2. November 2026
Version 4.13.1 - Hängende Verarbeitung startet selbst neu, Microsoft-365-Konten: zurückgestellte Nachrichten und Papierkorb, Zeitgrenzen für reguläre Ausdrücke und "Im Anschluss", Protokoll-Bereinigung im laufenden Betrieb, Status Beantwortet, Schreibweise XRechnung
- Verbessert: Hängt die Verarbeitung an einer einzelnen Nachricht fest, startet das Programm
sie nach 20 Minuten ohne Fortschritt selbst neu. Bisher stand die Verarbeitung still, bis
jemand das Programm oder den Dienst neu startete, etwa wenn ein Druckertreiber nicht antwortete.
Nachricht und Aufgabe stehen im Fehlerprotokoll. Wird die Verarbeitung derselben Nachricht zweimal so
abgebrochen, auch durch Beenden des Programms mitten in der Nachricht, überspringt das Programm sie und
zeigt sie im Protokoll als Fehler an; über "Nachricht als neu verarbeiten..." lässt sie sich erneut
verarbeiten. Die Störungsmeldung zählt dabei ab dem ersten Hängen, auch über die Neustarts hinweg.
- Verbessert: Aktionen unter "Im Anschluss" brechen nach der Zeitgrenze für Aufgaben ab,
statt bei einem nicht antwortenden Server unbegrenzt zu warten. Das betrifft Verschieben,
Kopieren, Löschen, Kategorien und Lesebestätigungen, auch das Verschieben in ein anderes
Microsoft-365-Konto. Die Aktion erscheint dann als Fehler, die nächste Nachricht wird verarbeitet.
- Verbessert: Reguläre Ausdrücke in Filtern, Nachschlagetabellen und Platzhaltern werden nach
drei Sekunden abgebrochen und gelten dann als nicht erfüllt. Ein ungünstiges Muster konnte bei
langen Nachrichtentexten die Verarbeitung anhalten. Das Fehlerprotokoll nennt das Muster.
- Behoben: Bei Microsoft-365-Konten kamen Nachrichten, die ein Durchlauf nicht mehr erreichte,
im nächsten Durchlauf nicht wieder an die Reihe. Das betraf Durchläufe, die vorzeitig endeten,
etwa durch Beenden des Programms, ein Update, einen Neustart des Rechners oder das Starten einer
Nachholverarbeitung, Nachrichten, die das Programm wegen eines Verbindungs- oder Anmeldeproblems auf
den nächsten Durchlauf zurückstellte, und Nachrichten, deren Verarbeitung mit einem Fehler abbrach. Sie ließen sich bisher nur über "Nachholen" verarbeiten; jetzt
verarbeitet sie der nächste Durchlauf. IMAP-Konten waren nicht betroffen.
- Behoben: Bei Microsoft-365-Konten löschte "Nach Ablauf endgültig löschen" Nachrichten im
Papierkorb meist nicht. Das Programm sah beim Aufräumen nur die seit dem letzten Aufräumen
hinzugekommenen Nachrichten und strich die übrigen aus seiner Liste, ohne sie zu löschen. Jetzt prüft
es den vollständigen Papierkorb. Nachrichten, die schon vor dem Update aus der Liste gestrichen wurden,
löscht es nicht mehr selbst; sie liegen weiter im Papierkorb.
- Verbessert: Abgelaufene Protokolleinträge werden jetzt auch bei laufendem Programm oder
Windows-Dienst einmal am Tag gelöscht. Bisher setzte das Programm die Aufbewahrungsfristen
der Protokollierung nur beim Start durch; ein Dienst, der wochenlang ohne Neustart läuft, behielt
Einträge über die eingestellte Frist hinaus.
- Verbessert: Das Filterkriterium "E-Rechnungstyp" und der Anlagenfilter der Aufgaben
schreiben den Standard jetzt wie die Hilfe "XRechnung". Bisher hieß es "X-Rechnung".
- Verbessert: Bei Microsoft-365-Konten gilt eine Nachricht für das Filterkriterium
"Beantwortet" nur noch als beantwortet, wenn die Antwort nach ihrem Eingang erfolgte. Ein
älterer Antwort-Vermerk, der mit einer Nachricht mitkam, etwa bei einer erneut zugestellten
Nachricht, zählte bisher als Antwort.
- Verbessert: Die Aufgabe "Automatische Antwort" markiert die Original-Nachricht nach dem
Versand als beantwortet, wie ein E-Mail-Programm bei einer Antwort und wie Version 3. Bisher
blieb sie unbeantwortet. Mit der Option Entferne Status "Sie haben am/um auf diese Nachricht
geantwortet" bleibt der Status unverändert. POP3-Konten kennen keinen Beantwortet-Status.
- Behoben: Beim Verschieben in ein anderes Microsoft-365-Konto ging der Status "beantwortet"
der Nachricht verloren. Beim Verschieben in ein IMAP-Konto blieb er schon bisher erhalten.
31. Oktober 2026
Version 4.13.0 - Vorgehaltene Nachrichten: Filterprüfung an den letzten Nachrichten der überwachten Ordner, Ergebnisvorschau mit einer echten Nachricht, Filterkriterien Bilder und Zugehörige Verarbeitung
- Neu: Programmoptionen, Kategorie "Vorgehaltene Nachrichten". Der Prozessor hält je
überwachtem Ordner die neuesten Nachrichten (Voreinstellung 500, je Unterordner 100, wahlweise nur
die der letzten Tage) als verschlüsselte Kopie ohne Anhänge in den Anwendungsdaten vor, gebunden an
den angemeldeten Windows-Benutzer und mit einstellbarer Gesamtgröße. Eine Infoleiste im Hauptfenster
zeigt den Fortschritt der Befüllung. Beim Ausschalten der Option wird der Bestand gelöscht. Bei
Neuinstallationen ist die Option eingeschaltet; nach einem Update weist der Bereich
"Nachrichtenfilter" mit einem Hinweis darauf hin, über den sie sich direkt einschalten lässt.
- Neu: Mit eingeschalteter Option zeigt der Bereich "Nachrichtenfilter" im Profil-Editor die
Reiter "Letzte Nachrichten", "Filter erfüllt", "Teilweise erfüllt" und "Nicht erfüllt". Die
Zähler in den Reitern aktualisieren sich bei jeder Änderung der Kriterien, jede Zeile nennt das
Ergebnis sowie die erfüllten und die nicht erfüllten Kriterien in getrennten Spalten. Suchfeld, Ordner,
Zeitraum, "Mit Anhängen" und "Ungelesen" grenzen die
Anzeige ein. Die Zahlen beziehen sich ausschließlich auf die vorgehaltenen Nachrichten. Unter der Liste
zeigt eine Vorschau Kopfdaten und Text der gewählten Nachricht; der Trenner darüber lässt sich
verschieben und merkt sich seine Position getrennt für normales und maximiertes Fenster. Über das
Kontextmenü lässt sich eine vorgehaltene Nachricht als Beispielnachricht in das Profil übernehmen; die
EML-Dateien liegen in einem Unterordner je Absender und tragen das Eingangsdatum im Namen, den
Ordner legen Sie in den Optionen fest.
- Neu: Filterkriterium "Bilder". Es prüft, ob eine Nachricht Bilder ab einer
Mindestbreite und Mindesthöhe in Pixel enthält oder nicht enthält, auf Wunsch auch im
Nachrichtentext eingebettete Bilder. So lassen sich eingebettete Scans und Fotos erfassen, ohne dass
Logos aus Signaturen mitzählen. Die übrigen Anhang-Kriterien lassen eingebettete Bilder wie bisher
außer Acht.
- Neu: Filterkriterium "Zugehörige Verarbeitung". Es ist erfüllt, wenn eines der
gewählten Profile im gewählten Zeitraum davor (Minuten bis Monate) eine Nachricht derselben
Gegenstelle verarbeitet hat,
wahlweise mit gleicher Domäne oder gleicher E-Mail-Adresse. Beispiel: Nach einer Bestellung
speichert ein Profil auf "Gesendete Elemente" auch den Lizenzschlüssel und die Rechnung, die an
andere Adressen derselben Firma gehen. Die Zuordnung berücksichtigt Verarbeitungen der letzten
90 Tage und übernimmt den Anfangsbestand aus dem Verarbeitungsprotokoll; ein Postfachzugriff ist
dafür nicht nötig.
- Neu: Spalte "30 Tage" in der Profilliste. Sie zeigt, wie viele Nachrichten das
Profil in den letzten 30 Tagen verarbeitet hat, und lässt sich sortieren; so fallen Profile auf,
die nicht mehr arbeiten. Die Startwerte stammen einmalig aus dem Verarbeitungsprotokoll.
- Verbessert: Im Reiter "Verzögerte Verarbeitungen" des Protokolls bietet das Kontextmenü
"Jetzt verarbeiten" und "Eintrag entfernen". Die Nachricht wird damit sofort durch das
jeweilige Profil verarbeitet, ohne die Verzögerung abzuwarten, oder die Vormerkung wird aufgehoben,
ohne das Fenster "Verzögerte Verarbeitungen verwalten" zu öffnen.
- Verbessert: Nach dem Entfernen eines Eintrags aus einer Liste, etwa der überwachten Ordner
oder der Filterkriterien, ist der nächste Eintrag an derselben Stelle ausgewählt. In den
Listen der Profileinstellungen und Programmoptionen entfernt die Taste Entf den ausgewählten Eintrag
und die Eingabetaste öffnet ihn zum Bearbeiten. Dialogfenster lassen sich mit Esc abbrechen und
einfache Dialoge mit der Eingabetaste bestätigen.
- Verbessert: Im Dialog "Filterkriterium bearbeiten" belegt ein langer Hinweistext höchstens
vier Zeilen und lässt sich scrollen. Beim Kriterium "Zugehörige Verarbeitung" öffnet sich
der Dialog bei Bedarf höher, damit Profilliste, Zeitraum und Zuordnung untereinander Platz haben.
- Verbessert: Die Ergebnisvorschau verwendet ohne hinterlegte Beispielnachricht die neueste
vorgehaltene Nachricht, die den Filter erfüllt. Erfüllt keine den Filter, zeigt sie die
neueste Nachricht mit grauen Ergebnissen. Aus den neuen Reitern lässt sich außerdem eine bestimmte
Nachricht für die Vorschau wählen.
- Verbessert: Das Filterkriterium "Nachrichtenkopie existiert in" stellt bei verzögerter
Verarbeitung nicht mehr jede Nachricht zurück, wenn der gewählte Ordner von einem aktiven Profil
überwacht wird. Die Nachricht wartet dann ohne Vormerkung, bis die Kopie dort erscheint, und
wird spätestens am Ende der Wartefrist abschließend geprüft. Wird das überwachende Profil deaktiviert
oder das Kriterium geändert, werden wartende Nachrichten regulär zurückgestellt.
- Verbessert: Im Kontextmenü des Protokolls zeigen "Datei öffnen" und "Im Explorer anzeigen"
beim Zeigen mit der Maus den vollständigen Pfad der Datei. So bleibt der Pfad erkennbar,
wenn ein langer Dateiname im Untermenü abgeschnitten wird.
- Verbessert: Enthalten mehrere überwachte Ordner eines Kontos beim ersten Einlesen keine
Nachrichten, erscheint dafür ein gemeinsamer Hinweis statt eines Hinweises je Ordner.
- Verbessert: Das Diagnoseprotokoll vermerkt zwei Schreibweisen desselben Ordners (etwa
"Posteingang" und "INBOX") nur noch einmal je Programmstart statt bei jedem Durchlauf. Bei
vielen überwachten Ordnern bestand der Fehlerbericht sonst fast nur aus diesen Zeilen.
- Verbessert: Aktualisierte Bibliothek für E-Mail-Verbindungen mit korrigierter Prüfung von
Serverzertifikaten.
- Verbessert: Das Diagnoseprotokoll vermerkt je Durchlauf und überwachtem Ordner nur noch eine
Zeile statt zwei und führt die Zeilen der IMAP-IDLE-Verbindungen nicht mehr doppelt. Wird eine
Nachricht von keinem Profil ausgewertet, weil alle Profile sie vorab übergehen (bereits verarbeitet,
Wiederholsperre, Zeitplan), nennt das Diagnoseprotokoll jetzt die Gründe.
- Verbessert: Die Profilliste zeigt vor dem Profilnamen ein Farbfeld in der Profilfarbe,
wenn in den Profil-Einstellungen "Farbe anzeigen" eingeschaltet ist. Bisher war die
Farbe nur als Streifen im Protokoll zu sehen.
- Verbessert: Die Statuszeile nennt den gerade geprüften Ordner in derselben Schreibweise
wie das Protokoll (Konto\Ordner\Unterordner, Posteingang ohne Präfix, Standardordner wie
"Gesendete Elemente" übersetzt) statt in der Schreibweise des Servers.
- Verbessert: Beim Speichern eines Profils weist das Programm auf aktive Profile hin, die in
der Anwendungsreihenfolge davor liegen, dieselben Ordner überwachen und die Verarbeitung nach
erfolgreicher Anwendung stoppen. Nachrichten, die eines dieser Profile verarbeitet,
erreichen das gespeicherte Profil nicht mehr, auch nicht als Vormerkung für eine verzögerte
Verarbeitung. Der Hinweis zeigt die Profile in einem rollbaren Bereich, bei einem
Auffangnetz-Profil können es viele sein. Je Profil erscheint er nur, wenn seit der letzten
Bestätigung weitere solche Profile hinzugekommen sind; mit "Nicht mehr nachfragen" lässt er
sich ganz abschalten. Stopp-Profile, deren Filter eine andere Absenderadresse verlangen als das
gespeicherte Profil, nennt er nicht mehr, weil sie sich nicht überschneiden können.
- Verbessert: Der Protokolleintrag eines Profils, das die Verarbeitung nach erfolgreicher
Anwendung stoppt, nennt jetzt die nachfolgenden Profile, die deshalb nicht mehr geprüft
wurden.
- Behoben: Wurde eine vorgemerkte Nachricht in mehrere Ordner kopiert, die dasselbe Profil
überwacht, verarbeitete das Profil nur die erste Kopie, und ein Profil mit verzögerter
Verarbeitung erfasste nur eine der Kopien. Jede Kopie führt jetzt ihren eigenen
Protokolleintrag mit eigener Vormerkung: Sie wird in ihrem Ordner verarbeitet, erscheint einzeln
unter "Verzögerte Verarbeitungen" und wird bei Fälligkeit einzeln verarbeitet, zum Beispiel
gelöscht. Eine erneute Vorlage derselben Kopie bleibt wie bisher ohne Wirkung.
- Behoben: Die Ergebnisvorschau zeigte den Zielordner der Aufgaben zum Verschieben und Kopieren
von E-Mails in der Schreibweise des Servers, etwa "INBOX.Rechnungen.Telekom". Jetzt erscheint
er wie im Protokoll, zum Beispiel als "Rechnungen\Telekom".
- Behoben: Wurde ein Dialogfenster wie die Profil-Einstellungen maximiert geschlossen, erschien
es beim nächsten Öffnen als normales Fenster in Bildschirmgröße. Jetzt öffnet es wieder
maximiert, und die zuletzt verwendete normale Größe bleibt erhalten.
- Behoben: Eine Nachricht, die ein Profil mit verzögerter Verarbeitung noch zurückgestellt
hatte, wurde nach dem Kopieren oder Verschieben in einen anderen überwachten Ordner dort erst
verarbeitet, wenn die Verzögerung im ursprünglichen Ordner abgelaufen war. Jetzt
verarbeiten die Profile des anderen Ordners die Nachricht sofort; die Zurückstellung im
ursprünglichen Ordner bleibt davon unberührt.
- Behoben: Namen mit Unterstrich wurden in Auswahllisten mit Haken und in Menüs ohne den
ersten Unterstrich angezeigt, etwa das Profil "_Testdruck" als "Testdruck" oder die Datei
"Rechnung_2026.pdf" als "Rechnung2026.pdf".
- Behoben: Traf während der Anzeige des Protokolls eine neue Verarbeitung ein, konnte die
oberste Zeile teilweise verdeckt sein, wenn sie mehr Ergebniszeilen hatte als die übrigen.
- Behoben: War eine Nachricht nur noch über eine Kopie in einem anderen Ordner bekannt, weil
ihr Protokolleintrag im ursprünglichen Ordner nach der Aufbewahrungsfrist für "Kein Treffer"
entfernt worden war, galt sie dort beim nächsten Programmstart als neu und wurde erneut durch
alle Profile geprüft. Die Ordnerzuordnung bekannter Nachrichten bleibt jetzt dauerhaft
erhalten.
- Behoben: Endete eine Nachricht mit mehreren Leerzeilen, konnte die PDF-Datei oder der
Ausdruck eine zusätzliche Seite ohne sichtbaren Inhalt enthalten. Leerzeilen am Ende der
Nachricht werden jetzt weggelassen; Bilder, Tabellen und Links bleiben unverändert.
- Behoben: In Dialogen mit Datumsauswahl (Nachholen, Bericht, Protokollfilter,
Filterkriterium, Verknüpfungen) ging eine im Aufklappfeld gedrehte Auswahl verloren, wenn man
statt des Hakens daneben klickte; das Feld zeigte dann wieder den alten Wert. Die
Auswahl wird jetzt beim Schließen des Aufklappfelds übernommen; nur das X und Esc verwerfen sie.
- Behoben: Bei mehreren Monitoren konnte ein Fenster, dessen Größe zuletzt auf einem größeren
Monitor gespeichert wurde, beim Öffnen auf einem kleineren Monitor über den Bildschirmrand
hinausragen; das Fenster "Verzögerte Verarbeitungen" konnte nach dem Entfernen eines Monitors
außerhalb des sichtbaren Bereichs öffnen. Gespeicherte Fenstergrößen werden jetzt auf den
Monitor begrenzt, auf dem das Fenster erscheint, und das Fenster "Verzögerte Verarbeitungen" wird
wie das Hauptfenster auf den Hauptmonitor geholt, wenn seine gespeicherte Position auf keinem
Monitor mehr liegt.
- Behoben: Nach "Nachricht als neu verarbeiten" blieb der bisherige Protokolleintrag der
Nachricht in der Protokollliste stehen, obwohl das Programm ihn verworfen hatte; die Nachricht
erschien dann doppelt. Der alte Eintrag wird jetzt entfernt, sobald die Verarbeitung neu
beginnt.
26. Oktober 2026
Version 4.12.1 - Programmstart unter Windows 11 mit Smart App Control
- Behoben: Auf Windows-11-Rechnern mit eingeschaltetem Smart App Control ließ sich das Programm
nach der Installation nicht starten. Smart App Control lässt nur Programmdateien mit gültiger
Signatur oder bekannter Reputation zu; einige mitgelieferte Programmbibliotheken waren bisher nicht
signiert. Jetzt sind sämtliche Programmdateien signiert.
25. Oktober 2026
Version 4.12.0 - Neues Filterkriterium Nachrichtenkopie, Abwarten noch nicht erfüllter Status-Kriterien bei verzögerter Verarbeitung, abgeschnittene lange Zeichenketten in PDF und Ausdruck, bereinigte Pfadmuster beim Speichern von Profilen, genauere Rückfrage beim Löschen von Profilen
- Neu: Filterkriterium "Nachrichtenkopie existiert in" beziehungsweise "existiert nicht in" mit
Auswahl von Konto und Ordner, wahlweise einschließlich Unterordner. Das Kriterium trifft zu, wenn im gewählten Ordner eine weitere
Nachricht mit derselben Message-ID liegt, etwa eine per QuickStep in einen Ablageordner kopierte E-Mail.
Zusammen mit der verzögerten Verarbeitung lässt sich so zum Beispiel das Original einer bereits
abgelegten E-Mail nach zwei Tagen in den Papierkorb verschieben, sobald die Kennzeichnung entfernt
wurde. In der Filtervorschau wird das Kriterium als "wird erst bei der Verarbeitung geprüft"
ausgewiesen.
- Neu: Bei verzögerter Verarbeitung kann das Programm noch nicht erfüllte Status-Kriterien
nach der Fälligkeit weiter abwarten, höchstens eine einstellbare Anzahl Tage (Voreinstellung
2). Bisher wurde der Filter bei Fälligkeit einmal geprüft; war eine E-Mail zum Beispiel noch
gekennzeichnet oder noch nicht gelesen, galt sie endgültig als "Kein Treffer". Mit der neuen Option
auf der Seite "Allgemein" bleibt sie zurückgestellt und wird bei jedem Durchlauf erneut geprüft, bis
die Kriterien erfüllt sind oder die Wartefrist abläuft. Die Option gilt für Gelesen, Beantwortet,
Markiert, Kategorie, Nachrichtenkopie, "älter als" und Betreff-Kriterien mit "Wert erst bei Ablauf
der Verzögerung auswerten".
- Behoben: Sehr lange Zeichenketten ohne Leerzeichen, etwa Lizenzschlüssel oder Links in einer
Tabelle der Nachricht, wurden beim Speichern als PDF und beim Drucken am rechten Seitenrand
abgeschnitten. Solche Zeichenketten werden jetzt umbrochen. Beim Kopieren aus dem PDF bleibt
der Text vollständig, das übrige Erscheinungsbild der Nachricht ändert sich nicht.
- Verbessert: Beim Speichern eines Profils werden Zeilenumbrüche, andere Steuerzeichen sowie
Leerzeichen am Anfang und Ende aus den Feldern Zielordner, Dateiname und Stopp-Ordner der Aufgaben
zum Speichern von E-Mails und Anhängen sowie zum Herunterladen von Dateien entfernt. Solche
Zeichen gelangten gelegentlich beim Einfügen aus der Zwischenablage oder beim Import in die Felder.
Seit Version 4.11.5 stören sie die Verarbeitung nicht mehr, jetzt bleibt auch das gespeicherte Muster
sauber.
- Verbessert: Die Rückfrage beim Löschen von Profilen nennt jetzt den Namen des Profils.
Bei bis zu zehn ausgewählten Profilen werden die Namen aufgelistet, bei mehr zeigt die Rückfrage die
Anzahl, etwa "11 von 117 Profilen ausgewählt".
- Verbessert: Die Ergebnisvorschau in den Profileinstellungen zeigt Zielordner, Speicherpfade
und die übrigen Ergebnisse der Aufgaben jetzt auch dann, wenn der Nachrichtenfilter auf die
Beispielnachricht nicht zutrifft. Die Einträge erscheinen in diesem Fall in grauer Schrift.
Bisher waren dann nur die Namen der Aufgaben zu sehen.
- Behoben: In der Profilliste konnte der Name eines gerade angelegten Profils mit
Auslassungspunkten verkürzt erscheinen, obwohl die Spalte breit genug war. Lange Namen
werden jetzt erst am Spaltenrand gekürzt. Der vollständige Name erscheint als Hinweis, wenn der
Mauszeiger über der Zelle steht.
- Verbessert: In der Profilliste zeigt die Spalte "Überwachte E-Mail-Ordner" beim Verweilen
mit dem Mauszeiger alle überwachten Ordner als Hinweis, jeden Ordner in einer eigenen
Zeile. Bisher war die Liste bei schmaler Spalte abgeschnitten, ohne dass sich der Rest
einsehen ließ.
23. Oktober 2026
Version 4.11.5 - Korrektur der Ordnerzuordnung bei Microsoft 365-Konten mit vielen Ordnern, Zeilenumbrüche in Zielpfaden, Protokollsuche und Excel-Bericht
- Behoben: Bei Microsoft 365-Konten konnten zwei verschiedene überwachte Ordner als ein und
derselbe Ordner behandelt werden. Betroffen sind Postfächer, in denen viele Ordner in einem
Zug angelegt wurden, etwa durch Kopieren einer Projektordner-Vorlage. Von zwei zusammengelegten
Ordnern wurde nur einer geprüft, und E-Mails aus diesem Ordner konnten zusätzlich einem Profil
zugeordnet werden, das den anderen Ordner überwacht. Im Diagnoseprotokoll ist das an Zeilen
"Ordner-Aliase erkannt" erkennbar, die zwei verschiedene Ordnernamen nennen. Das Problem bestand
seit Version 4.1.3. Nach dem Update werden bisher nicht geprüfte Ordner beim ersten Durchlauf
erfasst; bereits darin liegende E-Mails verarbeiten Sie bei Bedarf über "Nachholen".
- Behoben: Ein Zeilenumbruch am Ende des Zielordners oder Dateinamens einer Speicher-Aufgabe
führte zu der Meldung "Die Syntax für den Dateinamen, Verzeichnisnamen oder die
Datenträgerbezeichnung ist falsch". Zeilenumbrüche und andere Steuerzeichen werden jetzt
aus Zielpfaden entfernt.
- Behoben: Ein regulärer Ausdruck mit sehr aufwendiger Auswertung konnte das Programmfenster
während der Eingabe in der Protokollsuche einfrieren. Die Prüfung je Protokolleintrag ist
jetzt auf 200 Millisekunden begrenzt. Wird diese Grenze überschritten, filtert die Suche nichts aus,
und Sie können den Ausdruck weiter bearbeiten.
- Behoben: Im Excel-Bericht wurden Blattnamen mit hohen Anzahlen abgeschnitten, etwa
"Erfolgreiche Verarbeitung (1000)". Excel erlaubt 31 Zeichen je Blattname. Längere Namen
werden jetzt gekürzt, die Anzahl in Klammern bleibt vollständig erhalten.
23. Oktober 2026
Version 4.11.4 - Nachfrage bei Anmeldung mit einem anderen Microsoft-Konto, Verarbeitungsstatus bei Nachschlagetabellen ohne Treffer, Hinweis bei fehlenden Unterordnern eines freigegebenen Postfachs
- Verbessert: Meldet sich bei der Microsoft-Anmeldung ein anderes Konto an als im Konto eingetragen,
etwa ein Administratorkonto für die Genehmigung, fragt das Programm jetzt, welches Postfach überwacht
werden soll. Zur Wahl stehen das eingetragene Postfach mit sofort wiederholter Anmeldung, das
eingetragene Postfach als freigegebenes Postfach des angemeldeten Kontos oder das angemeldete Konto.
Bisher übernahm das Programm das angemeldete Konto stillschweigend, und das gewünschte Postfach wurde
nicht überwacht.
- Verbessert: Liefert Microsoft 365 für ein freigegebenes Postfach keine Unterordner, erklärt der
Ordnerdialog die wahrscheinliche Ursache. Das angemeldete Konto braucht Vollzugriff auf das
Postfach, eine in Outlook je Ordner erteilte Freigabe gilt nicht für Unterordner. Nach dem Erteilen
genügt ein Klick auf "Aktualisieren".
- Behoben: Der in einer Nachschlagetabelle eingestellte Verarbeitungsstatus für den Fall, dass der Wert
der E-Mail nicht in der Liste enthalten ist, blieb ohne Wirkung. Ohne Treffer und ohne Ersatzwert
setzte der Platzhalter einen leeren Text ein, etwa im Zielordner. Jetzt wird die Aufgabe nicht ausgeführt
und erhält den gewählten Status "Kein Treffer" oder "Fehler" mit einer Meldung, die Tabelle und
Abgleichswert nennt. Erwarten Sie Absender, die nicht in der Tabelle stehen, tragen Sie bei
bestehenden Tabellen einen Ersatzwert ein oder wählen Sie den Status "Kein Treffer".
15. Oktober 2026
Version 4.11.3 - Schaltfläche "Jetzt bestellen" während des Testzeitraums, Support-Sicherung ohne Kennwörter, Aufbewahrungsfristen für Protokolle
- Neu: Während des Testzeitraums zeigt die obere Werkzeugleiste die Schaltfläche "Jetzt
bestellen". Ein Klick öffnet die Bestellseite im Browser. Nach der Registrierung
verschwindet die Schaltfläche.
- Verbessert: Öffnet man das Programmfenster nach längerem Betrieb als Windows-Dienst,
bleibt es beim Nachtragen der aufgelaufenen Protokolleinträge besser bedienbar. Das gilt
besonders, wenn der Anwendungsdaten-Ordner auf einem langsamen oder umgeleiteten Laufwerk liegt.
- Verbessert: Die Sicherung für Support-Unterstützung enthält keine Kennwörter aus den Profilen mehr,
etwa das ZIP-Kennwort der Aufgabe "E-Mail weiterleiten". Die normale Sicherung bleibt
vollständig.
- Verbessert: Diagnose- und Fehlerprotokolle werden nach Ablauf ihrer Frist bereinigt, auch wenn keine
neuen Einträge hinzukommen. Diagnoseprotokolle bleiben so lange erhalten wie das Log, mindestens 30
Tage, Fehlerprotokolle 7 Tage. "Fehlerprotokolle leeren" entfernt die Einträge jetzt vollständig. Ebenso
werden zwischengespeicherte Protokolleinträge gelöscht, die das Programmfenster bis zum Ablauf der Log-Frist
nicht übernommen hat, etwa bei reinem Dienstbetrieb.
- Verbessert: Nach dem Aktivieren oder Deaktivieren eines Filterkriteriums bleibt die Zeile
markiert.
- Behoben: Manche mit Odoo erstellten ZUGFeRD-Rechnungen erkannte der Filter "E-Rechnungstyp"
nicht als E-Rechnung.
- Behoben: Der Betreff der E-Mail zur Warnung bei ausbleibender Verarbeitung nannte die eingestellte
Frist so, als sei es die Zeit seit dem letzten Treffer. Er lautet jetzt zum Beispiel "Seit mehr als 45
Tagen kein Treffer".
- Behoben: Ein Fehlerbericht, der nur bei neuen Einträgen versendet werden soll, blieb in seltenen
Fällen aus, obwohl sich ein Fehler wiederholt hatte.
- Behoben: Nach dem Deaktivieren der ersten Zeile einer ODER-Gruppe zeigten die Zeilenfarben der
Filterliste eine Gruppe zu viel. Die Auswertung des Filters war davon nicht betroffen.
- Behoben: Ein neu angelegtes E-Mail-Konto erschien in den Optionen auf den Seiten "Benachrichtigungen",
"Excel-Bericht" und "Fehlerbericht" erst nach erneutem Öffnen der Optionen in der Auswahl des
Sende-Kontos. Dasselbe galt im Profil für die Aufgaben "E-Mail weiterleiten" und "E-Mail
kopieren" sowie das Verschieben im Anschluss, wenn das Konto über "Neues Konto..." im Dialog der
überwachten Ordner angelegt wurde, und für einen über "Neuer Drucker..." angelegten Drucker auf der
jeweils anderen Druck-Seite.
7. Oktober 2026
Version 4.11.2 - Grund bei abgelehnter Registrierung, seltenere Abfragen beim Lizenzserver, Netzlaufwerke im Fehlerbericht, Dienst-Einrichtung als Standardbenutzer
- Behoben: War die Lizenz ungültig und der Testzeitraum abgelaufen, fragte das Programm die
Lizenzdatei im Sekundentakt beim Lizenzserver ab. Jetzt höchstens alle zehn Minuten.
- Behoben: Das Einrichten des Windows-Dienstes in den Optionen schlug fehl, wenn der angemeldete
Benutzer kein Administrator war und die Windows-Abfrage mit einem Administratorkonto bestätigt
wurde. Dasselbe galt für das erneute Eingeben des Dienstkennworts.
- Verbessert: Schlägt die Registrierung fehl, nennt das Programm den Grund: Schlüssel
ungültig, Lizenzserver nicht erreichbar, keine Lizenzdatei, Lizenzdatei veraltet, abgelaufen oder
gesperrt. Derselbe Grund steht im Fehlerbericht.
- Verbessert: Wird ein eingegebener Lizenzschlüssel nicht anerkannt, nennen auch die
Titelleiste und das Fenster "Über..." den Grund.
- Verbessert: Der Fehlerbericht führt jetzt die Netzlaufwerke auf: die gespeicherte Zuordnung von
Laufwerksbuchstaben zu Netzwerkpfaden und die Laufwerke, die das Programm beim Erstellen des Berichts
sieht. Schlägt das Speichern im Dienstbetrieb an einem Laufwerksbuchstaben fehl, zeigt der Bericht
damit, ob der Dienst das Laufwerk kennt.
30. September 2026
Version 4.11.1 - Verarbeitung auf Terminalservern mit mehreren Benutzern
- Behoben: Auf einem Terminalserver verarbeitete nur das Benutzerkonto, dessen Programm zuerst
gestartet wurde. Bei allen weiteren Benutzern blieb die Verarbeitung ohne Hinweis aus, die
Statusleiste meldete fälschlich eine Verarbeitung durch den Windows-Dienst, und das Nachholen wartete
ohne Ende.
- Behoben: Wurde der Windows-Dienst gestartet, während das Programmfenster desselben Benutzers
noch selbst verarbeitete, etwa direkt nach dem Umschalten auf "Externer Prozessor", beendete sich der
Dienst und startete nicht wieder.
- Verbessert: Überwachen zwei Windows-Benutzer auf demselben Rechner denselben Postfachordner,
etwa nach einem Konto-Umzug oder mit einer zentralen Profildatei, verarbeitet ihn nur einer von
beiden. Beim anderen erscheint der Ordner im Reiter "Nicht erreichbare E-Mail-Ordner" mit
einem Hinweis.
- Verbessert: Läuft für das angemeldete Windows-Benutzerkonto kein Prozessor, etwa weil der
Windows-Dienst unter einem anderen Konto angemeldet ist, weist das Nachhol-Fenster jetzt darauf hin,
statt ohne Ende zu warten.
- Verbessert: Verarbeitet bereits eine andere Sitzung desselben Windows-Benutzers, nennt die
Statusleiste das jetzt. Bisher stand dort auch in diesem Fall "Verarbeitung durch den
Windows-Dienst".
- Verbessert: Filterwerte, die <UND> und <ODER> kombinieren, lassen sich mit "In
separate Kriterien aufteilen..." jetzt in Zeilen zerlegen. Je <UND>-Teil entsteht eine
Zeile, die <ODER>-Alternativen bleiben in ihrer Zeile, und das Programm liest die Zeilen genauso
wie den ursprünglichen Wert.
28. September 2026
Version 4.11.0 - Beispielnachricht aus dem Log in Profile übernehmen, automatische PDF-Ausrichtung, Hinweis bei fehlendem Kontopasswort
- Neu: "Als Beispielnachricht speichern und hinzufügen" gibt es jetzt auch für Log-Einträge ohne
Profil, etwa auf der Registerkarte "Kein Treffer". Die Zielprofile werden in einem Dialog mit
Suchfeld gewählt; bei genau einem Profil öffnet sich anschließend dessen Seite "Beispielnachrichten".
- Neu: Beim Speichern einer E-Mail als PDF-Datei und in der Aufgabe "Nachricht drucken" lässt sich die
Ausrichtung auf "Automatisch (nach Bildbreite)" stellen. Das Programm wählt dann das Querformat,
wenn das größte zu breite Bild der Nachricht breiter als hoch ist und im Hochformat deutlich verkleinert
werden müsste. Die Auswahl steht auch im Log-Kontextmenü "Als PDF-Datei speichern" zur Verfügung.
- Behoben: Die Tageszahl "(+x)" in den Log-Registerkarten wurde bei mehrtägiger Laufzeit des
Programms nicht zurückgesetzt und zeigte die Summe seit dem letzten Neuladen statt der heutigen
Einträge.
- Verbessert: Fehlt bei einem IMAP- oder POP3-Konto das Passwort, zeigt das Hauptfenster jetzt
den roten Hinweis "E-Mail-Konten unvollständig konfiguriert", und das Fehlerprotokoll nennt das
übersprungene Konto samt fehlender Angabe. Bisher wurde ein solches Konto ohne Meldung
übersprungen, sodass die Verarbeitung scheinbar grundlos stillstand.
- Verbessert: Der Konto-Dialog verlangt beim Speichern eines IMAP- oder POP3-Kontos jetzt ein
Passwort. Bisher ließ sich das Konto ohne Passwort speichern und blieb dann wirkungslos.
- Verbessert: Im Fehlerbericht werden Hinweise zum Posteingang eines Kontos nicht mehr
vorzeitig abgeschnitten.
- Geändert: Das Diagnoseprotokoll vermerkt das Leeren des Papierkorbs nur noch, wenn
tatsächlich abgelaufene Nachrichten endgültig gelöscht werden. Bisher stand die Zeile in
jedem Prüfzyklus.
- Behoben: Bei Filterwerten, die <UND> und <ODER> kombinieren, zeigte der Bereich
"So liest das Programm diesen Filter" eine andere Lesart als die tatsächliche Auswertung.
- Verbessert: Der Filter-Editor zeigt bei einem Wert mit <UND> und <ODER> an, wie das
Programm den Wert liest, und fragt beim Übernehmen nach, wenn ein Kriterium beide Trenner neu
kombiniert. Diese Nachfrage und die Warnungen zu ODER-Gruppen beim Speichern eines Profils
lassen sich mit "Nicht mehr nachfragen" abschalten und in den Optionen unter "Anwendungsmeldungen"
wieder einschalten.
- Behoben: Ein aus den Profileinstellungen oder den Optionen geöffneter Dialog (zum Beispiel
"Filterkriterium bearbeiten") konnte hinter das aufrufende Fenster geraten, das währenddessen
bedienbar blieb.
- Verbessert: Wird ein Microsoft-Postfach als IMAP- oder POP3-Konto eingerichtet, weisen der
Konto-Dialog und der Verbindungstest jetzt darauf hin, dass Microsoft keine Anmeldung mit Passwort
mehr annimmt und der Kontotyp "Microsoft 365" zu verwenden ist. Bisher gab es diesen Hinweis
nur bei Outlook.com- und Hotmail-Adressen, nicht bei eigenen Domains.
- Verbessert: Konnte die Nachholverarbeitung keinen überwachten Ordner abfragen, etwa weil ein
Profil nach einem Wechsel des Kontotyps keinen gültigen Ordner mehr überwacht, nennt das
Abschlussfenster jetzt das betroffene Profil und verweist auf dessen Seite "Überwachte
Ordner". Bisher erschien in diesem Fall nur der allgemeine Hinweis, dass keine Nachrichten
gefunden wurden.
24. September 2026
Version 4.10.1 - Speichern von Nachrichten mit Zeilenumbruch im Betreff, verdeckten Empfängern oder leeren Anhängen
- Behoben: Eine E-Mail mit einem Zeilenumbruch im Betreff ließ sich nicht als MSG-Datei
speichern (Meldung "Invalid character (0x0D)"). Der Betreff wird jetzt bereinigt.
- Behoben: Eine E-Mail an eine verdeckte Empfängerliste ("undisclosed-recipients") ließ sich
nicht als MSG-Datei speichern (Meldung "Ungültige Empfänger-E-Mail-Adresse"). Beim Speichern
einer Kopie werden solche Empfängerangaben jetzt akzeptiert.
- Geändert: Ein leerer Anhang (0 Byte) gilt beim Speichern und Drucken der Anhänge nicht
mehr als Fehler, sondern wird im Protokoll als übersprungen vermerkt; beim Weiterleiten wird
er weggelassen und zählt nicht als verbleibender Anhang, und die Aufgabe "In Datenbank speichern"
legt ihn nicht mehr als primären Anhang ab. Bisher brach die Verarbeitung der Nachricht an dieser
Stelle ab, und die weiteren Aufgaben des Profils wurden nicht ausgeführt.
- Behoben: In bestimmten Fällen trug eine als EML- oder MSG-Datei gespeicherte E-Mail das
Speicherdatum statt des ursprünglichen Sendedatums, etwa bei sehr großen Microsoft-365-Nachrichten
und in den Dateispalten der Aufgabe "In Datenbank speichern". Das ist behoben.
21. September 2026
Version 4.10.0 - Datumsformate, Übernahme aus anderen Profilen und geordnete Filtereigenschaften
- Neu: Das Platzhalter-Menü bietet unter jedem Datum den Punkt "Formate". Damit
lassen sich fertige Datumsformate wie "yyyy-MM-dd HH-mm-ss" oder "yyyy-MM-dd" mit einem Klick
einfügen. Unter "Verwalten..." lassen sich eigene Formate anlegen, zum Beispiel "dd.MM.yyyy";
sie erscheinen anschließend an erster Stelle, bei jedem Datum und in jedem Profil.
- Neu: "Aus Profil übernehmen" im Platzhalter-Menü der Felder "Verzeichnis" und
"Dateiname" der Aufgaben "Anhänge speichern", "E-Mail speichern" und "Herunterladen"
übernimmt den Wert aus einer Aufgabe eines anderen Profils. Das Untermenü "Zuletzt verwendet"
nennt die letzten zehn Quellen, "Alle Profile" alle Profile mit passenden Aufgaben; der
jeweilige Wert wird als Hinweis eingeblendet. Bei vielen Profilen öffnet "Suchen..." am
Anfang von "Alle Profile" ein Suchfenster, das beim Tippen nach Profilname, Aufgabe und Wert
filtert.
- Neu: Auf der Seite "Nachrichtenfilter" hängt "Importieren..." die Kriterien eines
anderen Profils an die Liste an. Der Dialog bietet ein Suchfeld, alle Profile mit Filter samt Kurzfassung
der Kriterien und die drei zuletzt verwendeten Profile in einer eigenen Gruppe ganz oben.
- Neu: Läuft die Lizenz in den nächsten 30 Tagen ab, erscheint im Hauptfenster ein
Hinweisbalken mit Link zur Verlängerung. Nach dem Ablauf weist er darauf hin, dass das
Programm nur noch wenige Tage arbeitet. Bisher stand das Ablaufdatum nur in der Titelleiste.
- Neu: Warnung, wenn ein Profil seit mehr als x Tagen keine E-Mail regulär verarbeitet hat.
Ändert ein Lieferant den Betreff oder den Anhangsnamen seiner monatlichen Rechnung, greifen die
Filterkriterien nicht mehr, und die Rechnungen bleiben unbemerkt liegen. Überfällige Profile tragen
jetzt ein Warnsymbol in der Spalte "Letzte Anwendung" und werden in einem Hinweisbalken unter der
Profilliste genannt; ein Klick darauf öffnet eine Übersicht mit Tagen, Frist und letzter Verarbeitung
je Profil, aus der sich Profile öffnen oder die Warnung für markierte Profile abschalten lässt. Die
Frist (Vorgabe 45 Tage) steht in den
Optionen unter "Verarbeitung", dort lässt sich zusätzlich eine E-Mail an
Empfänger einschalten, die die letzte Verarbeitung und die Zahl der seither ohne Treffer
eingegangenen Nachrichten nennt. Je Profil lässt sich unter "Allgemein" eine eigene Frist wählen
oder die Warnung abschalten und unter "Benachrichtigungen" eine E-Mail mit eigenen Empfängern
einschalten. Nachgeholte Nachrichten zählen mit ihrem Eingangsdatum, so verschwindet die Warnung nach
einer Filterkorrektur durch Nachholen. Die Spalte "Letzte Anwendung" heißt jetzt "Letzte Anwendung
(regulär)" und zeigt nur noch regulär verarbeitete Nachrichten; neben "Profil aktiv" steht, seit wann
das Profil aktiv ist.
- Verbessert: Die Eigenschaftenliste im Kriterien-Editor ist jetzt nach Gruppen
geordnet (Absender und Empfänger, Inhalt, Anhänge, Status, Signatur und Verschlüsselung,
weitere Eigenschaften), statt alle 25 Eigenschaften in einer ungeordneten Liste zu zeigen.
- Verbessert: Beim Duplizieren eines Profils entsteht das Duplikat deaktiviert.
Bisher war es sofort aktiv und verarbeitete dieselben E-Mails möglicherweise ein zweites Mal, bevor es
angepasst werden konnte.
- Verbessert: Im Dialog "Farbe auswählen" lässt sich der Farbwert jetzt direkt als
Hex-Code eingeben, zum Beispiel #624118.
- Geändert: Die Benachrichtigung "Kein Profil-Treffer" ist von den Profileinstellungen in die
Optionen umgezogen (Verarbeitung, Abschnitt "Störungsmeldung / Sonstige Meldungen"). Sie wird
jetzt einmal je E-Mail versendet, die keinem Profil zugeordnet werden konnte, und nennt den Grund aus dem
Reiter "Kein Treffer". Bisher sendete jedes Profil mit gesetztem Haken eine eigene Nachricht, auch wenn
ein anderes Profil die E-Mail verarbeitet hatte. Vorhandene Einstellungen und Empfänger aus den Profilen
werden beim ersten Start übernommen; ein eigener Benachrichtigungstext entfällt für diese Meldung.
- Verbessert: Die Empfängerfelder der Störungsmeldung und der Meldung bei fehlendem
Profil-Treffer bieten über die Schaltfläche rechts neben dem Feld die zuletzt verwendeten
Adressen an, wie die Benachrichtigungen in den Profileinstellungen.
- Behoben: Nach "Nachricht als neu verarbeiten" konnte eine E-Mail mit noch offener
verzögerter Verarbeitung im Reiter "Verzögerte Verarbeitungen" doppelt erscheinen. Das
ist behoben; bereits vorhandene doppelte Einträge werden beim nächsten Programmstart bereinigt.
- Behoben: Verzögerte Verarbeitungen, deren Wartezeit länger war als die Aufbewahrungsfrist
des Protokolls, gingen bei der Bereinigung des Protokolls verloren und wurden nie ausgeführt.
Betroffen waren zum Beispiel Verzögerungen von drei Monaten bei der Standardfrist von 90 Tagen.
- Behoben: Änderte sich während der Laufzeit der Netzwerkpfad hinter einem verbundenen
Netzlaufwerk, verwendete das Programm beim Speichern bis zum Neustart den alten Pfad.
Betroffen sind zum Beispiel Laufwerke, die NetDrive bereitstellt und bei jedem Verbinden unter
einem neuen Namen anmeldet. Das ist behoben.
18. September 2026
Version 4.9.0 - Filter in Klartext, Vorschau mit Begründung und aussagekräftigere Fehlerberichte
- Neu: Unter der Kriterienliste erklärt ein aufklappbarer Bereich in Worten, wie das
Programm den Filter liest, zum Beispiel "Der Filter trifft zu, sobald alle Bedingungen
einer der folgenden Gruppen erfüllt sind: Gruppe 1 ... ODER Gruppe 2 ...". Die
Zeilenfarben der Liste zeigen jetzt dieselben Gruppen: Zeilen einer UND-Gruppe teilen sich
eine Farbe, ein ODER beginnt eine neue Gruppe. Bisher wechselte die Farbe bei UND, was die
Wirkung eines ODER schwer erkennbar machte.
- Neu: Die Filtervorschau begründet ihr Ergebnis. Bei einem Treffer nennt sie
die erfüllte Gruppe, sonst je Gruppe die Zeilen, die nicht zutreffen, mit Zeilennummer und
Kriterium. Damit lässt sich ohne Unterstützung nachvollziehen, warum ein Profil eine
Beispielnachricht nicht verarbeitet.
- Verbessert: Der Fehlerbericht enthält jetzt einen Auszug der Diagnoseprotokolle
der letzten 48 Stunden (Programmoberfläche und Dienst). Anmelde- und
Verbindungsprobleme, etwa der Ablauf einer Microsoft-Anmeldung, lassen sich damit
ohne Support-Sicherung nachvollziehen.
- Verbessert: Schlägt die Anmeldung eines Kontos seit mehr als zwei Stunden
ununterbrochen fehl, erscheint im Fehlerprotokoll eine eigene Meldung mit
Handlungsempfehlung. Die Störungsmeldung nennt außerdem die Konten, die
derzeit nicht abgerufen werden können, mit Dauer und letzter Fehlermeldung.
- Verbessert: Die Warnung bei mehrfachen Treffern in einer Nachschlagetabelle
nennt jetzt die betroffene E-Mail und die gefundenen Werte, damit sich
doppelte oder sich überschneidende Einträge in der Tabelle finden lassen.
- Verbessert: Beim Speichern eines Microsoft-365-Kontos ohne Anmeldung bietet
der Hinweisdialog jetzt "Jetzt anmelden" an und startet die Anmeldung
direkt, statt nur "Trotzdem speichern" und "Abbrechen" anzubieten.
- Verbessert: Die automatische Wiederholung bei einem Bearbeitungskonflikt in
Microsoft 365 gilt jetzt für alle Änderungen an
Nachrichten, etwa Kategorien, Gelesen-Status, Verschieben und Kopieren.
- Verbessert: Der Filter-Editor weist darauf hin, dass "Anhangsname" mit
einem verneinten Operator für alle Anhänge der E-Mail gilt und ein
einziger passender Anhang die ganze E-Mail ausschließt. Wer nur einzelne Dateien
übergehen möchte, nutzt den Anlagenfilter der Aufgabe.
- Verbessert: Der Hinweis auf Profile, die auf ein gelöschtes E-Mail-Konto
verweisen, markiert jetzt das erste betroffene Profil in der Liste und bietet
"Profil öffnen..." an, das den Profil-Editor direkt auf der Seite "Überwachte
Ordner" mit "Konto neu verknüpfen..." öffnet. Bei mehreren Profilen nennt der Hinweis
die Mindestzahl an Korrekturen, da eine Neuverknüpfung für alle Profile desselben
Kontos gilt.
- Behoben: Beim Speichern einer E-Mail als PDF-Datei stand in den
Dokumenteigenschaften ein temporärer Dateiname als Titel. Jetzt werden der
Betreff als Titel und der Absender als Verfasser eingetragen; bei in PDF
umgewandelten Anhängen ohne eigenen Titel der Dateiname.
17. September 2026
Version 4.8.0 - Vorab-Filter und Anlagenfilter beim Weiterleiten
- Neu: Die Aufgabe "E-Mail weiterleiten" hat einen Vorab-Filter. Die Weiterleitung
findet nur statt, wenn alle dort festgelegten Kriterien zutreffen; die übrigen
Aufgaben des Profils laufen unverändert. So lässt sich zum Beispiel nur dann
weiterleiten, wenn ein PDF-Anhang vorhanden ist, während die Anhänge in jedem Fall
gespeichert werden. Nicht erfüllte Vorab-Filter erscheinen im Protokoll als "Nicht
weitergeleitet".
- Neu: Die Anhänge einer Weiterleitung lassen sich wie bei "Anhänge speichern"
nach Dateiname, Dateityp und Dateigröße einschränken. Der bisherige
Dateiname-Filter wird automatisch übernommen. Auf Wunsch unterbleibt die
Weiterleitung, wenn nach dem Anlagenfilter kein Anhang übrig bleibt.
- Verbessert: Die Einstellungen der Aufgabe "E-Mail weiterleiten" sind jetzt auf die
Reiter "Allgemein", "Anlagen" und "Vorab-Filter" verteilt.
- Behoben: Beim Kopieren einer E-Mail in ein anderes Microsoft-365-Postfach kam es
vereinzelt zu einem "Unerwarteten Fehler", wenn Microsoft 365 die gerade angelegte Kopie
im selben Moment noch bearbeitete; dabei blieb ein leerer Entwurf im Zielpostfach
zurück. Der Vorgang wird jetzt automatisch wiederholt.
- Verbessert: Bei der Microsoft-Anmeldung im Browser wird für ein bereits
eingetragenes Konto keine Kontoauswahl mehr angezeigt. Kommt der Browser nicht zum
Programm zurück, wird der Versuch nach 10 Minuten abgebrochen, und ein erneuter Klick
meldet, dass die Anmeldung bereits läuft. Der Ablauf der Anmeldung wird im
Diagnoseprotokoll festgehalten.
- Verbessert: Der Filter-Editor warnt jetzt auch, wenn eine ODER-Gruppe nur
allgemeine Merkmale wie den Anhangsnamen prüft und kein Kriterium zu Absender,
Empfänger, Betreff oder Nachrichtentext enthält, weil eine solche Gruppe
zum Beispiel auf jede E-Mail mit PDF-Anhang zutrifft, unabhängig davon, von wem
sie stammt.
14. September 2026
Version 4.7.8 - Nachrichtentext aus unbenanntem HTML-Anhang und Filter-Warnung
- Behoben: E-Mails, deren Text der Mailserver als unbenannten HTML-Anhang
statt als Nachrichtentext liefert (beobachtet bei signierten Benachrichtigungen
in Microsoft 365), galten als E-Mails ohne Nachrichtentext und wurden
dadurch weder gedruckt noch als PDF gespeichert. Das gilt auch für die
Ergebnisvorschau mit Beispielnachrichten im MSG-Format.
- Verbessert: Der Filter-Editor warnt jetzt, wenn eine ODER-Gruppe nur aus
ausschließenden Kriterien ("enthält nicht" usw.) besteht und damit auf fast jede
E-Mail zutrifft, ein häufiger Grund für unerwartet verarbeitete E-Mails.
14. September 2026
Version 4.7.7 - Betreff-Präfix beim Weiterleiten
- Behoben: Beim Weiterleiten wurde ein eigener Betreff-Präfix nicht gesetzt,
wenn der Original-Betreff bereits mit "WG:", "Fwd:" oder einem ähnlichen
Weiterleitungskennzeichen begann. Enthält das Präfix-Feld den Platzhalter
<Subject>, wird der Betreff außerdem nicht mehr doppelt eingefügt.
11. September 2026
Version 4.7.6 - IMAP-Erkennung nach Mitternacht und verwaiste Vormerkungen
- Behoben: Bei IMAP-Konten wurden E-Mails, die kurz nach Mitternacht
eintrafen, erst um 1 bzw. 2 Uhr nachts erkannt und verarbeitet, je nach
Zeitzone. Auch die sofortige Prüfung nach einer Server-Benachrichtigung
(IMAP-IDLE) übersah diese E-Mails.
- Behoben: Eine verzögerte Verarbeitung, deren E-Mail inzwischen gelöscht
oder von Hand verschoben worden war, wurde in jedem Prüflauf erneut versucht und
erzeugte dabei jedes Mal einen Fehlereintrag. Solche Vormerkungen werden
jetzt mit dem Vermerk "Nachricht nicht mehr vorhanden" abgeschlossen.
7. September 2026
Version 4.7.5 - Verzögerte Anhangsersetzung und bessere Diagnose
- Behoben: Beim Programmstart konnte ein harmloser Sperrkonflikt beim
Sichern einer internen Statusdatei als Fehler protokolliert werden und
erschien dadurch im automatischen Fehlerbericht, obwohl nichts verloren ging.
- Behoben: Die Option "Ausführung verzögern um" beim Ersetzen extrahierter
Anhänge durch Links wurde nicht berücksichtigt, die Anhänge wurden trotz
eingestellter Verzögerung sofort ersetzt.
- Verbessert: Die Support-Sicherung enthält jetzt eine Übersicht der
fehlgeschlagenen und nicht überschriebenen Verarbeitungsschritte der letzten
30 Tage, und das Diagnoseprotokoll nennt bei fehlgeschlagenen Aufgaben
Profil, Aufgabe und Ursache. Vorgemerkte Papierkorb-Löschungen und verzögerte
Anhangsersetzungen sind ebenfalls enthalten.
- Verbessert: Ist beim Speichern die Option "Überspringen" für bereits
vorhandene Dateinamen gewählt, weist das Programm jetzt darauf hin, dass
gleichnamige Dateien dann nicht gespeichert und nur als "Nicht überschrieben"
protokolliert werden.
- Verbessert: Das Ersetzen von Anhängen durch Links ist robuster geworden:
Bei Microsoft 365 wird der Link angehängt, bevor das Original entfernt wird; fehlt
eine gespeicherte Datei, werden die übrigen Anhänge trotzdem ersetzt; die
Ergebnisvorschau und die Seite "Verzögerte Verarbeitungen" zeigen die Ersetzung
samt Verzögerung an, und beim Wiederherstellen ausgelagerter Anhänge bei
Microsoft 365 werden jetzt auch Dateien über 3 MB unterstützt.
5. September 2026
Version 4.7.4 - Hinweis bei wiederholten Verbindungsabbrüchen
- Verbessert: Bricht die Verbindung zu einem E-Mail-Konto wiederholt
während der Prüfung ab, zeigt das Programm jetzt einen dauerhaften Hinweis
mit den wahrscheinlichen Ursachen an (z.B. instabile Internetverbindung,
Sicherheitssoftware mit E-Mail-Prüfung, überlasteter Mail-Server) - inklusive
Verweis auf weitere Tipps in den FAQ.
- Verbessert: Neue Server-Voreinstellungen für mail.de sowie für
freenet-Adressen mit der Endung fn.de. Bei freenet weist das Programm
jetzt zudem darauf hin, dass der Zugriff für E-Mail-Programme zuerst im
Webmail freigeschaltet werden muss.
- Verbessert: Wurde die Anwendung in der Microsoft-365-Organisation
des Kunden deaktiviert, zeigt das Programm jetzt einen verständlichen Hinweis
mit dem nötigen Schritt für den IT-Administrator an, statt die
Anmeldung im Prüfintervall endlos erneut zu versuchen.
- Verbessert: Wird ein Microsoft 365-Konto gespeichert, ohne dass eine
Anmeldung bei Microsoft erfolgt ist, weist das Programm jetzt darauf hin,
dass das Konto erst nach der Anmeldung verwendet werden kann.
- Verbessert: Bei Microsoft 365-Konten ohne hinterlegten Benutzernamen
(ältere Einrichtungen) übernimmt das Programm den Benutzernamen jetzt
automatisch aus der erfolgreichen Anmeldung, damit bei mehreren
Microsoft-Konten auf demselben Rechner immer das richtige Konto verwendet
wird.
- Verbessert: Kann bei einem Microsoft 365-Konto das Postfach zwar
gefunden, sein Posteingang aber nicht geöffnet werden (z.B. fehlender Vollzugriff
auf ein freigegebenes Postfach oder ein noch nicht fertig eingerichtetes Postfach),
zeigt das Programm jetzt einen verständlichen Hinweis an, statt den
Zugriff im Prüfintervall endlos erneut zu versuchen. Der Verbindungstest meldet
einen solchen Fehler jetzt ebenfalls, statt ihn zu übergehen.
- Verbessert: Bei einem freigegebenen Microsoft 365-Postfach prüft der
Verbindungstest jetzt zuerst den Empfang über das Anmeldekonto und meldet ein
fehlendes Recht "Senden als" nur noch als Warnung, statt den Test
daran scheitern zu lassen - für den reinen Abruf genügt der Vollzugriff.
- Behoben: Bei Microsoft 365-Konten blieb die Testnachricht des
Verbindungstests im Posteingang liegen und konnte von einem laufenden Profil
verarbeitet werden. Die Testnachricht wird jetzt vollständig entfernt,
und die Verarbeitung übergeht Testnachrichten des Verbindungstests.
31. August 2026
Version 4.7.3 - Kompaktere Fehlerberichte, schonendere Verbindungsversuche und Microsoft-365-Verbesserungen
- Neu: In den Einstellungen eines Microsoft-365-Kontos kann jetzt
eine eigene App-Registrierung der Organisation hinterlegt werden
(Client-ID und Tenant-ID). Leere Felder verwenden weiterhin die
Standard-Registrierung des Programms.
- Verbessert: Schlägt der Verbindungsaufbau zu einem E-Mail-Konto
wiederholt mit demselben Fehler fehl, prüft das Programm das Konto
vorübergehend in größeren Abständen (5 bis 30 Minuten), statt es im
Prüfintervall erneut zu versuchen. Sobald eine Verbindung gelingt
(auch per Verbindungstest der Konten-Verwaltung), gilt sofort wieder das
normale Intervall.
- Verbessert: Der Fehlerbericht fasst wiederholte gleichartige Fehler
zu einem Eintrag mit Zeitspanne und Anzahl zusammen und wird dadurch
deutlich kompakter und übersichtlicher.
- Verbessert: Erfordert eine Organisation die Freigabe des Programms
durch einen IT-Administrator, zeigt die Microsoft-365-Anmeldung jetzt einen
verständlichen Hinweis mit dem weiteren Vorgehen an statt nur der
technischen Microsoft-Fehlermeldung.
- Behoben: Brach die Verbindung zu einem E-Mail-Konto während der
Prüfung der überwachten Ordner ab, konnte sich das Fehlerprotokoll mit
hunderten gleichartigen Folgefehlern füllen. Die restlichen Ordner
des Kontos werden jetzt bis zur nächsten Prüfung übersprungen.
- Behoben: Ein nicht (mehr) vorhandener überwachter Ordner wurde bei
bestimmten Mail-Servern nicht unter "Nicht erreichbare Ordner" einsortiert,
sondern erzeugte bei jeder Prüfung neue Einträge im Fehlerprotokoll.
26. August 2026
Version 4.7.2 - Update-Verbesserung und verschlüsselte Verbindungen
- Behoben: Lief die Verarbeitung als Windows-Dienst, konnte das Setup
beim Installieren eines Updates Programmdateien in einigen Fällen nicht ersetzen und brach mit
der Meldung "Zugriff verweigert" ab. Das Setup hält den
Verarbeitungsdienst jetzt automatisch an und startet ihn nach Abschluss der
Installation von selbst wieder.
- Behoben: In Umgebungen, in denen die Sperrlisten für
Serverzertifikate nicht abrufbar sind, schlug der Aufbau verschlüsselter
E-Mail-Verbindungen fehl ("Unable to perform revocation check").
Häufige Auslöser sind Sicherheitssoftware, die verschlüsselte Verbindungen
untersucht, oder eingeschränkter Internetzugang auf Servern. Solche
Verbindungen werden jetzt zugelassen, sofern das Zertifikat ansonsten
gültig ist. Ein tatsächlich gesperrtes Zertifikat wird weiterhin abgelehnt.
25. August 2026
Version 4.7.1 - Präzisere Anhang-Filter und Ordnerpfad-Korrekturen
- Behoben: Im Nachrichtentext eingebettete Bilder (z. B. Logos in
E-Mail-Signaturen) wurden von den Filterkriterien zu Anhängen (Anzahl,
Name, Größe) fälschlich als Anhänge mitgezählt. Ein Filter wie
"genau 1 Anhang" traf dadurch beispielsweise Rechnungs-E-Mails nicht, deren
einziger echter Anhang von einem Signatur-Logo begleitet wurde.
- Verbessert: Weicht ein hinterlegter Ordnerpfad bei Microsoft-365-Konten
von der tatsächlichen Ordnerstruktur des Postfachs ab (z. B. liegt der
Ordner unter dem Posteingang statt auf oberster Ebene), korrigiert das Programm
den Pfad im Profil jetzt dauerhaft von selbst. Bisher wurde die Abweichung nur
bei jedem Zugriff neu ausgeglichen.
- Verbessert: Liegt ein gleichnamiger Ordner sowohl auf der obersten Ebene
des Postfachs als auch im Posteingang, wird die Posteingang-Variante jetzt mit
vorangestelltem "Posteingang" angezeigt, damit beide Ordner in Profilen
und Protokollen unterscheidbar sind.
- Verbessert: Der automatische Excel-Bericht und die Berichtsübersicht in
der E-Mail sind durch dezent abgesetzte Zeilen leichter lesbar.
21. August 2026
Version 4.7.0 - Admin-Kennwort und automatisierbarer Fehlerbericht
- Neu: Die zentrale Profilverwaltung kann mit einem Admin-Kennwort
geschützt werden. Das Aktivieren des Admin-Modus und das Ändern
der zentralen Profildatei erfordern dann das Kennwort; auf Wunsch wird auch
das Öffnen der Optionen geschützt. Festgelegt wird das Kennwort über die
Schaltfläche "Admin-Kennwort festlegen..." in den allgemeinen Optionen; es
gilt für alle Arbeitsplätze, die dieselbe zentrale Profildatei verwenden.
- Neu: Der Fehlerbericht kann jetzt automatisch zu einem festgelegten Zeitpunkt
per E-Mail versendet werden (neue Optionen-Kategorie "Fehler-Bericht per
E-Mail" mit Zeitplan, Empfängern und Sende-Konto). Auf Wunsch wird nur dann
versendet, wenn seit dem letzten Versand neue Einträge im Fehlerprotokoll
hinzugekommen sind.
- Neu: Der Fehlerbericht lässt sich per Kommandozeile erzeugen und versenden
(AEPProcessor.exe --errorreport [Ziel], optional --send und --onlynew), etwa über
die Windows-Aufgabenplanung. Wird als Ziel ein zentraler Ordner angegeben, enthält
der Dateiname den Rechnernamen - so lassen sich die Berichte vieler Installationen
an einem Ort einsammeln und kontrollieren.
- Neu: Die Aufgabe "In Datenbank speichern" kann den Namen des
auslösenden Profils in einer eigenen Spalte ablegen. Damit lässt
sich in nachgelagerten Systemen nachvollziehen, welches Profil eine E-Mail
verarbeitet hat. Nach dem Aktivieren wird die Spalte automatisch in der
Tabelle ergänzt.
- Behoben: Nach dem Update auf Version 4.6.12 meldete das Hauptfenster
fälschlich, dass Profile auf ein gelöschtes E-Mail-Konto verweisen,
wenn diese Profile das Standardkonto dieser Installation verwenden. Es handelte
sich nur um einen falschen Hinweis - die Verarbeitung war nicht beeinträchtigt.
11. Mai 2026
Version 4.0.0 Beta - Erste Beta-Version
Automatic Email Processor 4 ist eine vollständig neu entwickelte Hauptversion. Das Programm benötigt kein installiertes Outlook mehr,
sondern verbindet sich direkt mit Ihren E-Mail-Konten - über IMAP, POP3 oder die Microsoft Graph API für Microsoft 365 und Outlook.com.
Exchange-Server-Postfächer lassen sich weiterhin anbinden, sofern der IMAP-Dienst des Servers aktiviert ist.
- Direkter Zugriff auf E-Mail-Konten - eine Outlook-Installation ist nicht mehr erforderlich; IMAP, POP3 sowie Microsoft 365 und Outlook.com (über die Microsoft Graph API) werden nativ unterstützt
- Echtzeit-Erkennung neuer E-Mails über IMAP IDLE und Microsoft Graph Delta-Sync
- Neu gestaltete Bedienoberfläche mit übersichtlicher Profilliste, Status- und Verarbeitungsanzeige sowie durchgehender Tastaturbedienung
- Bounce-Erkennung für weitergeleitete E-Mails - automatische Erkennung unzustellbarer Nachrichten (DSN/NDR) und Benachrichtigung des Absenders
- Service- und Headless-Modus für unbeaufsichtigten Betrieb mit separater Programminstanz
- Profilimport aus Vorgängerversionen - bestehende Profile aus Automatic Email Processor 2 und 3 werden mit automatischer Format-Erkennung übernommen
- Erweiterte Sicherheit - AES-V2-Verschlüsselung, TLS-Zertifikats-Pinning, Passwortspeicherung im Windows-Anmeldeinformations-Manager (DPAPI) sowie Schutz vor ZIP-Bomben und Pfad-Manipulationen
- Umfassende Online-Hilfe und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, direkt aus dem Programm aufrufbar