erneut in das Protokoll. Außerdem wird jetzt gemeldet, wenn
das Leeren nicht möglich war, weil eine der Protokolldateien gerade von
einem anderen Programm verwendet wird.
- Behoben: Die Umstellung der Kennwortspeicherung wurde bereits beim
Auswählen ausgeführt.
Das Verschieben der gespeicherten Kennwörter zwischen dem Windows-Tresor
und der Konfigurationsdatei geschieht jetzt erst, wenn die Einstellungen
mit "OK" oder "Übernehmen" bestätigt werden. Bei
"Abbrechen" bleibt alles unverändert.
- Behoben: Die automatische Sicherung konnte eine laufende
Verarbeitung mitten in einer Nachricht unterbrechen.
Dabei konnte eine bereits weitergeleitete oder gedruckte Nachricht beim
nächsten Durchlauf ein zweites Mal verarbeitet werden. Die Sicherung
wartet jetzt, bis die aktuelle Nachricht abgeschlossen ist.
- Behoben: Beim Betrieb als Windows-Dienst meldete die Sicherung
Erfolg, obwohl die Verarbeitung weitergelaufen ist.
Die Sicherung wartet jetzt, bis die Verarbeitung kurz pausiert; ein
laufender Vorgang wird dabei zu Ende geführt. Läuft die Verarbeitung als Dienst
unter einem anderen Benutzerkonto und ist deshalb nicht erreichbar, wird
die Sicherung weiterhin erstellt, weist im Fehlerprotokoll aber darauf hin,
dass darin enthaltene Dateien unvollständig sein können.
- Behoben: Geänderte Einstellungen wurden von einem laufenden
Verarbeitungsprozess unter Umständen nicht übernommen.
Betroffen war der Betrieb als Windows-Dienst unter einem Konto mit anderer
Spracheinstellung sowie der Fall, dass die Einstellungen zweimal innerhalb
derselben Sekunde gespeichert wurden, etwa über "Übernehmen" und
direkt danach "OK". Der Verarbeitungsprozess arbeitete dann bis
zum nächsten Neustart mit den alten Werten weiter.
- Neu: Vor dem Wiederherstellen der Anwendungsdaten wird der
aktuelle Stand automatisch gesichert.
Zusätzlich gibt es eine Rückfrage vor dem Start, und wenn die
Wiederherstellung fehlschlägt, wird der vorherige Stand wieder
eingespielt. Das Fenster bleibt währenddessen bedienbar. Zum Abschluss
wird die Wiederherstellung bestätigt, bevor sich die Anwendung für den
Neustart beendet.
- Behoben: Eine beschädigte Protokoll-Datenbank legte die
Protokoll-Ansicht dauerhaft still.
Die Datenbank wird jetzt automatisch aus den Daten der Verarbeitung
wiederhergestellt; ist das nicht möglich, wird sie neu angelegt. In
beiden Fällen erhalten Sie einen Hinweis.
- Behoben: Ein fehlgeschlagener Berichtsversand wurde ohne Pause
endlos wiederholt.
Bei nicht erreichbarem Mail-Server wurde der Bericht in jedem
Prüfintervall neu erzeugt und die Verarbeitung dabei aufgehalten. Nach
einem Fehlschlag wird jetzt 15 Minuten gewartet. Der manuell erstellte
Bericht blockiert die Oberfläche nicht mehr.
- Behoben: Nach dem Übernehmen geänderter Einstellungen konnte die
Verarbeitung mit Standardeinstellungen weiterlaufen.
War die Einstellungsdatei im Moment des Übernehmens durch ein anderes
Programm gesperrt, etwa durch einen Virenscanner, übernahm die
Verarbeitung nicht die neuen, sondern die Standardwerte. Jetzt bleiben
in diesem Fall die bisherigen Einstellungen aktiv.
24. Juli 2026
Version 4.3.3 - Korrekturen für dynamische Ordnernamen und den Excel-Bericht
- Behoben: Aus Platzhaltern erzeugte Unterordner konnten
unzulässige Zeichen enthalten.
Wird ein Ordnername z. B. aus dem Betreff gebildet (etwa bei den
Aufgaben "E-Mail speichern", "Anhänge speichern"
oder "Dateien herunterladen"), werden für Ordnernamen
unzulässige Zeichen wie ":" jetzt wie bei Dateinamen durch
"-" ersetzt (Verhalten wie in Version 3). Auch von Windows reservierte
Namen wie "NUL" sowie Punkte oder Leerzeichen am Ende von
Ordnernamen werden automatisch entschärft.
- Behoben: Der manuell erstellte Excel-Bericht war leer.
Der über das Protokoll erstellte Bericht enthielt keine Einträge,
obwohl Verarbeitungen stattgefunden haben. Der automatisch per E-Mail
versendete Bericht war nicht betroffen.
- Behoben: Datum und Uhrzeit im Excel-Bericht wurden als
Zahlenwerte angezeigt.
Die Spalten "Verarbeitet" und "Datum" sind jetzt
echte, korrekt formatierte Datumszellen und lassen sich in Excel
sortieren und filtern. Im Blatt der ausstehenden Verarbeitungen wird
das Empfangsdatum zudem in lokaler Zeit angezeigt.
23. Juli 2026
Version 4.3.2 - PDF-Export aus dem Protokoll und korrigierte Benachrichtigungen
- Neu: "Als PDF-Datei speichern" im Kontextmenü des
Protokolls.
Die E-Mail eines Protokolleintrags lässt sich jetzt direkt als
PDF-Datei speichern - wahlweise im Hochformat, im Querformat oder in
beiden Formaten in einem Schritt (die Dateinamen erhalten dann einen
entsprechenden Zusatz). Die PDF-Datei beginnt mit einem Kopfblock mit
Absender, Empfänger, Datum und Betreff; der zuletzt verwendete
Zielordner wird für den nächsten Aufruf gemerkt.
- Verbessert: PDF-Ausgabe mit schmaleren Seitenrändern und ohne
abgeschnittene Bilder.
Bilder, die breiter als die Seite sind, werden jetzt proportional
verkleinert statt am rechten Rand abgeschnitten. Beides gilt auch für
die Aufgabe "E-Mail speichern" im PDF-Format.
- Behoben: Der Benachrichtigungston eines Profils wurde auch für
E-Mails ohne Treffer abgespielt.
Der Ton erklingt jetzt nur noch, wenn das Profil eine E-Mail
tatsächlich erfolgreich verarbeitet hat - nicht mehr bei jeder
geprüften E-Mail.
- Behoben: Benachrichtigungs-E-Mails bei verzögerter Verarbeitung
kamen zu früh und doppelt.
Die E-Mails "Erfolgreiche Verarbeitung" und "Anhang
fehlt" wurden bereits beim Vormerken einer verzögerten
Verarbeitung versendet und nach Ablauf der Verzögerung ein zweites
Mal. Sie werden jetzt genau einmal beim tatsächlichen
Verarbeitungslauf versendet.
- Verbessert: Der Hinweis des Nachholen-Fensters nennt jetzt das
Empfangsdatum der ältesten und neuesten vorhandenen Nachricht.
Liegen Nachrichten in den überwachten Ordnern, aber keine im gewählten
Zeitraum, ist damit sofort erkennbar, wie der Zeitraum angepasst
werden muss.
- Verbessert: Der Verbindungstest der Konten-Verwaltung nennt bei
Fehlschlägen die wahrscheinliche Ursache im Klartext.
Statt nur der technischen Fehlermeldung erscheint jetzt derselbe
verständliche Hinweis wie beim Konto-Test - etwa auf eine
SSL-Prüfung durch Sicherheitssoftware oder auf eine unpassende
Port- und Verschlüsselungseinstellung.
22. Juli 2026
Version 4.3.1 - Unterordner-Erkennung bei IMAP-Anbietern, Benachrichtigungston und Sicherheitsupdate
- Behoben: Bei einigen IMAP-Anbietern (z. B. IONOS) wurden
Unterordner des Posteingangs nicht erkannt.
Die Unterordner erschienen weder in der Ordnerauswahl noch wurden sie
bei aktivierter Option "Unterordner einbeziehen" überwacht.
Das Problem wurde behoben; der Aufbau der Ordnerauswahl ist dadurch
zudem schneller.
- Behoben: Ein wiederholter Profil- oder Version-3-Import konnte
Nachschlagetabellen doppelt anlegen.
Der Import überspringt bereits vorhandene Einträge jetzt zuverlässig;
vorhandene Duplikate werden beim Programmstart automatisch bereinigt.
- Verbessert: Verständliche Meldung, wenn der Mail-Server eine
unverschlüsselte Anmeldung ablehnt.
Statt technischer Originaltexte nennt das Fehlerprotokoll jetzt die
wahrscheinliche Ursache samt Abhilfe (Port und Verschlüsselung des
Posteingangsservers prüfen, üblich ist Port 993 mit SSL/TLS).
- Verbessert: Routinemäßige kurze Verbindungstrennungen der
Echtzeit-Überwachung erscheinen nicht mehr im Fehlerprotokoll.
Manche Anbieter trennen die Echtzeit-Verbindung mehrmals täglich; die
Verbindung wird sofort neu aufgebaut, E-Mails gehen dabei nicht
verloren. Solche Trennungen werden jetzt nur noch im Diagnose-Log
vermerkt.
- Verbessert: Die Warnung "Stillstand der Verarbeitung"
erscheint nur noch, wenn kein einziges Konto mehr geprüft werden
kann.
Der Ausfall eines einzelnen Kontos wird weiterhin kontobezogen
gemeldet, löst aber keinen Gesamt-Alarm mehr aus.
- Verbessert: Aussagekräftigere Support-Sicherung und kompaktere
Diagnose-Protokolle.
Die Sicherung für den Support enthält jetzt eine Übersicht der
Kontoeinstellungen (Server, Port, Verschlüsselungsmodus) ohne
Passwörter oder Anmelde-Tokens sowie ein Diagnose-Log der
Programmoberfläche. Das Diagnose-Log der Verarbeitung wird
kompakter geschrieben und deckt dadurch deutlich längere Zeiträume
ab.
- Behoben: Der Benachrichtigungston eines Profils blieb bei
MP3-Dateien stumm.
Die Dateiauswahl bot auch MP3-Dateien an, die Tonwiedergabe unterstützt
jedoch nur WAV-Dateien - eine hinterlegte MP3-Datei blieb deshalb ohne
jede Fehlermeldung stumm. Die Dateiauswahl bietet jetzt nur noch
WAV-Dateien an, und eine Datei in einem nicht unterstützten Format
wird klar gemeldet statt still übergangen.
- Neu: Schaltfläche "Ton testen" bei den
Benachrichtigungen.
Die im Profil hinterlegte Sound-Datei lässt sich jetzt direkt beim
Einrichten probeweise abspielen. Auf eine fehlende Datei oder ein
nicht unterstütztes Format weist ein Hinweis direkt unter dem
Eingabefeld hin.
- Aktualisiert: Sicherheitsupdate einer internen Komponente.
Eine für Verschlüsselungsfunktionen genutzte Programmkomponente wurde
auf die neueste Version angehoben, die von Microsoft gemeldete
Schwachstellen behebt.
21. Juli 2026
Version 4.3.0 - Standardkonto für verteilte Profile und HIN-Unterstützung
- Neu: "Standardkonto dieser Installation" für zentral
verteilte Profile.
In den E-Mail-Konten lässt sich jetzt ein Konto über die Schaltfläche
"Als Standardkonto" auszeichnen (erkennbar am Stern-Symbol in der
Liste). Überwachte Ordner sowie die Zielkonten der Aufgaben "E-Mail
verschieben" und "E-Mail kopieren" können statt eines festen Kontos
den Eintrag "Standardkonto dieser Installation" verwenden - das
Programm setzt zur Laufzeit automatisch das auf dem jeweiligen Computer
festgelegte Konto ein. Zentral gepflegte und per Profil-Export verteilte
Profile funktionieren damit auf jedem Arbeitsplatz ohne Neuverknüpfung,
auch bei wiederholter Verteilung aktualisierter Profile. Beim
Profil-Import aus Version 3 wird der frühere Platzhalter
<DefaultEmailAddress> (samt Varianten) automatisch auf das
Standardkonto umgestellt.
- Neu: Beim Anlegen eines E-Mail-Kontos bietet das Programm an,
Verweise auf früher entfernte Konten zu übernehmen.
Wurde ein Konto entfernt und neu angelegt (ein häufiger Reparaturversuch
bei Anmeldeproblemen), zeigten die Profil-Verweise bisher ins Leere und
mussten anschließend neu verknüpft werden. Jetzt fragt das Programm
direkt nach dem Anlegen, ob die betroffenen Verweise in einem Schritt
auf das neue Konto umgestellt werden sollen.
- Behoben: "Konto testen" scheiterte bei Anbietern, deren
Anmeldename keine E-Mail-Adresse ist (z. B. HIN).
Die Testnachricht verwendete den Anmeldenamen als Absender- und
Empfängeradresse. Jetzt wird die im Konto hinterlegte Absender-Adresse
verwendet.
- Neu: Server-Voreinstellungen für den Schweizer Anbieter HIN
(hin.ch).
Beim Anlegen eines HIN-Kontos werden die Server-Daten automatisch
eingetragen; ein Hinweis erklärt, dass die Anmeldung mit dem
HIN-Loginnamen und einem Mail-Token erfolgt.
- Verbessert: Verständlichere Meldungen bei Problemen mit der
Microsoft-365-Anmeldung.
Kann die Anmeldung im Hintergrund nicht erneuert werden, weil der
Windows-Anmeldedienst das Konto auf dem Computer nicht kennt, benennt
das Fehlerprotokoll jetzt konkret die fehlende Verknüpfung mit dem
Arbeits- oder Schulkonto als Ursache samt Abhilfe. Auch für ein bereits
geöffnetes Anmeldefenster und eine abgebrochene Anmeldung erscheinen
jetzt verständliche Meldungen statt technischer Originaltexte.
11. Mai 2026
Version 4.0.0 Beta - Erste Beta-Version
Automatic Email Processor 4 ist eine vollständig neu entwickelte Hauptversion. Das Programm benötigt kein installiertes Outlook mehr,
sondern verbindet sich direkt mit Ihren E-Mail-Konten - über IMAP, POP3 oder die Microsoft Graph API für Microsoft 365 und Outlook.com.
Exchange-Server-Postfächer lassen sich weiterhin anbinden, sofern der IMAP-Dienst des Servers aktiviert ist.
- Direkter Zugriff auf E-Mail-Konten - eine Outlook-Installation ist nicht mehr erforderlich; IMAP, POP3 sowie Microsoft 365 und Outlook.com (über die Microsoft Graph API) werden nativ unterstützt
- Echtzeit-Erkennung neuer E-Mails über IMAP IDLE und Microsoft Graph Delta-Sync
- Neu gestaltete Bedienoberfläche mit übersichtlicher Profilliste, Status- und Verarbeitungsanzeige sowie durchgehender Tastaturbedienung
- Bounce-Erkennung für weitergeleitete E-Mails - automatische Erkennung unzustellbarer Nachrichten (DSN/NDR) und Benachrichtigung des Absenders
- Service- und Headless-Modus für unbeaufsichtigten Betrieb mit separater Programminstanz
- Profilimport aus Vorgängerversionen - bestehende Profile aus Automatic Email Processor 2 und 3 werden mit automatischer Format-Erkennung übernommen
- Erweiterte Sicherheit - AES-V2-Verschlüsselung, TLS-Zertifikats-Pinning, Passwortspeicherung im Windows-Anmeldeinformations-Manager (DPAPI) sowie Schutz vor ZIP-Bomben und Pfad-Manipulationen
- Umfassende Online-Hilfe und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, direkt aus dem Programm aufrufbar