10. September 2026
Version 2.9.5
Verbessert: Meldung "Outlook konnte nicht instanziiert werden" nennt die Ursache
Scheitert der Zugriff auf Outlook, nennt die Meldung jetzt den wahrscheinlichen Grund: Verarbeitung
als Windows-Dienst, unterschiedliche Rechte von Outlook und Programm, fehlendes klassisches Outlook, eine
beschädigte Registrierung der Outlook-Typbibliothek oder ein wartender Dialog wie die Profilauswahl. Bei unbekannten Ursachen wird der Fehlercode angegeben.
Verbessert: Hinweis bei Outlook-Versand mit externem Prozessor
Ist der Versand oder die Benachrichtigung auf Outlook eingestellt und die Verarbeitung übernimmt ein
Windows-Dienst, weist das Programm beim Speichern der Optionen darauf hin, dass ein Dienst das Outlook der
angemeldeten Sitzung nicht erreichen kann. Der Dienst vermerkt die Konstellation zusätzlich in seinem
Protokoll.
Verbessert: Support-Sicherung enthält Angaben zu Outlook
Der Systemschnappschuss der Support-Sicherung zeigt jetzt, ob das klassische Outlook installiert ist
(Version, 32/64-Bit), ob das neue Outlook installiert und als Standard aktiv ist, welche Outlook-Profile
vorhanden sind, ob die Profilauswahl beim Start eingeschaltet ist und ob die Registrierung der Outlook-Typbibliothek
auf vorhandene Dateien zeigt. Zusätzlich wird das konfigurierte Arbeitsverzeichnis mit seiner Erreichbarkeit
aufgeführt.
Behoben: Profilimport protokollierte einen Scheinfehler
Beim Import einer Profildatei im Format der Profiles.json wurde ein Fehler in den Fehlerbericht geschrieben,
obwohl der Import gelang.
Verbessert: Größere Vorschau der Datenermittlung im Regeleditor
Die Vorschau unterhalb der Reiter "Datei auswählen" bis "Datenbereich erweitern" zeigt jetzt
mehrere Zeilen und bricht lange Texte um, statt sie abzuschneiden.
Behoben: Vorschau der Datenermittlung in der englischen Oberfläche nur eine Zeile hoch
In der englischen Programmoberfläche war die Vorschau im Regeleditor auf eine Zeile beschränkt, längere
ermittelte Texte waren dadurch kaum lesbar.
Behoben: Drei Reiter des Regeleditors in der englischen Oberfläche auf Deutsch
Solange ein Profil noch keine Regel enthielt, zeigte der Regeleditor in der englischen Oberfläche die Reiter
für Seitentext, Abfrage und Formularfeld mit deutscher Beschriftung.
8. September 2026
Version 2.9.4
Verbessert: Dateigruppen werden nach Ablauf der Wartezeit noch im selben Durchlauf verarbeitet
Bei Dateigruppen mit mehreren Dateien in der Primärgruppe oder mit sekundären Teilgruppen
wurde eine neu entdeckte Datei bisher erst im nächsten Prüfdurchlauf verarbeitet, weil die
Wartezeit auf weitere Dateien erst dann als abgelaufen galt. Bei einem Prüfintervall von zwei Minuten
vergingen so bis zu vier Minuten, und die Verarbeitung lief in Schüben. Jetzt wartet der Durchlauf am
Ende bis zu einer Minute auf den Ablauf der Wartezeit und verarbeitet die zurückgestellten Gruppen
sofort. Längere Restwartezeiten bleiben dem nächsten Durchlauf überlassen. Die Statuszeile zeigt
während des Laufs, wie viele Dateien gerade zurückgestellt sind.
Verbessert: Schnellere Verarbeitung von Dateigruppen
Nach abgelaufener Wartezeit prüfte das Programm jede Gruppe vor der Verarbeitung ein weiteres Mal
mit einer Sekunde Pause. Bei großen Rückständen summierte sich das auf mehrere Minuten.
Diese zusätzliche Pause entfällt. Außerdem werden Größe und Änderungszeit der
Kandidatendateien nicht mehr für jede verarbeitete Datei erneut vom Dateisystem abgefragt.
Behoben: Wartezeiten wurden im Windows-Dienst nicht eingehalten
Lief die Verarbeitung als Windows-Dienst, wurden die Verzögerung vor der Verarbeitung, das
Warten auf weitere Dateien beim Kopieren und Verschieben sowie die Pause nach dem E-Mail-Versand
übersprungen. Die Wartezeiten von Dateigruppen und E-Mail-Anhängen liefen ohne Pause und
erzeugten dabei unnötige Systemlast.
7. September 2026
Version 2.9.3
Behoben: Regeleditor meldete bei einer reinen Uhrzeit "Text enthält keine Zeichen"
Enthielt der bereinigte Text einer Datumsregel nur eine Uhrzeit wie "4:31:56 pm", zeigten die
Seiten "Verifizierung" und "Formatierung" im Regeleditor "Text enthält keine
Zeichen", obwohl die Verarbeitung den Wert korrekt erkannte. Die Vorschau nutzt jetzt dieselbe
Erkennung wie die Verarbeitung und benennt ein fehlendes Datum als solches.
7. September 2026
Version 2.9.2
Neu: Regeloption "Ermitteltes Ergebnis darf leer sein"
Liefert eine Extraktionsregel keinen Wert, gilt sie mit dieser Option trotzdem als erfolgreich
und der Platzhalter bleibt leer - statt eines Fehlers der Aufgabe. Praktisch für Angaben, die
nur in manchen Dokumenten vorkommen, etwa ein Kalenderjahr im Betreff. Die Vorschau zeigt solche
Ergebnisse als "leer (zulässig)".
Verbessert: Leerzeichen aus der Formatierung bleiben erhalten
Ein in der Formatierung einer Regel bewusst eingefügtes Leerzeichen am Anfang oder Ende des
Werts wird beim Einsetzen in Dateinamen und andere Platzhalter nicht mehr entfernt. Damit lässt
sich ein Zusatz wie " 2025" nur dann anhängen, wenn die Regel auch einen Wert liefert.
Behoben: Sehr langsame Verarbeitung bei Dateigruppen in großen Ordnern
Bei Profilen mit Dateigruppe ("Primärgruppe kann mehrere Dateien enthalten" oder
Sekundärgruppen) wurden für jede verarbeitete Datei alle anderen Dateien des Ordners erneut
gelesen. Bei rund 2.000 Dateien im Ordner dauerte dadurch jede einzelne Datei etwa 90 Sekunden.
Behoben: Fehlerprotokoll-Einträge im Dienstbetrieb
Unter einem Dienstkonto wurde bei jedem Ordner-Scan ein Fehler "Object reference not set"
protokolliert, weil die Umgebungsvariablen der Benutzeranmeldung dort nicht vorhanden sind.
Verbessert: Stillstandserkennung bei langen Verarbeitungsläufen
Das Dauer-Protokoll wertet jetzt auch jede verarbeitete Datei als Fortschritt. Bisher meldete es
bei einem mehrstündigen Lauf mit vielen Dateien fälschlich "Verarbeitung scheint zu
stehen", weil währenddessen kein Ordner-Scan stattfindet. Verwaiste Batch-Dateien im
Programmdaten-Ordner werden außerdem automatisch entfernt.
Verbessert: Zeitbestandteile in Legende und Einfügemenü der Datumsformate
Die Legende der Datumsformate (Seite "Formatierung" und Datumsformatslisten) sowie das Menü
"Datumsbestandteil einfügen" führen jetzt auch die Zeitbestandteile HH, hh, mm, ss und tt auf.
Für Platzhalter stehen zusätzlich die Datumsteile Hour24, Hour12, Minute, Second und AmPm zur
Verfügung.
4. September 2026
Version 2.9.1
Neu: Uhrzeiten in benutzerdefinierten Datumsformaten
Benutzerdefinierte Datumsformate verstehen jetzt auch Uhrzeit-Bestandteile (HH, hh, mm, ss, tt).
Damit lassen sich z. B. 12-Stunden-Angaben mit AM/PM aus dem Dokument lesen und über das
Ausgabeformat in die 24-Stunden-Darstellung umformatieren.
Verbessert: Blättern durch die Beispieldateien
Die Pfeile zum Durchblättern der Beispieldateien liegen jetzt nebeneinander an fester Position -
auf der Profilseite "Zu ermittelnde Werte", im Regeleditor und in der Vorschau der
Dateigruppierung. Die Schaltfläche "Ausgewählte Beispieldatei öffnen" ist
abgesetzt, sodass bei wechselnder Dateinamenslänge keine Fehlklicks mehr entstehen.
Verbessert: Hinweis bei Barcode-Trennung ohne Text
Beim Aufteilen nach Barcode mit dem Auslöser "Barcode-Daten mit dem Text" weist das
Programm beim Speichern jetzt darauf hin, wenn kein Text eingetragen ist - andernfalls würde jeder
gefundene Barcode als Trennmarke gelten. Die Hilfe stellt zudem klar, dass der Profilfilter nicht das
Trennkriterium bestimmt.
Verbessert: Schreibweise der Dateinamen-Platzhalter in der Hilfe
Die Hilfe beschreibt die Platzhalter für Teile des Dateinamens und für den übergeordneten
Ordner jetzt in der Schreibweise, die das Programm tatsächlich versteht, z. B.
<FileNamePartL{0,8}> statt der bisher genannten Form mit Doppelpunkt.
Behoben: Abbruch der Vorschau beim Umbenennen
Beim Eintippen eines Dateinamen-Platzhalters mit einer Startposition hinter dem Ende des Namens
(z. B. <FileNamePartL{9999,}>) brach die Vorschau des neuen Dateinamens mit einem
Fehler ab. Die Vorschau zeigt jetzt in diesem Fall einen leeren Wert.
Verbessert: Hinweis bei einer Dateigruppe, die eine Ordnerkette abbildet
Überwacht ein Sekundärprofil der Dateigruppe genau den Ordner, in den das Profil per
Verschieben oder Kopieren schreibt, weist das Programm beim Speichern darauf hin. Solche Profile sollen
die Ausgabe weiterverarbeiten und gehören nicht in die Dateigruppe - als Teilgruppe wartete das
Profil bei jeder Datei die Wartezeit ab und meldete "Keine passende Datei". Diese Meldung
erklärt jetzt ebenfalls die Ursache.
Verbessert: System-Schnappschuss der Support-Sicherung
Wurde das Fehlerprotokoll kurz vor dem Erstellen der Support-Sicherung geleert, wertet der
Schnappschuss jetzt auch die Sicherungskopien des Protokolls aus und vermerkt den Zeitpunkt der
Leerung, statt "keine Fehler" zu melden.
Verbessert: Regeleditor - Datenquelle "Dateiname"
Die Auswahl heißt jetzt "Komplett (ohne Dateiendung)" und macht damit deutlich, dass der
Dateiname ohne Endung ausgewertet wird.
3. September 2026
Version 2.9.0
Neu: Aufgabe "In Datenbank speichern"
Extrahierte Werte lassen sich jetzt direkt in eine Datenbank schreiben - je verarbeiteter
Datei ein Datensatz. Die Verbindung läuft über ODBC (SQL Server per Eingabefeldern,
ODBC-Datenquelle oder freie Verbindungszeichenfolge für MySQL, PostgreSQL, Oracle, Access
u. a.). Zwei Arbeitsweisen: "Tabelle befüllen" (Tabelle und Spalten aus der
Datenbank laden, je Spalte einen Platzhalter zuordnen) oder "Eigener SQL-Befehl"
(INSERT, UPDATE, gespeicherte Prozeduren) mit Platzhaltern. Platzhalter werden als typisierte
Parameter übergeben (Datum, Zahl, Text) - nie als Text im Befehl. Eine Vorschau zeigt den
fertigen Befehl mit den Werten einer Beispieldatei; Verbindungsfehler lösen die
Wiederholungslogik aus.
Neu: Listen-Abfragen tolerieren Prüfziffern, führende Nullen und Kürzel
Beim Datentyp "Abfrage (mit Liste)" lässt sich jetzt festlegen, dass beim
Vergleich bis zu einer wählbaren Anzahl von Zeichen am Anfang bzw. Ende des Suchbegriffs
unberücksichtigt bleiben. Damit trifft z. B. eine Sendungsnummer mit angehängter
Prüfziffer aus einer automatisch erzeugten Versandliste den im Dokument stehenden Wert
ohne Prüfziffer - die Liste selbst bleibt unverändert. Auch führende Nullen
("0004711" trifft "4711") oder vorangestellte Kürzel sind so kein
Hindernis mehr.
Behoben: Kleinere Korrekturen an Listen-Abfragen
In statischen Abfragelisten wurden Zeilen mit mehr als zwei Spalten (z. B. eingefügte
CSV-Zeilen mit Semikolon am Zeilenende) stillschweigend ignoriert - jetzt werden die ersten
beiden Spalten verwendet. Bei der Option "längsten Treffer verwenden" konnte
außerdem ein Listeneintrag mit Operatoren (z. B. <ODER>) fälschlich gegen
einen längeren echten Treffer gewinnen.
28. August 2026
Version 2.8.7
Neu: Automatische Zahlenerkennung beim Datentyp "Zahl"
Der Datentyp "Zahl" kann Zahlen jetzt im ermittelten Text suchen - nach dem
Vorbild der Datumserkennung und kombinierbar mit allen Ermittlungsarten: im
landestypischen Zahlenformat (inklusive Schweizer Apostroph-Gruppierung), in
beliebigem Format oder als Ganzzahl mit fester Stellenzahl, jeweils mit
wählbarem Vorkommen (auch vom Ende - z. B. für die Endsumme neben dem
Währungszeichen). Bestehende Regeln bleiben unverändert; die Suche ist
standardmäßig ausgeschaltet.
Behoben: Update-Installation scheiterte bei laufendem Windows-Dienst
Lief die Hintergrundverarbeitung als Windows-Dienst, erreichte das Beenden-Signal des
Update-Setups den Dienst unter Umständen nicht - die Installation konnte belegte
Programmdateien dann nicht ersetzen und brach mit "Zugriff verweigert" ab.
Das Setup hält betroffene Dienste jetzt automatisch an und startet sie nach der
Installation wieder.
Behoben: Regel-Editor konnte beim Öffnen dauerhaft einfrieren
Passte der Auswahlrahmen einer Regel mit Positions-Ermittlung nicht vollständig
in das angezeigte Seitenbild (z. B. nach dem Scrollen oder bei abweichendem
Seitenformat der Beispieldatei), konnte die Oberfläche beim Öffnen des
Regel-Editors oder beim Verschieben des Rahmens dauerhaft einfrieren.
Verbessert: Einstiegshilfe im Regel-Editor
Solange noch keine Regel angelegt ist, sind die Einstellungen des Regel-Editors
gesperrt. Der Hinweisbereich erklärt jetzt in diesem Fall, dass die erste Regel
über das Plus-Symbol angelegt wird - bisher blieb unklar, warum die Felder
deaktiviert sind.
Verbessert: Schutz vor versehentlich gleichnamiger Umbenennung
Enthält der Dateiname der Aufgabe "Umbenennen" keinen Platzhalter,
würden alle verarbeiteten Dateien denselben Namen erhalten - das Programm fragt
jetzt beim Übernehmen der Einstellungen nach. Zusätzlich wird während
der Verarbeitung eine Warnung protokolliert, wenn auffällig viele Dateien
denselben Zielnamen erhalten und nur noch durch die angefügte Nummer
unterschieden werden.
Verbessert: Nachholverarbeitung liest ausgefilterte Dateien nicht mehr ein
Lehnen die Filterkriterien eine Datei bereits anhand von Pfad, Dateiname oder
Dateigröße ab, überspringt die Nachholverarbeitung sie jetzt, ohne
sie zu öffnen - wie bei der laufenden Überwachung. Das beschleunigt das
Nachholen auf Netzlaufwerken und vermeidet Lesefehler-Meldungen zu Dateien, die
ohnehin nicht verarbeitet werden sollen.
Verbessert: Rückfrage beim Beenden während laufender Verarbeitung
Wird das Programm geschlossen, während gerade PDF-Dateien verarbeitet werden,
fragt es jetzt nach und zeigt den Stand der Verarbeitung an (Datei X von Y). Bisher
wurde die laufende Verarbeitung kommentarlos mit beendet - etwa, wenn der erste
Durchlauf eines größeren Bestands fälschlich für einen
Stillstand gehalten wurde.
Verbessert: Unerwartete Prozessor-Stopps sind jetzt nachvollziehbar
Das Statusprotokoll hält jetzt fest, wenn die Hintergrundverarbeitung ohne
regulären Stopp endete (z. B. über den Task-Manager beendet oder
abgestürzt), und benennt bei einem regulären Stopp zusätzlich die
Quelle des Beenden-Signals (z. B. Sicherung oder Windows-Abmeldung). Das
beschleunigt die Klärung von Support-Fällen erheblich.
Verbessert: Diagnose-Protokoll läuft jetzt immer mit
Das Diagnose-Protokoll muss für Support-Fälle nicht mehr vorab
eingeschaltet werden: Statt Ein/Aus gibt es jetzt die Stufen "Standard"
und "Ausführlich". In der Stufe "Standard" läuft das
Protokoll dauerhaft mit und bewahrt die jüngsten Aufzeichnungen auf (ca.
10 MB) - jede Support-Sicherung enthält damit automatisch den aktuellen
Verarbeitungsverlauf. Für längere Beobachtungszeiträume gibt es die
Stufe "Ausführlich".
22. August 2026
Version 2.8.6
Behoben: Prüfung auf Updates schlug in Version 2.8.5 fehl
Durch den Umstieg auf eine neue Versionsverwaltung, welche die Produktversions-Kennung
veränderte, schlug in Version 2.8.5 die automatische Prüfung auf neue Programmversionen
ohne sichtbare Meldung fehl - über verfügbare Updates wurde nicht mehr informiert.
Außerdem zeigten der Info-Dialog und die Fußzeile von
Benachrichtigungs-E-Mails leeren Text hinter der Versionsnummer. Beides ist behoben.
Behoben: Regel-Editor konnte beim Öffnen einfrieren
Enthielt ein Profil Regeln mit der Quelle "Formularfeld-Wert" und lagen die
Beispieldateien auf einem langsamen Netzlaufwerk, konnte die Oberfläche beim
Öffnen des Regel-Editors einfrieren, bevor das Fenster erschien. Die Prüfung
der Formularfelder läuft jetzt im Hintergrund mit einem abbrechbaren
Warte-Dialog.
Neu: Eingebaute Hänger-Diagnose
Reagiert die Programmoberfläche länger als zehn Sekunden nicht, hält das
Programm jetzt automatisch fest, an welchem Schritt es steht (z. B. "Öffne
Regel-Editor"). Für Support-Fälle kann unter "Optionen >
Sonstiges" zusätzlich ein automatisches Speicherabbild aktiviert werden
(standardmäßig aus). Einfrier-Probleme, die sich bisher nicht
nachvollziehen ließen, lassen sich damit gezielt untersuchen. Zusätzlich
wird jetzt protokolliert, aus welchem Grund der Hintergrundprozessor beendet wurde
(z. B. Windows-Abmeldung oder Update), und eine einzelne fehlgeschlagene
Systemabfrage kann ihn nicht mehr irrtümlich beenden.
Verbessert: Sicherung wartet auf laufendes Nachholen
Die automatische Sicherung wird jetzt verschoben, solange eine Nachholverarbeitung
läuft. Bisher konnte sie den Hintergrundprozessor in einer Arbeitspause anhalten,
worauf das Nachholen mit dem Hinweis "Die Verarbeitung wurde unterbrochen, weil
der Prozessor beendet wurde" endete, obwohl kein Fehler vorlag.
18. August 2026
Version 2.8.5
Behoben: Programm konnte bei Beispieldateien auf Netzlaufwerken einfrieren
Lagen die Beispieldatei eines Profils oder die Dateien von Abfragelisten auf einem
langsamen Netzlaufwerk (z. B. NAS), konnte die Oberfläche beim Öffnen der
Regel-Übersicht oder der Vorschau im Regeleditor längere Zeit einfrieren
("Keine Rückmeldung"). Dieses Problem wurde behoben.
Verbessert: Vorschau lädt im Hintergrund und lässt sich abbrechen
Die Regel-Übersicht und die Vorschauen im Regeleditor werten die Beispieldatei
jetzt im Hintergrund aus. Währenddessen zeigt die Werkzeugleiste einen
Fortschrittsbalken mit Abbrechen-Schaltfläche, und die Oberfläche bleibt
durchgehend bedienbar - auch wenn Dateien oder Abfragelisten auf langsamen
Laufwerken liegen.
Verbessert: Abfragelisten werden zwischengespeichert
Die Dateien dynamischer Abfragelisten werden jetzt zwischengespeichert und nur noch
neu eingelesen, wenn sie sich geändert haben. Das reduziert die Zugriffe auf
Netzlaufwerke deutlich und beschleunigt Vorschau und Verarbeitung - bisher wurde
die Datei bei jeder einzelnen Auswertung erneut vollständig gelesen.
Verbessert: Klare Meldung bei nicht erreichbarer Abfrageliste
Ist die Datei einer Abfrageliste nicht erreichbar (z. B. getrenntes Netzlaufwerk
oder gelöschte Datei), nennt die Meldung jetzt Listenname und Pfad. Bisher
erschien nur das allgemeine "Abfrageergebnis ist leer", und die eigentliche
Ursache blieb verborgen.
Verbessert: Keine unnötigen Wartezeiten bei nur zum Lesen geöffneten Dateien
Dateien, die ein anderes Programm (z. B. Virenscanner, Suchindex oder Sicherung)
nur zum Lesen geöffnet hat, gelten nicht mehr als gesperrt. Bisher wartete das
Programm in solchen Fällen vor jedem Lesevorgang unnötig die eingestellte
Zeit auf die Dateiverfügbarkeit; echte Schreibzugriffe werden weiterhin
zuverlässig erkannt und abgewartet.
Verbessert: Langsame Dateizugriffe werden protokolliert
Dateizugriffe, die länger als zwei Sekunden dauern, werden jetzt mit Dauer und
Pfad im Diagnose-Log festgehalten. Bei Problemen mit langsamen Netzlaufwerken
lässt sich die Ursache damit deutlich schneller eingrenzen.
Behoben: Doppelte Einträge bei gescheiterten Platzhalter-Verweisen
Scheiterte eine Regel mit der Quelle "Platzhalter-Wert" (etwa weil die
verwiesene Regel kein gültiges Ergebnis lieferte), erschien die Regel in der
Regel-Übersicht doppelt - einmal mit der eigentlichen Ursache und einmal mit
einer allgemeinen Leer-Meldung. Bei anderen Datentypen konnte zudem ein leerer Wert
als gültiges Ergebnis an verkettete Folgeregeln weitergereicht werden, statt
als Fehler sichtbar zu sein. Beides wurde behoben; angezeigt wird jetzt genau eine
Meldung mit der konkreten Ursache.
13. August 2026
Version 2.8.4
Verbessert: Windows-Dienst startet zuverlässig nach dem Hochfahren
Der Verarbeitungs-Dienst wird jetzt mit dem Starttyp "Automatisch
(verzögert)" eingerichtet; bestehende Dienste werden beim Update einmalig
umgestellt. Direkt nach dem Hochfahren ist das Netzwerk oft noch nicht bereit -
insbesondere bei Dienstkonten aus einer Domäne schlug der Dienststart dann mit
einem Anmeldefehler fehl und der Dienst blieb bis zum manuellen Eingreifen stehen.
Wird der Starttyp danach bewusst wieder geändert, bleibt diese Wahl auch bei
künftigen Updates erhalten. In der Startphase nach dem Hochfahren zeigt die
Statuszeile statt "Externer Prozessor nicht aktiv" einen Countdown, bis
wann der Dienst spätestens startet.
Neu: Kennwort des Dienstkontos direkt im Programm neu eingeben
Scheitert der Start des Verarbeitungs-Dienstes an der Anmeldung des Dienstkontos
(Windows-Fehler 1069 - etwa nach einer Kennwortänderung, bei gesperrtem Konto
oder wenn eine zentrale Gruppenrichtlinie das Recht "Als Dienst anmelden"
entzogen hat), nennt das Programm jetzt die möglichen Ursachen und bietet die
Kennwort-Neueingabe direkt an. Dabei wird auch das Anmelde-Recht neu vergeben und der
Dienst anschließend gestartet - ein Entfernen des Dienstes oder ein Neustart des
Rechners ist nicht mehr nötig.
Verbessert: Aussagekräftigere Statusseite "Windows-Dienst"
Die Statusseite unterscheidet jetzt die Starttypen "Automatisch" und
"Automatisch (verzögert)". Läuft der Dienst unter einem anderen
Benutzerkonto als die Programmoberfläche, wird der Zustand neutral statt als
Warnung angezeigt - der Dienst arbeitet in diesem Fall normal, nur die Statusmeldungen
sind je Benutzerkonto getrennt. Außerdem aktualisiert sich die Anzeige nach dem
Aktivieren der Betriebsart-Option jetzt korrekt weiter - bisher blieb sie bis zum
erneuten Öffnen des Optionen-Dialogs bei "kein Lebenszeichen" stehen.
Behoben: Dienst beendete sich nach dem Start sofort wieder
Wurde der Verarbeitungs-Dienst unmittelbar nach dem Aktivieren der Option
"Hintergrundprozessor wird extern verwaltet" gestartet, beendete er sich
sofort wieder und blieb angehalten: Der bisherige Hintergrundprozessor des
Hauptprogramms lief zu diesem Zeitpunkt noch einige Sekunden nach. Der Dienst wartet
jetzt in diesem Fall und übernimmt die Verarbeitung automatisch, sobald der
bisherige Prozessor beendet ist. Dasselbe konnte bei einem schnellen Dienst-Neustart
passieren, solange der Prozess des vorherigen Dienstlaufs noch am Beenden war.
Behoben: Nach einem Programm-Update blieb der Verarbeitungs-Dienst angehalten
Der Installer beendet den laufenden Verarbeitungs-Dienst für den Austausch der
Programmdateien. Bisher wurde der Dienst danach nicht wieder gestartet - die
Verarbeitung stand nach jedem Update still, bis der Rechner neu gestartet oder der
Dienst von Hand gestartet wurde. Der Installer startet den Dienst jetzt nach der
Installation automatisch wieder (bei Starttyp "Automatisch").
Neu: Hinweis beim Programmstart, wenn kein Verarbeitungs-Dienst läuft
Ist die Option "Hintergrundprozessor wird extern verwaltet" aktiv, aber es
verarbeitet niemand, bietet das Programm jetzt etwa 90 Sekunden nach dem Start das
Starten bzw. die Korrektur des Dienstes direkt an - bisher war das Problem nur an
der Statuszeile erkennbar. Nach einem Windows-Start wartet der Hinweis zunächst
die Startphase eines verzögert startenden Dienstes ab.
Verbessert: Verständliche Meldung bei vollem Ziellaufwerk
Läuft beim Erstellen einer Zieldatei das Laufwerk voll, zeigt das
Verarbeitungslog jetzt eine verständliche Meldung mit Handlungsempfehlung statt
des technischen Fehlertextes - unabhängig von der Sprache des Betriebssystems.
12. August 2026
Version 2.8.3
Neu: Anzeige des aktuellen Dateinamens im Log
Das Log zeigt stets den Namen, unter dem eine Datei aufgegriffen wurde. Mit der neuen
Option "Zusätzlich zum ursprünglichen den aktuellen Dateinamen
anzeigen" (Programmoptionen, Kategorie "Log") wird bei Dateien, die
während der Verarbeitung umbenannt wurden, zusätzlich der aktuelle Name in
einer eigenen Zeile angezeigt - sowohl im Logbereich als auch in den
Verarbeitungsdetails. Ist die Option deaktiviert, erscheint der aktuelle Name als
Tooltip.
Verbessert: Prüfung auf Überschneidungen erkennt mögliche Doppelverarbeitung
Die Registerkarte "Prüfung auf Überschneidungen" in den
Filtereinstellungen meldet jetzt auch, wenn die Beispieldateien anderer Profile die
Filterkriterien des Profils vollständig erfüllen - solche Dateien
würden von mehreren Profilen nacheinander verarbeitet, was etwa zu doppelten
Ausgabedateien führen kann. Außerdem berücksichtigt der
Ordnervergleich der Prüfung jetzt auch unterschiedliche Schreibweisen und
Netzlaufwerk-Pfade.
Behoben: Beim Import von Profildateien gingen die Aufgaben der Profile verloren
Beim Importieren einer zuvor exportierten Profildatei gingen die in den Profilen
enthaltenen Aufgaben mitsamt ihren Einstellungen verloren. Die importierten Profile
führten dadurch keine Aufgaben mehr aus, und beim Öffnen eines betroffenen
Profils erschien die Fehlermeldung "Unknown task".
Verbessert: Klarere Rückmeldungen beim Profil-Import
Der Profil-Import prüft die ausgewählte Datei jetzt vor der Übernahme
und meldet unlesbare oder unvollständige Profildateien mit einer klaren
Fehlermeldung - bisher passierte in solchen Fällen kommentarlos nichts.
Verbessert: Fehlerberichte nennen die eigentliche Ursache
Bei verschachtelten Fehlern enthielt der Fehlerbericht bisher teilweise nur eine
allgemeine Zwischenmeldung (z.B. "Exception has been thrown by the target of an
invocation"). Jetzt wird die zugrunde liegende Ursache protokolliert, was die
Diagnose im Support-Fall deutlich erleichtert.
7. August 2026
Version 2.8.2
Neu: Suche nach einem Datum ohne Tag (Monatsname und Jahr)
Bei Extrahierungsregeln mit dem Datentyp "Datum" gibt es eine neue Suchoption
für Datumsangaben ohne Tag, die nur aus Monatsname und Jahr bestehen (z.B.
"April 2026" in Monatsberichten oder Zeitschriften). Das gefundene Datum
erhält den 1. als Tag. Bislang ließen sich solche Angaben nur über eine
benutzerdefinierte Datumsformatsliste erkennen.
Verbessert: Datumserkennung bei Monatsnamen in Großbuchstaben
Datumsangaben mit komplett groß geschriebenem Monatsnamen (z.B. "APRIL 2021"
im Dateinamen oder im Dokumenttext) werden bei der Datumssuche jetzt erkannt.
Verbessert: Datumserkennung bei doppelten Leerzeichen
Gerade bei eingescannten Dokumenten enthält der erkannte Text häufig doppelte
Leerzeichen (z.B. "15. Dezember 2024"). Solche Datumsangaben werden
jetzt ebenfalls erkannt.
Behoben: Regeln mit der Verifizierung "Datum liegt zwischen" konnten sich
gegenseitig beeinflussen
Verarbeiteten mehrere Datums-Regeln mit identischen Sucheinstellungen, aber
unterschiedlichen "Datum liegt zwischen"-Zeiträumen dieselbe Datei,
konnte eine Regel fälschlich die Treffer einer anderen übernehmen - ein
Datum wurde dann trotz passendem Zeitraum verworfen oder trotz Einschränkung
geliefert.
3. August 2026
Version 2.8.1
Behoben: Automatische Sicherung konnte die laufende Verarbeitung abbrechen
Die automatische Sicherung nach Profiländerungen konnte die laufende Verarbeitung
wiederholt abbrechen (u.a. Abbruch der Texterkennung nach wenigen Sekunden) und das
Schließen des Profileditors stark verzögern.
Verbessert: Kleinere Sicherung für den Support
Die Sicherung für den Support enthält die OCR-Sprachdaten nicht mehr und ist
dadurch deutlich kleiner - sie lässt sich damit wieder problemlos per E-Mail
versenden. Welche Sprachpakete installiert sind, hält die beiliegende
Zustandsübersicht fest.
Geändert: Profil-Kategorie "OCR-Unterstützung" heißt jetzt
"Temp. OCR-Unterstützung"
Der neue Name macht deutlicher, dass diese Kategorie den Text von Scans nur
vorübergehend für Filter und Datenextrahierung erkennt - die Datei selbst
bleibt unverändert. Sie ist keine Voraussetzung für die Aufgabe "Datei
durchsuchbar machen" und muss dort auch nicht zusätzlich aktiviert werden.
31. Juli 2026
Version 2.8.0
Verbessert: Deutlich geringerer Speicherbedarf bei großen und umfangreichen PDF-Dateien
Die Verarbeitung sehr großer PDF-Dateien (z.B. umfangreiche Scans) sowie von
Dokumenten mit sehr vielen Seiten benötigt jetzt über alle Aufgaben hinweg
nur noch einen Bruchteil des bisherigen Arbeitsspeichers - beim Aufteilen eines
280-MB-Scans beispielsweise rund 300 MB statt bisher über 1,7 GB. Damit lassen
sich solche Dokumente auch auf Systemen mit wenig Arbeitsspeicher (z.B. 8 GB)
zuverlässig verarbeiten. Auch Dateien über 2 GB werden jetzt
unterstützt.
Neu: Programmoption "Arbeitsverzeichnis"
In den Programmoptionen (Seite "Allgemein") kann jetzt festgelegt werden, wo
das Programm temporäre Dateien ablegt - etwa Zwischenstände beim Aufteilen
oder Zusammenfügen sehr großer Dokumente. Das ist hilfreich, wenn das
Systemlaufwerk wenig freien Speicherplatz hat.
Neu: Optionen-Seite "Windows-Dienst" mit Statusanzeige und Dienst-Verwaltung
Der Verarbeitungsdienst lässt sich jetzt direkt aus dem Programm einrichten,
starten, anhalten, korrigieren und entfernen - der bisherige manuelle Weg über
die Befehlszeile ist damit nicht mehr nötig. Eine Statusanzeige mit Ampel zeigt
auf einen Blick, ob der Dienst läuft und verarbeitet, und weist auf typische
Probleme hin - etwa einen angehaltenen Dienst, fehlenden automatischen Start oder ein
Dienstkonto, das vom angemeldeten Benutzer abweicht. Die Option "Externer
Prozessor" ist von der Seite "Verarbeitung" auf die neue Seite
umgezogen. Bei der Einrichtung aus dem Programm werden Programmpfad, automatischer
Start, Neustartversuche nach einem Absturz und das Anmelde-Recht "Als Dienst
anmelden" automatisch korrekt gesetzt.
Neu: Fehlerhaft eingerichtete Dienste werden erkannt und können per Klick korrigiert werden
Zeigt ein von Hand angelegter Dienst auf die falsche Programmdatei, meldete das
Programm bisher nur pauschal, dass kein Dienst gefunden wurde - obwohl in der
Dienste-Verwaltung einer stand. Jetzt wird das Problem konkret benannt und eine
Ein-Klick-Korrektur angeboten; Dienstkonto und Kennwort bleiben dabei
unverändert.
Verbessert: Deinstallation entfernt eingerichtete Verarbeitungsdienste
Beim Deinstallieren des Programms werden jetzt auch die für diese Installation
eingerichteten Windows-Dienste angehalten und entfernt - bisher blieb ein
eingerichteter Dienst als verwaister Eintrag zurück und meldete nach jedem
Windows-Start einen Startfehler. Bei Programm-Updates bleibt der Dienst dagegen wie
gewohnt bestehen.
Behoben: Versehentlich als Dienst eingerichtetes Hauptprogramm blieb unsichtbar hängen
Wurde beim manuellen Einrichten des Dienstes versehentlich die Hauptprogrammdatei statt
des Hintergrundprozessors angegeben, blieb der Dienststart endlos hängen bzw.
brach mit Fehler 1053 ab, und ein unsichtbarer Programmprozess blieb im Task-Manager
zurück. Dieses Problem wurde behoben; der Fehlversuch wird jetzt sofort sichtbar
gemeldet.
Behoben: Aufteilen mit Quelle "Originaldokument" konnte bei vielen Formularfeldern extrem lange dauern
Beim Aufteilen mit der Einstellung "Quelle für neue Dokumente:
Originaldokument" konnte die Verarbeitung von Sammeldokumenten mit vielen
Formularfeldern (z.B. 50 Feldern je Seite) scheinbar endlos dauern oder mit
Zeitüberschreitung abbrechen. Dieses Problem wurde behoben; die Aufteilung
solcher Dokumente dauert jetzt nur noch Sekunden.
Behoben: Aufteilen mit Quelle "Originaldokument" konnte Formularfelder anderer Teile zurücklassen
In den Teildokumenten konnten Formularfelder verbleiben, die zu den entfernten Seiten
anderer Teile gehörten. Dieses Problem wurde behoben; jedes Teildokument
enthält jetzt nur noch die Felder seiner eigenen Seiten.
Verbessert: Aufteilen nach Dateigröße deutlich schneller
Das Aufteilen nach maximaler Dateigröße ermittelt die passenden
Seitenbereiche jetzt erheblich schneller; das Ergebnis ist unverändert.
29. Juli 2026
Version 2.7.2
Behoben: Bereits verarbeitete Dateien konnten nach einem unerwarteten Programmende erneut verarbeitet werden
Das Programm merkt sich, welche Dateien es bereits verarbeitet hat, damit dieselbe Datei
nicht ein zweites Mal gedruckt, versendet oder kopiert wird. Endete das Programm zur
Unzeit - etwa durch einen Stromausfall oder das Herunterfahren von Windows -, konnte
diese Merkliste unvollständig zurückbleiben; die darin fehlenden Dateien
galten anschließend wieder als neu und wurden ein weiteres Mal verarbeitet.
Dieses Problem wurde behoben.
Behoben: Vorhandene Zieldatei konnte verloren gehen, wenn eine Aufgabe fehlschlug
War für eine bereits vorhandene Zieldatei die Einstellung "Überschreiben"
gewählt und schlug die Aufgabe fehl - etwa bei einer beschädigten PDF-Datei
oder einem vollen Datenträger -, konnte die
vorhandene Datei verloren gehen, ohne dass eine neue entstand. Betroffen waren alle
Aufgaben, die eine Datei am Zielort erzeugen - etwa "Kopieren",
"Umbenennen" und "Komprimieren". Dieses Problem wurde behoben.
Behoben: Wiederherstellung konnte einen halb überschriebenen Stand hinterlassen
Brach das Wiederherstellen der Anwendungsdaten mittendrin ab, waren einige Dateien
bereits ersetzt und andere nicht - etwa die Einstellungen neu und die Profile alt -,
und der vorherige Stand war unwiederbringlich verloren. Dieses Problem wurde behoben;
zudem fragt das Programm vor einer Wiederherstellung jetzt nach, und das Fenster friert
währenddessen nicht mehr ein.
Behoben: Unvollständige Sicherung galt als erfolgreich
Konnte eine Datei während des Sicherns nicht gelesen werden, weil sie gerade
gesperrt war, wurde sie stillschweigend übersprungen und die Sicherung trotzdem
als gelungen gemeldet - auch dann, wenn ausgerechnet die Einstellungen oder die Profile
fehlten. Dieses Problem wurde behoben; eine unvollständige Sicherung wird jetzt
als Fehlschlag gemeldet.
Geändert: Nur noch eine Sicherungsvariante
Bisher gab es "Anwendungsdaten sichern..." und "Anwendungsdaten sichern
(für neuen PC)...". Die Unterscheidung ist überflüssig geworden;
der Menüpunkt heißt wieder schlicht "Anwendungsdaten sichern...".
Nach einer Wiederherstellung wird der aktuelle Bestand der überwachten Ordner
grundsätzlich als bereits bekannt erfasst und nicht erneut verarbeitet.
Behoben: Unterbrochene Verarbeitung konnte angefangene Dateien am Zielort
hinterlassen
Wurde die Verarbeitung unterbrochen, konnte bei einigen Aufgaben eine angefangene und
damit unbrauchbare PDF-Datei am Zielort liegen bleiben. Betroffen waren "Seiten
glätten", "Seiten automatisch drehen", "Seiten
entfernen", "Text schwärzen" und "Inhalte ersetzen".
Dieses Problem wurde behoben.
Behoben: Anhaltende Störungen konnten eine Flut von Fehler-E-Mails auslösen
Ist die Benachrichtigung bei Fehlern eingeschaltet, verschickte das Programm zu jedem
einzelnen Vorfall eine E-Mail. Bei einer Ursache, die viele Dateien gleichermaßen
betrifft - etwa ein nicht mehr erreichbarer überwachter Ordner -, konnten daraus
über Nacht tausende E-Mails werden. Gleichartige Meldungen werden jetzt
zusammengefasst und nur noch in großen Abständen versendet.
Behoben: Sicherung und Wiederherstellung übersahen eine als Dienst laufende
Hintergrundverarbeitung
Läuft die Hintergrundverarbeitung als Windows-Dienst, konnte das Programm sie beim
Sichern und Wiederherstellen nicht erkennen und arbeitete weiter, während der
Dienst dieselben Dateien schrieb. Dieses Problem wurde behoben; vor einer
Wiederherstellung bietet das Programm jetzt an, den Dienst zu beenden und ihn danach
wieder zu starten.
Behoben: Einstellungen oder Profile konnten bei einem harten Programmende
unvollständig zurückbleiben
Endete das Programm genau während des Speicherns, konnte die Einstellungs- oder
Profildatei unvollständig zurückbleiben. Dieses Problem wurde behoben.
Behoben: Vorübergehende Zugriffsfehler brachen laufende Vorgänge ab
Ein vorübergehender Lesefehler beim Zustandsaustausch zwischen Programmfenster und
Hintergrundverarbeitung konnte den umgebenden Vorgang abbrechen, obwohl er folgenlos
hätte bleiben können. Dieses Problem wurde behoben.
Behoben: Unterbrochene Verarbeitung konnte angefangene Dateien am Zielort hinterlassen
(weitere Aufgaben)
Auch bei den Aufgaben "Kopieren", "Verschieben",
"Umbenennen", "Aufteilen", "Anhänge speichern" und
"Vorlage verwenden" sowie beim Verschieben in den Fehlerordner konnte eine
unterbrochene Verarbeitung eine angefangene, unbrauchbare PDF-Datei am Zielort
hinterlassen - bei angehängter Nummerierung oder Datum blieb sie sogar dauerhaft
liegen. Dieses Problem wurde behoben; große Dateien belasten beim Kopieren und
Verschieben zudem nicht mehr unnötig den Arbeitsspeicher.
Behoben: Nach einem harten Programmende konnten Dateien doppelt versendet oder gedruckt
werden
Wurde die Hintergrundverarbeitung hart beendet - etwa durch einen Stromausfall -,
nachdem für eine Datei bereits eine E-Mail versendet oder ein Druck ausgelöst
worden war, konnte die Datei beim nächsten Start erneut verarbeitet werden -
mitsamt zweiter E-Mail bzw. zweitem Ausdruck. Dieses Problem wurde behoben.
Behoben: Ein fehlgeschlagener Berichtsversand galt als zugestellt
Konnte der automatische Excel-Bericht nicht versendet werden - etwa weil der
E-Mail-Server vorübergehend nicht erreichbar war -, galt er trotzdem als erledigt:
Es gab keinen weiteren Versuch, und auch die Archivkopie im Berichtsverzeichnis fehlte.
Dieses Problem wurde behoben; ein fehlgeschlagener Versand wird jetzt automatisch
wiederholt.
Behoben: Vormerkungen für spätere Verarbeitung konnten verloren gehen
Trifft eine Datei außerhalb der festgelegten Verarbeitungszeiten ein, merkt sich
das Programm sie für später vor. Diese Vormerkung konnte bei einem Abbruch
verloren gehen - die Datei wäre dann nicht nachgeholt worden, ohne dass davon
irgendwo etwas stand. Dieses Problem wurde behoben.
Behoben: Eine beschädigte Optionsdatei konnte den Programmstart dauerhaft
verhindern
Fehlte in der Einstellungsdatei ein kompletter Abschnitt - etwa nach der Bearbeitung mit
einem Fremdwerkzeug -, brach das Programm bei jedem Start mit einem Fehler ab. Dieses
Problem wurde behoben; die übrigen Einstellungen bleiben in einem solchen Fall
erhalten.
Behoben: Geänderte Einstellungen konnten von der Hintergrundverarbeitung
verspätet oder unvollständig übernommen werden
War die Einstellungsdatei genau in dem Moment nicht lesbar, in dem die
Hintergrundverarbeitung geänderte Einstellungen übernehmen wollte - etwa weil
ein Virenscanner sie kurz gesperrt hatte -, konnte die Änderung unbemerkt erst mit
der nächsten wirksam werden; für einen kurzen Moment war zudem eine Mischung
aus alten und neuen Einstellungen möglich. Dieses Problem wurde behoben.
Behoben: Ungültige Eingaben im Optionsfenster ließen andere Seiten
ungespeichert wirksam werden
Enthielt beim Bestätigen des Optionsfensters eine spätere Seite eine
ungültige Eingabe, waren die zuvor geprüften Seiten bereits in der laufenden
Anwendung wirksam, obwohl nichts gespeichert wurde - auch "Abbrechen" nahm
sie bis zum nächsten Programmstart nicht zurück. Dieses Problem wurde
behoben; bei einem Fehler wird jetzt direkt die betroffene Seite angezeigt.
Behoben: Protokolleinträge konnten bei der Übernahme ins Programmfenster
verloren gehen
Neue Protokolleinträge werden von der Hintergrundverarbeitung an das
Programmfenster übergeben. Schlug das Speichern dort im falschen Moment fehl,
konnten Einträge unwiederbringlich verloren gehen. Dieses Problem wurde
behoben.
Behoben: Programmfenster konnte beim Nachladen vieler Protokolleinträge
einfrieren
Lief die Hintergrundverarbeitung längere Zeit bei geschlossenem Programmfenster -
etwa als Windows-Dienst über Wochen -, konnte das Fenster beim nächsten
Start beim Nachladen des Protokoll-Rückstands minutenlang einfrieren. Dieses
Problem wurde behoben; die Oberfläche bleibt jetzt bedienbar, während sich
der Rückstand von selbst abarbeitet.
Verbessert: Sicherung hält eine als Dienst laufende Hintergrundverarbeitung jetzt
kurz an
Läuft die Hintergrundverarbeitung als Windows-Dienst, entstand die Sicherung
bisher unter Vorbehalt, weil das Programm den Dienst nicht anhalten kann. Jetzt wird
der Dienst für die Dauer der Sicherung um eine kurze Verarbeitungspause gebeten;
die Sicherung entsteht dann bei ruhender Verarbeitung. Bestätigt der Dienst die
Pause nicht - etwa weil er unter einem anderen Benutzerkonto läuft -, bleibt es
beim bisherigen Verhalten samt Hinweis.
Behoben: Eine beschädigte Protokoll-Datenbank legte das Verarbeitungsprotokoll
dauerhaft still
War die Datenbank der Protokollansicht beschädigt - etwa nach einem Stromausfall -,
blieb die Ansicht dauerhaft leer, und es wurden auch keine neuen Einträge mehr
übernommen. Dieses Problem wurde behoben; eine beschädigte Datenbank wird
jetzt automatisch ersetzt - nach Möglichkeit so, dass die bisherigen
Einträge erhalten bleiben -, und das Programm weist darauf hin.
Behoben: Dienst blieb bei ungültiger Lizenz scheinbar laufend zurück
Lief die Hintergrundverarbeitung als Windows-Dienst und war die Lizenz abgelaufen oder
ungültig, stellte der Dienst die Arbeit zwar ein, blieb aber im Zustand "Wird
ausgeführt" stehen - von außen war nicht erkennbar, dass nichts mehr
verarbeitet wurde. Dieses Problem wurde behoben; der Dienst beendet sich in diesem Fall
jetzt selbst und hinterlässt einen Hinweis im Diagnoseprotokoll.
Verbessert: Optionsfenster weist auf fehlende Pflichtangaben hin
Wurde eine Option aktiviert, die eine zusätzliche Angabe braucht - etwa "Bei
Fehlern benachrichtigen" ohne Empfängeradresse oder eine Verschieben-Option
ohne Zielordner -, wurde die unvollständige Einstellung bisher kommentarlos
gespeichert; im Betrieb passierte dann stillschweigend nichts. Beim Speichern erscheint
jetzt ein Hinweis, der die betroffene Option benennt, und die zugehörige Seite
wird angewählt. Geprüft werden die Empfänger von Fehler-Benachrichtigung,
Bericht und Dateien ohne Text, das Ablageverzeichnis des Berichts sowie die Zielordner
der Verschieben-Optionen.
27. Juli 2026
Version 2.7.1
Behoben: Zeichensatz "ANSI" richtete sich nach der Programmsprache
Wurde für eine Ausgabedatei der Zeichensatz "ANSI" gewählt, verwendete
das Programm nicht den ANSI-Zeichensatz des Windows-Systems, sondern den der eingestellten
Programmsprache (Deutsch bzw. Englisch). Auf Systemen mit abweichendem Windows-Zeichensatz -
etwa mit mitteleuropäischer, kyrillischer, griechischer oder türkischer
Spracheinstellung sowie bei aktivierter Windows-Option "Unicode UTF-8 für
weltweite Sprachunterstützung" - wurden landesspezifische Sonderzeichen dadurch
falsch geschrieben bzw. eingelesen. Betroffen waren die Aufgabe "Vorlage
verwenden", das Verarbeitungsprotokoll und der Export der Aufgabe
"Extrahierungen speichern". Auf deutschen und westeuropäischen Systemen trat
der Fehler nicht auf.
Verbessert: Datumserkennung bei fehlendem Leerzeichen nach dem Komma
Bei eingescannten Dokumenten lässt die Texterkennung das Leerzeichen nach dem Komma
häufig weg - im Text steht dann etwa "September 16,2024" statt
"September 16, 2024". Solche Datumsangaben wurden bisher nicht erkannt. In der
Folge blieb eine Datei entweder ganz ohne Datum, oder es wurde ein anderes, weiter hinten
im Dokument stehendes Datum verwendet. Das Leerzeichen nach dem Komma ist jetzt optional;
beide Schreibweisen werden erkannt. Das gilt für alle Datumsformate - landestypische,
beliebige und selbst definierte.
Verbessert: Klare Meldung, wenn eine Datums-Regel kein Datum erkennt
Erkannte eine Extrahierungsregel vom Datentyp "Datum" im gelesenen Text kein
Datum, meldete das Programm bisher "Text enthält keine Zeichen" - obwohl
der Text vorhanden war und lediglich kein Datum in einem der aktivierten Datumsformate
gefunden wurde. Das führte bei der Fehlersuche in die falsche Richtung, etwa wenn
das Datum im Dokument mit ausgeschriebenem Monatsnamen steht, die Regel aber nur nach dem
landestypischen Format sucht. Jetzt erscheint in diesem Fall die eindeutige Meldung
"Kein Datum im Text gefunden". Die Regelübersicht in den
Profileinstellungen zeigt bei Fehlern außerdem die Ursache direkt mit an.
Behoben: "Inhalte ersetzen" entfernte manchmal ein Zeichen zu viel
Beim Ersetzen von Inhalten konnte das erste Zeichen des unmittelbar folgenden Wortes mit
verschwinden, wenn es direkt an den festgelegten Bereich grenzte - aus
"Rechnung Nr. 4711" wurde dann etwa "[ERSETZT] r. 4711". Das betraf
auch Folgeersetzungen: Eine zweite Ersetzung, die ein Schlüsselwort direkt neben
der ersten suchte, fand es anschließend nicht mehr. Dieses Problem wurde
behoben.
Behoben: "Fehlerprotokolle leeren" wirkte nicht auf die Hintergrundverarbeitung
Nach dem Leeren der Fehlerprotokolle konnten die gelöschten Einträge wieder
auftauchen, sobald in der Hintergrundverarbeitung der nächste Fehler auftrat.
Dieses Problem wurde behoben; das Leeren wirkt jetzt programmübergreifend.
Verbessert: Automatischer Neustart des Verarbeitungsdienstes
Wird der über die Einstellung "Externer Prozessor" gestartete
Windows-Dienst unerwartet beendet, startet Windows ihn jetzt automatisch neu - zuvor
blieb die Verarbeitung in diesem Fall stehen, bis es jemandem auffiel.
Verbessert: Fehlerprotokollierung unter Last
Traten mehrere Fehler gleichzeitig auf oder war die Protokolldatei kurzzeitig durch ein
anderes Programm gesperrt (Virenscanner, Sicherung, Synchronisierungsdienst), konnte
das die Verarbeitung spürbar ausbremsen; bei dauerhaft gesperrter Protokolldatei
war zudem eine Endlosschleife möglich. Beides wurde behoben.
22. Juli 2026
Version 2.7.0
Neu: Extrahierte Daten als Filterkriterien
Der bislang am häufigsten geäußerte Funktionswunsch: Im Profil-Filter gibt
es jetzt den neuen Tab "Extrahierte Daten". Dort lassen sich die Ergebnisse der
Extrahierungsregeln direkt als Filterkriterien verwenden - pro Regel kann festgelegt
werden, ob die Extrahierung einen Wert liefern muss (oder keinen liefern darf), und der
extrahierte Wert lässt sich je nach Datentyp per Text-, Datums- oder Zahlenvergleich
prüfen (inklusive der gewohnten Filtersyntax mit Listen, Platzhaltern und
UND/ODER-Verknüpfung). Damit lassen sich z. B. nur Rechnungen ab einem
bestimmten Betrag oder nur Dokumente mit erkannter Rechnungsnummer verarbeiten.
Neu: OCR-Unterstützung für Scans ohne Textebene
Neue Profil-Kategorie "OCR-Unterstützung" (oberhalb des Filters): Für
gescannte PDF-Dateien ohne Textebene kann eine temporäre Texterkennung aktiviert
werden. Textfilter, Zeichenzahl-Filter und Extrahierungsregeln arbeiten dann mit dem
erkannten Text, während alle Dateioperationen weiterhin das unveränderte
Original verwenden. Die Texterkennung verwendet dieselben vollständigen
OCR-Einstellungen wie die Aufgabe "Datei durchsuchbar machen" und kann zur
Beschleunigung auf die ersten Seiten begrenzt werden. Die temporäre Kopie wird nach
Abschluss der Verarbeitung automatisch gelöscht. Auch der Regeleditor nutzt die
OCR-Unterstützung (Checkbox unten links, mit der Kategorie-Einstellung vorbelegt):
Die Regelvorschau erkennt eingescannte Beispieldateien dann temporär - Extrahierungsregeln
lassen sich damit direkt am Scan einrichten und zeigen exakt die Werte, die auch die
Verarbeitung ermittelt (inklusive Fortschrittsfenster mit Seitenanzeige). Dasselbe gilt
für alle übrigen Vorschauen der Profileinstellungen (Ergebnisvorschau des
Filters, Extraktionsergebnis-Übersicht, Platzhalter-Vorschauen) - jede Beispieldatei
wird dabei pro geöffnetem Einstellungsfenster nur einmal erkannt. Zur schnellen
Diagnose zeigt die Liste der Beispieldateien jetzt zusätzlich die Spalten
"Zeichenanzahl" und "OCR empfohlen", und die Vorschau im Regeleditor
weist bei deaktivierter OCR-Unterstützung auf Scans ohne Textebene hin.
Geändert: Option "Arbeitsverzeichnis" entfernt
Die Programmoption "Arbeitsverzeichnis" wurde entfernt. Temporäre Dateien
werden jetzt immer im lokalen Anwendungsdaten-Ordner abgelegt.
Behoben: Filterkriterium "Änderungsdatum" zeigte falsche Werte an
Im Filter-Dialog lud das PDF-Kriterium "Änderungsdatum" beim Öffnen
die Einstellungen des Kriteriums "Erstelldatum"; dadurch konnten beim Speichern
die Werte des falschen Kriteriums übernommen werden.
Behoben: "Ermittelter Datenbereich ist ungültig" bei gedrehten Scans
PDF-Seiten, die vom Scanner quer gespeichert und nur über das Rotations-Kennzeichen
der Seite aufgerichtet werden, führten bei der schlüsselwortbasierten
Datenextrahierung stets zu "Ermittelter Datenbereich ist ungültig".
Betroffen waren auch die Vorschau im Regeleditor sowie die Aufgabe "Inhalte
ersetzen" bei schlüsselwortbasierter Bereichsbestimmung. Diese Probleme
wurden behoben. Außerdem wird ein durch zu starke negative Erweiterungen in sich
zusammengefallener Datenbereich jetzt als ungültig gemeldet, statt zufälligen
Text zu extrahieren oder an falscher Stelle zu ersetzen.
17. Juli 2026
Version 2.6.6
Behoben: Datei doppelt im Ergebnis beim Zusammenfügen per Dateigruppe auf Netzlaufwerken
Lag der überwachte Ordner auf einem verbundenen Netzlaufwerk (z. B. L:\...),
konnte beim Zusammenfügen über eine Dateigruppe die zuerst gefundene Datei
doppelt in der Zieldatei landen. Dieses Problem wurde behoben.
Behoben: Bestandsdateien wurden bei neuen Profilen auf Netzlaufwerken nicht übersprungen
Der Schutzmechanismus, der bei einem neu angelegten oder geänderten Profil die zum
Zeitpunkt der Einrichtung bereits vorhandenen Dateien überspringt (damit z. B. kein
Mehrfach-Druck oder -Versand des Bestands ausgelöst wird), griff nicht, wenn der
überwachte Ordner auf einem verbundenen Netzlaufwerk lag. Dieses Problem wurde
behoben.
Behoben: Dynamische E-Mail-Anhänge von Netzlaufwerk-Ordnern
Im Dienst-Modus schlug bei der Aufgabe "Datei versenden" das Sammeln
dynamischer Anhänge aus einem Ordner auf einem verbundenen Netzlaufwerk fehl;
außerdem konnte die Hauptdatei fälschlich als zusätzlicher Treffer
zählen und bei der Einstellung "Mehrfachtreffer melden" einen
unberechtigten Fehler auslösen. Diese Probleme wurden behoben.
16. Juli 2026
Version 2.6.5
Behoben: Doppelte Seiten beim Zusammenfügen von PDF-Dateien
Bei der Aufgabe "Dateien zusammenfügen" mit aktivierter Option
"Zusätzlich alle PDF-Dateien des Elternordners anfügen" konnten
einzelne Dokumente doppelt in die Zieldatei gelangen - etwa ein fest ausgewähltes
Deckblatt aus dem überwachten Ordner oder Dateien einer Dateigruppe. Dieses
Problem wurde behoben.
16. Juli 2026
Version 2.6.4
Behoben: Deutsche Beschriftungen in der englischen Programmversion
Bei den Aufgaben "Datei komprimieren", "In PDF/A umwandeln" und
"Seiten automatisch drehen" wurden die Einstellungsbeschriftungen auch in der
englischen Programmversion auf Deutsch angezeigt. Alle drei Aufgaben sind jetzt
vollständig lokalisiert.
Verbessert: Aufgabe "Extrakt speichern" ohne ausgewählte Werte
Beim Hinzufügen einer neuen Aufgabe "Extrakt speichern" sind jetzt alle
vorhandenen Datenextrahierungsregeln als zu speichernde Werte vorausgewählt.
Zusätzlich weist das Programm beim Speichern darauf hin, wenn kein einziger Wert
angehakt ist - eine solche Aufgabe würde eine leere Ausgabedatei erzeugen.
15. Juli 2026
Version 2.6.3
Behoben: Datenextrahierungsregeln blockierten die Texterkennung bei eingescannten Dateien
Enthielt ein Profil Datenextrahierungsregeln und eine Aufgabe "Datei durchsuchbar
machen" (Texterkennung), konnten eingescannte PDF-Dateien ohne Textebene nie
verarbeitet werden. Dieses Problem wurde behoben: Ein Fehlschlag der Datenextrahierung
bricht nur noch die Aufgaben ab, die extrahierte Werte tatsächlich verwenden.
Neu: "Original überschreiben" auch beim Drucken als PDF-Datei
Beim Drucken über einen PDF-Drucker lässt sich am Speicherort jetzt direkt die Option
"Original überschreiben" wählen - die gedruckte PDF-Datei ersetzt dann die
Quelldatei. Bisher war das nur über den Umweg möglich, Quellordner und Dateiname
manuell als Ziel einzutragen.
Neu: Hinweis beim Kombinieren von Dokumententext-Filter und Texterkennung
Enthält ein Profil die Aufgabe "Datei durchsuchbar machen" und filtert zugleich
nach dem Dokumententext, weist das Programm beim Speichern jetzt darauf hin, dass der
Dokumententext bei eingescannten Dateien erst nach dem Durchsuchbarmachen zur Verfügung
steht - und empfiehlt die Aufteilung in zwei Profile (erst durchsuchbar machen, dann filtern).
Verbessert: Unerwartete Aufgabenfehler erscheinen jetzt immer im Protokoll
Trat in einer Aufgabe ein unerwarteter interner Fehler auf, konnte die Aufgabe bisher in
seltenen Fällen kommentarlos aus dem Verarbeitungsprotokoll und dem Bericht fehlen.
Solche Fehler werden jetzt zuverlässig als Fehler der jeweiligen Aufgabe ausgewiesen.
Verbessert: Zuverlässigere Aufgabenketten mit "Drucken als PDF-Datei"
Beim Drucken über einen PDF-Drucker (z. B. "Microsoft Print to PDF")
konnte die nächste Aufgabe starten, bevor der Druckertreiber die Zieldatei
vollständig geschrieben hatte. Nachfolgende Aufgaben arbeiten jetzt garantiert mit
dem fertigen Dateistand.
15. Juli 2026
Version 2.6.2
Behoben: Lange Verarbeitungsvorgänge konnten nach 10 Minuten abgebrochen werden
Benötigte die Verarbeitung einer einzelnen Datei länger als 10 Minuten - etwa
die Texterkennung (OCR) eines großen Dokuments -, stufte die interne
Absturzsicherung den Verarbeitungsprozess fälschlich als hängend ein: Der
Vorgang wurde abgebrochen und die Datei anschließend übersprungen. Dieses
Problem wurde behoben; kommt es dennoch zu einem Abbruch, wird die Ursache jetzt
präzise im Verarbeitungsprotokoll und im Fehlerbericht ausgewiesen.
Behoben: Bei eingescannten Dokumenten konnten unter dem Schwärzungsbalken Textreste sichtbar bleiben
Bei eingescannten und per Texterkennung durchsuchbar gemachten Dateien deckte der
schwarze Balken der Aufgabe "Text schwärzen" die Unterlängen des
gedruckten Textes (z. B. bei "g", "p" oder "y")
nicht immer vollständig ab. Dieses Problem wurde behoben; bei rein digitalen PDFs
bleibt das bisherige, Nachbarzeilen schonende Verhalten unverändert.
Verbessert: Ein während eines laufenden Verarbeitungslaufs deaktiviertes Profil wird sofort übersprungen
Bisher wirkte das Deaktivieren eines Profils erst beim nächsten Prüflauf. Jetzt hört
ein während des Laufs deaktiviertes oder gelöschtes Profil sofort auf, weitere Dateien
zu verarbeiten; die übrigen Profile laufen normal weiter. Das Aktivieren oder Hinzufügen
eines Profils wirkt sich weiterhin erst auf den nächsten Lauf aus.
Verbessert: Reihenfolge bei der Aufgabe "Inhalte ersetzen" spielt keine Rolle mehr
Waren mehrere Ersetzungen konfiguriert, bei denen ein kürzerer Wert in einem
längeren enthalten ist (z. B. "Faust" und "Dr. Faust"),
konnte je nach Reihenfolge der längere Wert nicht mehr gefunden werden, nachdem
der kürzere bereits ersetzt war. Dieses Problem wurde behoben; die konfigurierte
Reihenfolge muss nicht beachtet werden. Die Aufgabe "Text schwärzen" war
von der Reihenfolge nie abhängig.
15. Juli 2026
Version 2.6.1
Behoben: PDF-Datei konnte beim E-Mail-Versand doppelt angehängt werden
Erfasste ein dynamischer Anhang oder eine Dateigruppe dieselbe Datei, die bereits als
Hauptanhang versendet wurde, konnte die PDF-Datei zweimal mit identischem Namen in der
E-Mail landen - insbesondere bei aktivierter Option "Sonderzeichen in Anhangsnamen
ersetzen" oder bei überwachten Ordnern auf Netzlaufwerken. Dieses Problem
wurde behoben.
Neu: Verarbeitungsprotokoll zeigt bei "Kein Treffer" die nicht erfüllten Filterkriterien
Wird eine Datei von keinem Profil verarbeitet, ist in den Details des Protokolleintrags jetzt
für jedes ablehnende Profil ersichtlich, welche Filterkriterien nicht erfüllt waren.
Das erleichtert die Ursachensuche bei unerwarteten "Kein Treffer"-Meldungen erheblich.
Neu: Prüfung des Arbeitsverzeichnisses beim Programmstart
Ist das in den Optionen konfigurierte Arbeitsverzeichnis nicht verfügbar oder nicht
beschreibbar - etwa nach einem Wechsel des Windows-Benutzerkontos - weist das Programm
jetzt beim Start darauf hin und bietet das Zurücksetzen auf das Standardverzeichnis an.
Bisher scheiterten Temp-Datei-Operationen in diesem Fall ohne sichtbaren Hinweis.
Verbessert: Schutz vor Doppelverarbeitung bei mehreren Windows-Benutzerkonten
Läuft das Programm versehentlich gleichzeitig unter zwei Windows-Benutzerkonten desselben
Computers (z. B. während eines Konto-Umzugs), verarbeitete bisher jede Instanz die Dateien
separat - mit doppelten Ergebnissen wie zweifach versendeten E-Mails. Die Sperre gegen
parallele Verarbeitung greift jetzt auch über Benutzerkonten hinweg. Bitte beachten:
Über Computergrenzen hinweg ist eine solche Erkennung technisch nicht möglich -
ein überwachter Ordner sollte immer nur von einer Installation verarbeitet werden
(siehe Hinweis in der Programmhilfe, Kapitel "Überwachte Ordner").
13. Juli 2026
Version 2.6.0
Neu: Aufgabe "Extraktionen speichern" unterstützt jetzt auch XML und JSON
Extrahierte Werte - etwa aus PDF-Formularfeldern oder Textbereichen - lassen sich neben CSV
jetzt auch als XML- oder JSON-Datei ausgeben, ideal für die Weiterverarbeitung durch andere
Programme und Schnittstellen. Bei XML kann gewählt werden, ob die Regelnamen als Attribut oder als
Elementname geschrieben werden; die Eignung der Regelnamen wird beim Speichern der Aufgabe geprüft.
Pro verarbeiteter PDF-Datei entsteht eine eigene Ausgabedatei.
Neu: Mehrzeilige Werte als Liste ausgeben (XML/JSON)
Für ausgewählte Regeln können mehrzeilige Werte - z. B. Rechnungspositionen -
an den Zeilenumbrüchen aufgeteilt und als Liste geschrieben werden (XML: Unterelemente mit
frei wählbarer Bezeichnung, JSON: Array). Angehakte Regeln werden dabei immer als Liste ausgegeben,
damit die Struktur der Ausgabedatei für nachgelagerte Programme stets gleich bleibt.
Verbessert: Programmhilfe überarbeitet
Die als PDF verfügbare Programmhilfe enthält jetzt alle Abbildungen. Zudem wurde das Beispiel zur Einrichtung des
PDF-Prozessors als Windows-Dienst per "sc create" korrigiert: Bei Pfaden mit Leerzeichen sind
maskierte innere Anführungszeichen erforderlich, andernfalls startet der Dienst nicht.
3. Juli 2026
Version 2.5.6
Behoben: Nachholverarbeitung meldete auf Netzlaufwerken fälschlich „Kein Treffer“
Lagen die überwachten Ordner auf einem verbundenen Netzlaufwerk (z. B. „H:\“), konnte
die Nachholverarbeitung seit Version 2.5.0 sämtliche Dateien mit „Kein Treffer“ ablehnen,
obwohl die Profile unverändert waren und die reguläre Überwachung dieselben Dateien korrekt
verarbeitete. Dieses Problem wurde behoben.
Verbessert: „Wiederkehrende Dateien als neu behandeln“ greift jetzt auch bei manuell
verschobenen Dateien
Die Profil-Option „Wiederkehrende Dateien als neu behandeln“ wirkte bisher nur bei Dateien,
die das Programm selbst verschoben, umbenannt oder gelöscht hatte. Wurde eine bereits verarbeitete
Datei dagegen vom Anwender aus dem überwachten Ordner bewegt und später wieder dorthin
zurückgelegt, blieb sie unverarbeitet. Das Programm erkennt solche manuell entfernten Dateien jetzt
ebenfalls und verarbeitet sie beim Wiederauftauchen erneut, sofern die Option aktiviert ist. Für
Profile ohne diese Option ändert sich nichts.
30. Juni 2026
Version 2.5.5
Behoben: Texterkennung konnte auf einzelnen Systemen gar nicht starten
In seltenen Fällen wurde eine benötigte OCR-Sprachdatei beim ersten Einrichten nicht an den
erwarteten Ort gelegt, sodass die Texterkennung dauerhaft mit einer Initialisierungs-Meldung abbrach.
Dieses Problem wurde behoben; über das Menü „Weiteres → OCR-Daten
reparieren“ lässt sich die Wiederherstellung zusätzlich jederzeit manuell
anstoßen.
29. Juni 2026
Version 2.5.4
Behoben: Texterkennung scheiterte in seltenen Fällen für eine ganze Stapelverarbeitung
Auf einzelnen Systemen konnte die Texterkennung (OCR) mit der Meldung abbrechen, dass sie sich nicht
initialisieren lasse – meist, weil ein Echtzeit-Virenscanner kurzzeitig eine benötigte
OCR-Datei sperrte; in der Folge schlugen alle weiteren Dateien desselben Durchlaufs ebenfalls fehl.
Dieses Problem wurde behoben. Tipp: Nehmen Sie den Programmordner und den Ordner
„OCRData“ in die Ausnahmen Ihres Virenscanners auf, um solche Verzögerungen ganz zu
vermeiden.
28. Juni 2026
Version 2.5.3
Behoben: Verzögerung beim Herunterfahren von Windows
In seltenen Fällen zeigte Windows beim Herunterfahren die Meldung, dass sich die
Hintergrundverarbeitung nicht beenden lasse. Dieses Problem wurde behoben.
Verbessert: OCR-Daten werden beim Start geprüft und automatisch wiederhergestellt
In seltenen Fällen war der Datenordner für die Texterkennung (OCR) unvollständig, sodass die
Texterkennung mit einer Fehlermeldung abbrach. Fehlende Bestandteile werden jetzt automatisch
wiederhergestellt; zusätzlich lässt sich die Wiederherstellung jederzeit manuell über das
Menü „Weiteres → OCR-Daten reparieren“ anstoßen. Bereits heruntergeladene
Sprachpakete bleiben dabei erhalten.
26. Juni 2026
Version 2.5.2
Behoben: Verdrehte Textebene bei der automatischen Seitenkorrektur
War in einer Texterkennungs-Aufgabe die Option „Seitenorientierung automatisch korrigieren“
aktiv, konnte bei bestimmten im Querformat eingescannten Dokumenten die erkannte Textebene verdreht
abgelegt werden. Suche, Datenextraktion und das Umbenennen nach erkanntem Text schlugen dadurch fehl.
Dieses Problem wurde behoben.
25. Juni 2026
Version 2.5.1
Neu: Profil-Export nimmt verwendete Listen und Zähler mit
Beim Export von Profilen werden die darin verwendeten Abfragelisten und benannten fortlaufenden Zähler
(einschließlich des aktuellen Zählerstands) jetzt automatisch mitgespeichert. Nach einem Import
– etwa auf einem neuen Rechner oder nach einer Neuinstallation – stehen sie wieder zur
Verfügung, ohne dass sie von Hand neu angelegt werden müssen. Bereits vorhandene gleichnamige
Listen und Zähler bleiben dabei unverändert erhalten. Verweist eine Regel nach dem Import
weiterhin auf eine fehlende Liste oder eine nicht gefundene Listendatei, weist ein Hinweis darauf hin.
Behoben: Verständliche Meldung bei fehlerhafter E-Mail-Adresse
Enthielt eine Empfängeradresse einen Fehler, erschien bisher eine technische, schwer verständliche
Meldung. Jetzt nennt das Programm klar die betroffene Adresse, sodass sich der Fehler leichter finden und
beheben lässt.
Verbessert: Übersichtlicheres Fehlerprotokoll bei Netzwerkproblemen
Ein dauerhaft nicht erreichbarer überwachter Netzwerkordner füllte das Fehlerprotokoll bisher mit
hunderten gleichartigen Einträgen, sodass wichtige Meldungen untergingen. Solche wiederkehrenden
Umgebungsmeldungen werden jetzt zusammengefasst, und der an den Support gesendete Fehlerbericht bleibt
übersichtlich und aussagekräftig.
Neu: Warnung, wenn ein Profil andere Profile blockiert
Ist bei einem Profil die Option „Verarbeitung nach Anwendung stoppen“ gesetzt und besitzt es
zugleich keine Filterkriterien, trifft es jede Datei in seinen überwachten Ordnern und beendet damit
die Verarbeitung. Da Profile in alphabetischer Reihenfolge ihres Namens angewendet werden, kommen
spätere Profile mit denselben Ordnern dann nicht mehr zum Zug. Beim Speichern weist das Programm jetzt
auf diese Situation hin und nennt die betroffenen Profile, sodass sich der Fehler leicht vermeiden
lässt (z. B. ein ungefiltertes Sammel-Profil „Alle Belege“, das das alphabetisch
spätere Profil „Buchhaltung“ überdeckt).
23. Juni 2026
Version 2.5.0
Verbessert: Netzlaufwerke jetzt vollständig im Windows-Dienst nutzbar
Überwacht ein Profil ein Netzlaufwerk oder legt es Dateien darauf ab (z. B. Laufwerk S:), erkennt das
Programm den zugehörigen Netzwerkpfad jetzt automatisch. Dadurch werden Dateien auch dann zuverlässig
gefunden und gespeichert, wenn die Verarbeitung über den Windows-Dienst erfolgt, der einzelne
Laufwerksbuchstaben sonst nicht sehen kann. Die Pfadangaben in den Profilen bleiben unverändert.
Behoben: Schutz vor doppelter Verarbeitung bei gleichzeitigem Betrieb
Wenn der Windows-Dienst und das Programmfenster versehentlich gleichzeitig liefen, konnten Dateien doppelt
verarbeitet werden. Das Programm stellt jetzt sicher, dass immer nur eine Instanz gleichzeitig verarbeitet,
und vermeidet so doppelten Zugriff und Konflikte.
Neu: Hinweis und automatischer Start des Verarbeitungs-Dienstes
Aktiviert man die Option „Externer Prozessor“, prüft das Programm jetzt, ob der zugehörige
Windows-Dienst läuft. Ist er vorhanden, aber gestoppt, lässt er sich direkt starten und auf automatischen
Start setzen. Fehlt ein Dienst, weist ein Hinweis darauf hin. So wird die häufige Verwechslung vermieden,
das Häkchen allein würde die Verarbeitung bereits übernehmen.
Neu: Sicherung für die Support-Unterstützung
Über das Menü „Weiteres“ lässt sich jetzt eine spezielle Sicherung erstellen, die Sie gefahrlos
an den Support senden können. Lizenzdateien werden ausgeschlossen, und sämtliche Passwörter
(PDF-Passwörter aus Optionen und Profileinstellungen sowie die Konto-Passwörter für den E-Mail-Versand)
werden automatisch entfernt; Benutzername und Absenderadresse des E-Mail-Kontos werden durch einen
Platzhalter ersetzt.
Einstellungen, Profile und Fehlerprotokolle bleiben zur Fehlersuche erhalten.
Eine beigelegte Info-Datei listet transparent auf, was in der Sicherung enthalten ist und was nicht.
Zusätzlich enthält die Sicherung einen Zustands-Schnappschuss (SystemSnapshot.txt) mit Versionen, Lizenz-
und Profilstatus, der Erreichbarkeit der überwachten Ordner sowie den Fehlern der letzten sieben Tage –
damit lassen sich Probleme schneller eingrenzen.
Neu: Durchgehendes Diagnoseprotokoll
Der Hintergrundprozessor führt jetzt ein dauerhaftes, tagesweise rotierendes Protokoll
(Ordner „Health“, bis zu 14 Tage) mit regelmäßigen Lebenszeichen sowie wenigen wichtigen
Ereignissen: Start und Stopp, ein nicht erreichbarer überwachter Ordner (z. B. ein getrenntes
Netzlaufwerk), Zeitüberschreitungen bei der Dateiverarbeitung und Wiederanläufe nach einem Absturz.
Hinzu kommen eine regelmäßige Scan-Zusammenfassung (wie viele Dateien gesehen, neu erkannt bzw. warum
übersprungen wurden) und eine Warnung, falls die Verarbeitung trotz erlaubter Ausführung längere Zeit
keinen Fortschritt mehr macht. So bleiben auch länger zurückliegende Störungen nachvollziehbar –
ganz ohne zuvor ein ausführliches Diagnoseprotokoll einschalten zu müssen. Das Protokoll liegt der
Support-Sicherung bei.
Erkennt das Programm einen solchen Stillstand, kann es zusätzlich aktiv benachrichtigen: Ist die Option
„Allgemeine Fehler melden“ aktiviert, geht eine Hinweis-E-Mail an die dort hinterlegten Empfänger
(und eine Entwarnung, sobald die Verarbeitung wieder läuft). Unabhängig davon wird der Vorfall in das
Windows-Ereignisprotokoll geschrieben – auch im Dienstbetrieb ohne geöffnetes Programmfenster.
Behoben: Vorübergehend nicht lesbare Dateien gehen nicht mehr verloren
War eine PDF-Datei beim Einlesen kurzzeitig nicht verfügbar – etwa weil sie noch in einem anderen
Programm geöffnet war, ein Netzlaufwerk kurz aussetzte oder der Zugriff verzögert war –, wurde sie
bisher dauerhaft übersprungen und nicht erneut versucht. Solche vorübergehenden Lesefehler werden jetzt bis
zu vier Stunden lang automatisch wiederholt (ohne Fehler-Mail-Flut), sodass die Datei verarbeitet wird,
sobald sie wieder verfügbar ist. Erst danach gilt sie als dauerhaft fehlerhaft. Echte Lesefehler (z. B.
eine beschädigte Datei) werden weiterhin sofort als Fehler behandelt.
Beim Nachholen (Catch-up) werden solche vorübergehend nicht verarbeitbaren Dateien nun in der
Abschluss-Übersicht aufgeführt – gemeinsam mit gesperrten Dateien und mit Angabe des Grundes –
und automatisch in den nächsten Nachhol-Lauf übernommen, statt verloren zu gehen.
Der bisherige Protokoll-Reiter „Gesperrte Dateien“ heißt jetzt „Aktuell nicht
verarbeitbar“ und zeigt zusätzlich zu gesperrten Dateien auch die gerade in Wiederholung befindlichen
an – mit einer Statusspalte (z. B. „Gesperrt“ oder „Wird wiederholt: Lesefehler“).
So sieht man auf einen Blick, welche Dateien gerade hängen.
Behoben: Per Zeitlimit übersprungene Dateien werden jetzt im Fehlerprotokoll angezeigt
Überschritt eine Datei das eingestellte Zeitlimit für die Dateiverarbeitung und wurde übersprungen, erschien
dies bisher nur als Zähler, aber nicht als Eintrag im Protokoll – die betroffene Datei blieb damit
unsichtbar. Solche Dateien werden nun korrekt im Bereich „Fehler“ aufgeführt, mit Angabe des
Profils und der Meldung, dass das Zeitlimit überschritten wurde.
Zusätzlich behoben: Wurde die Verarbeitung einer Datei unerwartet beendet (Zeitlimit, Abbruch oder
Programmende), konnte der zugehörige Eintrag in den Verarbeitungsdetails endlos eine laufende Dauer anzeigen.
Solche unterbrochenen Vorgänge werden jetzt sauber als „abgebrochen“ abgeschlossen.
Verbessert: Datei mit einmaligem Absturz wird nicht mehr sofort dauerhaft übersprungen
Verursachte eine Datei einen Absturz der Verarbeitung, wurde sie bisher sofort dauerhaft übersprungen, um eine
Endlosschleife zu vermeiden. Ein einmaliger, vorübergehender Absturz konnte dadurch eine eigentlich
verarbeitbare Datei für immer blockieren. Solche Dateien werden jetzt einige Male erneut versucht und erst
dann übersprungen, wenn sie wiederholt einen Absturz auslösen – der Schutz vor Endlosschleifen bleibt
dabei erhalten.
Verbessert: Höhere Stabilität bei hängenden oder fehlerhaften Dateien
Eine einzelne hängende oder fehlerhafte Datei (etwa eine defekte PDF-Datei während der Texterkennung)
konnte bisher die gesamte Verarbeitung einfrieren oder zum Absturz bringen. Jetzt wird nur die
betroffene Datei übersprungen; die übrigen Dateien werden normal weiterverarbeitet.
Behoben: Nachholen wird nach einem Neustart des Prozessors fortgesetzt
Wird der Hintergrundprozessor während eines Nachhol-Laufs (Catch-up) neu gestartet oder beendet, erkennt das
Fortschrittsfenster dies jetzt, weist mit einem Hinweis darauf hin und setzt die verbleibenden Dateien nach
dem Neustart automatisch fort – statt stehen zu bleiben. Die noch offenen Dateien bleiben in der
Warteschlange erhalten, sodass nichts verloren geht.
Behoben: Datei wurde bei einem Neustart während der Verarbeitung fälschlich als Fehler gemeldet
Wurde das Programm (oder der Hintergrunddienst) genau in dem Moment beendet bzw. neu gestartet, in dem eine
Datei gerade verarbeitet wurde, konnte diese Datei anschließend fälschlich als „absturzverursachend“
eingestuft und dauerhaft übersprungen werden – obwohl gar kein Absturz vorlag. Eine durch ein Beenden
oder Neustarten unterbrochene Datei wird jetzt einfach beim nächsten Lauf erneut verarbeitet – ohne
Fehlermeldung und ohne Überspringen. Nur wenn eine Datei tatsächlich einen Absturz der Verarbeitung verursacht,
wird sie übersprungen, um eine Endlosschleife zu vermeiden; diese Absturzerkennung bleibt unverändert wirksam.
Behoben: Hängen beim wiederholten Speichern von Profilen in einer Sitzung
Wurden innerhalb einer Programmsitzung nacheinander mehrere Profile geöffnet und gespeichert, konnte das
Programm ab dem zweiten Speichervorgang nicht mehr reagieren. Betroffen waren vor allem Umgebungen mit
vielen Profilen, etwa zur Rechnungsverarbeitung. Dieses Problem wurde behoben.
21. Juni 2026
Version 2.4.1
Neu: Profilübergreifende, benannte Zähler
Die fortlaufende Nummer lässt sich jetzt als benannter Zähler anlegen, der über mehrere Regeln und
sogar über alle Profile hinweg gemeinsam genutzt werden kann – so entsteht eine durchgehend eindeutige
Nummerierung ohne Dubletten. Über das neue Fenster „Zähler verwalten“ lassen sich Zähler
anlegen, benennen und mit Startwert, Schrittweite, Format und optionalem Rücksetz-Intervall versehen. Im Reiter
„Allgemein“ einer Regel wird der gewünschte Zähler einfach aus einer Liste ausgewählt.
Bestehende Profile werden automatisch übernommen.
Neu: Vorschau der Ergebnis-Spalten beim Speichern von Extraktionen
Bei der Aufgabe „Extraktionen speichern“ zeigt eine neue Vorschau direkt an, welche Spalten die erzeugte
Datei in welcher Reihenfolge enthalten wird. So ist die Spaltenauswahl auf einen Blick nachvollziehbar, ohne im
Auswahlbereich scrollen zu müssen.
Behoben: Vereinzelte fehlende englische Übersetzungen
Einzelne Texte wurden in der englischen Oberfläche noch auf Deutsch
angezeigt und sind nun korrekt übersetzt.
16. Juni 2026
Version 2.4.0
Neu: Eigenes Ausgabeformat für Datums-Werte
Beim Datentyp „Datum“ lässt sich jetzt im Reiter „Formatierung“ ein eigenes Ausgabeformat
festlegen (z. B. „yyyy-MM-dd“ für 2026-06-15). Über die Schaltfläche „Datumsbestandteil
einfügen“ und die zugehörige Legende lassen sich Jahr, Monat und Tag bequem zusammenstellen; eine Live-Vorschau
zeigt das Ergebnis sofort. Bleibt das Feld leer, wird wie bisher das Standard-Datumsformat des Systems verwendet. Das so
formatierte Datum steht zudem im Platzhalter-Menü an oberster Stelle zur Verfügung und kann damit direkt in
Dateinamen, E-Mails oder Stempeln eingefügt werden.
Neu: Zahlen-Werte formatieren
Beim Datentyp „Zahl“ kann die Ausgabe jetzt gezielt aufbereitet werden: Anzahl der Nachkommastellen, führende
Nullen, Tausender-Trennzeichen sowie das Dezimaltrennzeichen lassen sich über einfache Eingabefelder einstellen. Eine
Live-Vorschau zeigt das Ergebnis sofort. Die Formatierung ist optional und standardmäßig deaktiviert, sodass sich
für bestehende Profile nichts ändert.
Neu: Spalte „Letzte Änderung“ und klareres „Startdatum“
Die Profilliste zeigt jetzt zusätzlich die Spalte „Letzte Änderung“, die angibt, wann ein Profil
zuletzt bearbeitet wurde. Die bisherige Spalte „Erstellt/Geändert am“ heißt nun
„Startdatum“ und zeigt klarer, ab welchem Zeitpunkt ein Profil Dateien regulär verarbeitet.
Neu: Ausstehende Vorgänge beim Ändern oder Deaktivieren aufräumen
Wird ein Profil so geändert, dass sich die Dateiauswahl ändert (Filter, überwachte Ordner oder verzögerte
Verarbeitung), oder wird ein Profil deaktiviert, fragt das Programm jetzt nach, wie mit noch ausstehenden Vorgängen
dieses Profils umzugehen ist – also mit für die verzögerte Verarbeitung vorgemerkten Dateien und mit
anstehenden Wiederholungen. So laufen keine veralteten Vorgänge mehr unter geänderten Einstellungen.
Verbessert: Wiederholungen inaktiver Profile werden pausiert
Anstehende Wiederholungen (etwa nach einem zuvor fehlgeschlagenen Druck) eines deaktivierten Profils werden jetzt pausiert
statt ausgeführt und erst fortgesetzt, sobald das Profil wieder aktiviert wird.
Behoben: Verzögerte Verarbeitung über Zeitzonen hinweg
Ein Fehler in der verzögerten Verarbeitung wurde behoben, durch den vorgemerkte Dateien je nach Zeitzone fälschlich
verworfen werden konnten.
Behoben: Fehlende englische Beschriftungen im Regeleditor
Im Regeleditor wurden bei der Datenbestimmung „Text der Seite(n)“ fehlende englische Beschriftungen
ergänzt.
12. Juni 2026
Version 2.3.2
Fehlerbehebung: Zeitzonen-Abweichung bei PDF-Datumsangaben
Speichert das erzeugende Programm (z. B. ein Scanner) das PDF-Erstell- bzw. PDF-Änderungsdatum in Weltzeit (UTC),
wurde die Zeitangabe bisher nicht in die lokale Zeit umgerechnet. Dadurch konnte etwa die Option „Setze Änderungsdatum
auf: PDF-Änderungsdatum“ ein um mehrere Stunden abweichendes Dateidatum setzen. PDF-Datumsangaben mit Zeitzonen-Information
werden jetzt korrekt in die lokale Zeit umgerechnet. Die Korrektur wirkt überall, wo PDF-Datumsangaben verwendet werden
(Dateidatum setzen, Platzhalter, Filter, Nachholverarbeitung).
11. Juni 2026
Version 2.3.1
Nachholverarbeitung: Live-Fortschritt bereits während der Dateiermittlung
Das Fortschrittsfenster informiert jetzt schon während der Ermittlung der zu verarbeitenden Dateien über den
Fortschritt. Bisher stand die Anzeige bei großen Dateibeständen in dieser Phase längere Zeit scheinbar
eingefroren auf „0“.
- Während der Ermittlung werden eine Laufanimation sowie ein Live-Zähler angezeigt („X geprüft, davon Y im Zeitraum“).
- Der Fortschrittsbalken zeigt während der anschließenden Verarbeitung jetzt den tatsächlichen Fortschritt an.
Fehlerbehebung: Abgeschnittener Nachhol-Dialog
Im Dialog „Profile nachträglich anwenden“ konnten die untersten Optionen je nach Schriftgröße bzw.
Bildschirmskalierung abgeschnitten und nicht erreichbar sein. Der Dialog passt seine Größe jetzt automatisch an den Inhalt an.
Fehlerbehebung: Leerseiten bei der Texterkennung (OCR)
Bei bestimmten PDF-Dateien mit fehlerhafter interner Struktur konnte die Aufgabe „Datei durchsuchbar machen“ eine Ausgabe mit
eingeschobenen Leerseiten erzeugen (Fehlermeldung „Die Seitenanzahl der OCR-Ausgabe weicht von der Originaldatei ab“).
Dieses Problem wurde behoben; die Ausgabe enthält jetzt exakt die Seiten des Originals.
10. Juni 2026
Version 2.3.0
Neu: Verzögerte Verarbeitung
Profile können Dateien jetzt zeitversetzt verarbeiten: Eine passende Datei wird beim Erkennen vorgemerkt und erst nach einer einstellbaren
Wartezeit verarbeitet. Ideal etwa für Aufräum-Profile nach dem Muster „lösche Dateien eine bestimmte Zeit nach ihrem Eingang“.
- Aktivierbar pro Profil unter Erweitert → Verzögerte Verarbeitung mit frei wählbarer Verzögerung (Sekunden bis Jahre).
- Die Wartezeit zählt ab dem Zeitpunkt, zu dem die Datei erstmals erkannt wurde. Bereits vor dem Aktivieren vorhandene Dateien bleiben
unberührt — es werden nur künftig eingehende Dateien vorgemerkt.
- Vorgemerkte Dateien werden bis zur Fälligkeit nicht erneut eingelesen und blähen die Statusanzeige nicht auf; sobald die
Wartezeit abgelaufen ist, werden sie automatisch verarbeitet.
- Die Anzahl ausstehender Verzögerungen ist in der Profilliste (Spalte „Verzög.“) sichtbar.
- Bei der Nachholverarbeitung lassen sich aktive Verzögerungen wahlweise ignorieren (Dateien sofort verarbeiten) oder betroffene
Profile auslassen.
Umbenennung: „Pausiere vor der Verarbeitung“
Die bisherige Option „Verzögerung vor der Verarbeitung“ (eine kurze Wartezeit, bevor ein Profil mit der Verarbeitung beginnt)
heißt zur klaren Abgrenzung von der neuen Funktion jetzt „Pausiere vor der Verarbeitung“. Die Funktionsweise bleibt unverändert.
Profileinstellungen: neue Seite „Erweitert“
Die Profilseite „Allgemein“ wurde entschlackt: Seltener benötigte Optionen sind jetzt auf einer eigenen Seite „Erweitert“ zusammengefasst — das macht den Einstieg übersichtlicher, ohne dass Funktionen verloren gehen.
- Auf „Erweitert“ liegen unter anderem: Werte nur einmal extrahieren, Warten auf Dateigruppen, profilspezifische Verarbeitungszeiten,
Pausiere vor der Verarbeitung, Filter vor jeder Aufgabe erneut prüfen, die Wiederholungs-Optionen sowie die verzögerte Verarbeitung.
- Weicht eine dieser Optionen vom Standard ab, zeigt die Seitenbezeichnung einen Zähler an (z. B. „Erweitert (2)“) —
so ist auf einen Blick erkennbar, ob ein Profil erweiterte Einstellungen nutzt.
Nachholverarbeitung: schnelleres Filtern großer Dateibestände
Wird die Nachholverarbeitung auf einen Zeitraum eingegrenzt, werden außerhalb des Zeitraums liegende Dateien jetzt übersprungen, ohne sie
vorher einzulesen. Bei großen Ordnern mit mehreren tausend Dateien ist die Prüfung dadurch erheblich schneller.
- Dies greift bei den Datumstypen „Datei-Änderungsdatum“ und „Datei-Erstelldatum“, da diese Werte direkt aus dem
Dateisystem gelesen werden können.
- Bei den PDF-internen Datumstypen („PDF-Änderungsdatum“ und „PDF-Erstelldatum“) muss jede Datei weiterhin
geöffnet werden, um das im Dokument gespeicherte Datum zu lesen. Wer einen sehr großen Bestand auf einen kurzen Zeitraum
eingrenzt, wählt daher am besten einen der beiden Datei-Datumstypen.
6. Juni 2026
Version 2.2.5
Bereits korrekt benannte Dateien werden nicht mehr in jeder Prüfung erneut erkannt
Benennt eine Aufgabe eine Datei im selben Ordner um und ist die Datei bereits korrekt benannt (Quelle und Ziel sind identisch, z. B. bei einer aus der Cloud zurück-synchronisierten Datei), so geschieht nichts — und die Datei wird nun auch nicht mehr fälschlich als „wiederkehrend“ behandelt.
- Bisher konnten solche Dateien in jedem Prüfzyklus erneut erkannt werden („Datei X von Y“), obwohl sie unverändert liegen blieben und ohnehin übersprungen wurden — das hat die Anzeige aufgebläht und die Dateien unnötig wiederholt eingelesen.
- Zusätzlich werden wiederkehrende Dateien gar nicht erst erneut geprüft, wenn kein Profil sie ohnehin erneut verarbeiten würde. Bereits bestehende Einträge dieser Art verschwinden automatisch — ein Eingriff ist nicht erforderlich.
Einige Optimierungen
5. Juni 2026
Version 2.2.4
Rückschritt behoben: Wieder schnellere Verarbeitung großer Ordner bei Namensfilter
Beim Verarbeiten vieler Dateien — etwa mehrerer tausend PDFs auf einem Netzlaufwerk (NAS) — prüft das Programm jetzt wieder zuerst
den Dateinamen, bevor eine Datei tatsächlich geöffnet und gelesen wird.
- Dateien, die dem Dateinamen-, Pfad- oder Größenfilter nicht entsprechen, werden übersprungen, ohne dass ihr Inhalt vom
Datenträger gelesen werden muss.
- Gerade bei langsamen Netzlaufwerken verkürzt das die Gesamtdauer erheblich, wenn nur ein Teil der Dateien verarbeitet werden soll.
- Profile, die nach PDF-Inhalt, Metadaten oder Datum filtern, öffnen die betreffenden Dateien wie bisher — es werden nur Dateien
ausgelassen, die anhand von Name, Pfad oder Größe ohnehin nicht in Frage kommen.
Mehr Informationen während der Verarbeitung
Die Statusanzeige zeigt während der Verarbeitung jetzt den Fortschritt als „Datei X von Y“ sowie den Namen und
den Ordner der aktuell verarbeiteten Datei an.
- So ist auf einen Blick erkennbar, wie viele der dem Zeitraum und den Filterkriterien entsprechenden Dateien bereits verarbeitet
wurden und welche Datei gerade bearbeitet wird.
5. Juni 2026
Version 2.2.3
Textschwärzung: keine Zeichen mehr aus der Zeile darüber entfernt
Beim Schwärzen von Text (Aufgabe „Text schwärzen“) konnte bei sehr engem Zeilenabstand versehentlich
auch ein Teil der unmittelbar darüberliegenden Textzeile mitentfernt werden — etwa wurde
aus „Alltagssituationen“ der Bestandteil „ation“ gelöscht, wenn direkt darunter ein Name
geschwärzt wurde.
1. Juni 2026
Version 2.2.3
Textschwärzung: keine Zeichen mehr aus der Zeile darüber entfernt
Beim Schwärzen von Text (Aufgabe „Text schwärzen“) konnte bei sehr engem Zeilenabstand versehentlich
auch ein Teil der unmittelbar darüberliegenden Textzeile mitentfernt werden — etwa wurde
aus „Alltagssituationen“ der Bestandteil „ation“ gelöscht, wenn direkt darunter ein Name
geschwärzt wurde.
30. Mai 2026
Version 2.2.2
Deutlich kleinere interne Verarbeitungs-Datenbank
In der internen Datenbank, die das Verarbeitungsprotokoll speichert, konnten sich über längere Laufzeit leere Karteikarten ansammeln,
die nicht mehr automatisch entfernt wurden.
- Beim ersten Programmstart nach dem Update wird die Datenbank einmalig bereinigt und komprimiert.
- Erwartete Größenreduktion: typischerweise von mehreren hundert MB auf wenige MB.
- Einträge mit echten Verarbeitungs-Informationen (Erfolg, Fehler, Wiederholungen) bleiben vollständig erhalten.
Filter „Seitenanzahl“ um Vergleich „entspricht“ erweitert
- Der Filter für Seitenanzahl, Anhangsanzahl und Zeichenanzahl bietet jetzt zusätzlich den Vergleich „ist gleich“.
Damit lassen sich Dokumente mit einer exakten Anzahl direkt filtern.
Filter „Seitenanzahl liegt zwischen“ korrigiert (einschließend)
Der Vergleich „liegt zwischen“ war bisher streng ausschließend (offenes Intervall). Für den Wert 2 mussten 1 und 3 eingetragen werden.
Das war wenig intuitiv und entsprach nicht der gängigen Konvention (Excel, SQL).
- Ab sofort gilt die einschließende Bedeutung: „zwischen 2 und 5“ entspricht 2, 3, 4, 5.
- Bestehende Profile werden beim ersten Programmstart automatisch migriert — die Treffermenge bleibt identisch.
Beispieldateien sortierbar (Profileinstellungen)
- In den Profileinstellungen → Beispieldateien können Einträge jetzt über zwei Pfeil-Schaltflächen nach oben und unten verschoben werden.
- Für die Vorschauberechnung (Umbenennen, Speicherort, E-Mail-Empfänger, …) wird bevorzugt die erste vorhandene Beispieldatei verwendet.
Ist die erste Datei in der Liste nicht (mehr) auf der Festplatte, wird automatisch die nächste existierende genommen, statt einen Fehler zu melden.
Fehlende Beispieldateien werden klar angezeigt
- Die Seite Beispieldateien zeigt jetzt in einer ersten Spalte „Existiert“ (Ja/Nein) an, ob jede hinterlegte Datei
noch auf der Festplatte vorhanden ist; fehlende Dateien werden rot hervorgehoben. Die Anzeige aktualisiert sich automatisch — kopieren
Sie eine Datei zurück, erscheint sie kurz darauf wieder als vorhanden.
- In den Auswahllisten der Beispieldatei (z.B. im Regeleditor) werden nicht mehr vorhandene Dateien ausgeblendet.
- In der Vorschau „Zu ermittelnde Werte“ erscheint bei einer fehlenden Beispieldatei nun der klare Hinweis
„Beispieldatei existiert nicht mehr“ statt einer technischen Fehlermeldung — und veraltete Vorschau-Ergebnisse bleiben nicht mehr stehen.
- Beim Öffnen des Regeleditors weisen wir darauf hin, wenn keine der hinterlegten Beispieldateien mehr existiert.
Verarbeitungsprotokoll: Anzeige „Größe/Seiten“
- Im Verarbeitungsprotokoll wird die bisherige „Dateigröße“ jetzt zusammen mit der Seitenanzahl angezeigt:
z.B. „139 KB / 3 Seiten“.
Reagiert sauberer auf Windows-Herunterfahren
- Beim Herunterfahren oder Abmelden von Windows beendet sich die Anwendung jetzt zuverlässig. Die gelegntliche Meldung
„Diese Anwendung verhindert das Herunterfahren“ sollte nicht mehr erscheinen.
21. Mai 2026
Version 2.2.1
Diagnose-Protokoll für Support-Fälle
In den Programmoptionen → Sonstiges kann jetzt das Diagnose-Protokoll aktiviert werden:
- Schreibt detaillierte Informationen zum Verarbeitungsablauf in eine Log-Datei im AppData-Verzeichnis
- Standardmäßig deaktiviert – kann gezielt eingeschaltet und nach der Diagnose wieder deaktiviert werden
Datenextraktion: „Text der Seite(n)“ mit „Keine Bestimmung notwendig“
- Wenn als Datenquelle Text der Seite(n) und als Seitenbestimmung Keine Bestimmung notwendig ausgewählt war,
zeigte die Vorschau fälschlicherweise „Schlüsselwort nicht gefunden“ an
- Korrigiert: Die Vorschau liefert jetzt zuverlässig den Text aller Seiten und zeigt die extrahierten Daten
Weiteres
- Beim Export eines einzelnen Profils aus dem Kontextmenü wird der Profilname als Vorgabe-Dateiname verwendet
- Kleinere Korrekturen und Optimierungen
18. Mai 2026
Version 2.2.0
Neue Stempel-Varianten
Die Aufgabe Stempel/Wasserzeichen hinzufügen bietet jetzt drei Stil-Varianten für Text-Stempel:
- Mit Rahmen (klassisch) - der bisherige Stempel-Look mit Rahmen, ideal für Status-Markierungen wie „BEZAHLT“ oder „GENEHMIGT“
- Nur Text - reiner Text ohne Rahmen und Hintergrund, passend für dezente Beschriftungen wie Bearbeiter-Kürzel
- Text mit Hintergrund (Marker) - Text mit farbigem Hintergrund im Highlighter-Look, optimal für kompakte Sortier-Kennungen auf archivierten E-Mails und Belegen
Mehr Gestaltungsfreiheit
- Schriftart frei wählbar - alle installierten Systemschriften stehen zur Verfügung
- Schriftgröße und Fett-Stil separat einstellbar
- Hintergrundfarbe und Innenabstand für den Marker-Stil konfigurierbar (Standard: gelber Marker)
Bestehende Profile
- Profile aus früheren Versionen behalten ihren bisherigen Stempel-Look. Die neuen Varianten lassen sich pro Profil aktivieren, ohne dass etwas migriert werden muss
18. Mai 2026
Version 2.1.10
17. Mai 2026
Version 2.1.10
14. Mai 2026
Version 2.1.9
- Einige Optimierungen
- Neue Option in der Kategorie "Verarbeitung" - Bei Abfrage-Regeln mit Rückfall-Wert leeren Eingabetext zulassen
Greift bei Datenermittlungs-Regeln vom Typ "Abfrage" oder "Abfrage (mit Liste)". Wenn aktiv, führt ein leerer
Eingabetext (z. B. nach fehlgeschlagener OCR) NICHT zum Fehler "Text enthält keine Zeichen", sofern entweder die Option
"Abfrageergebnis darf leer sein" gesetzt ist oder ein Rückfall-Wert ("Wert wenn nicht gefunden" bzw. "Wenn
kein Eintrag gefunden") konfiguriert wurde.
Beispiel: Gescannte Rechnungen ohne erkennbaren OCR-Text bekommen so trotzdem den Rückfall-Namen (z. B. "nicht verfügbar") und werden
weiterverarbeitet, statt mit einer Fehlermeldung abgebrochen zu werden.
13. Mai 2026
Version 2.1.8
- Anhänge speichern + Anhangsname-Filter: factur-x.xml / ZUGFeRD-Anhänge wurden bei manchen Drittsystem-PDFs nicht gefunden
- Unnötige Ermittlung von Barcode-Daten bereits beim Öffnen der Profileinstellungen
12. Mai 2026
Version 2.1.7
- Datumserkennung: Benutzerdefinierte Formate ohne Tagesangabe (z. B. `MMMM yyyy`) wurden nicht erkannt
- Einige Optimierungen
26. April 2026
Version 2.1.6
- Einige Optimierungen und Korrekturen
22. April 2026
Version 2.1.5
- Problem mit dem Filter behoben
17. April 2026
Version 2.1.4
- In den Optionen waren bei bestimmter Auflösung einige Einstellungen abgeschnitten
15. April 2026
Version 2.1.3
- Optionen -> Verarbeitungsprotokoll ermöglicht das Anlegen von CSV-Logs zu den Verarbeitungen in einem Ordner
- Einige Optimierungen
15. April 2026
Version 2.1.2
- Beim automatischen Senden eines Excel-Berichts war in bestimmten Fällen der Zeitraum des Berichts falsch
14. April 2026
Version 2.1.1
- Neue Option Verarbeitung -> Hintergrundprozessor wird extern verwaltet. Diese Option sollte beim Einsatz als Dienstanwendung
oder beim regelmäßigen Starten über den Windows-Aufgabenplaner aktiviert werden, damit das Programm keinen doppelten
Hintergrundprozess erstellt.
- Einige Optimierungen und Korrekturen
12. April 2026
Version 2.1.0
- "Als Entwurf speichern" wird jetzt auch für den Versand über SMTP und Online Exchange unterstützt.
Wenn Sie die Nachrichten vor dem tatsächlichen Versand
noch einmal prüfen möchten, aktivieren Sie in den Versandoptionen der Aufgabe "Datei versenden" die Option
"Als Entwurf speichern". Die Nachrichten werden dann nicht sofort versendet, sondern zunächst
im Entwürfe-Fenster gespeichert, wo Sie Empfänger, Betreff, Nachrichtentext und Anhänge prüfen und
bei Bedarf anpassen können, bevor Sie den Versand für die aktivierten Einträge manuell auslösen.
Die Schaltfläche zum Öffnen des Entwurfs-Fensters wird bei Vorhandensein von Entwürfen in der obersten Leiste des
Hauptfensters verfügbar gemacht.
- Dateigrößen-Stabilitätsprüfung: Neue Option in den Programmoptionen, die sicherstellt, dass sich die Dateigröße einer neuen
Datei für eine konfigurierbare Dauer nicht verändert, bevor die Verarbeitung beginnt. Verhindert potentielle Fehler bei Dateien
auf Netzlaufwerken, die noch kopiert werden.
- Konfigurierbares Dateiverfügbarkeits-Timeout: Die maximale Wartezeit bei gesperrten Dateien ist jetzt in den Programmoptionen
einstellbar (Standard: 10 Sekunden, bisher fest 5 Sekunden).
- Ursprüngliche Datei überschreiben für Zusammenfügen: Die Option "Ursprüngliche Datei überschreiben" ist jetzt auch
für die Aufgabe "PDFs zusammenfügen" verfügbar.
- Extrahierter Text wird automatisch getrimmt: Führende und abschließende Leerzeilen werden bei der Datenextraktion automatisch
entfernt (Datenbereich und Text der Seiten).
- Aufgabe "Seiten entfernen" -> Neue Optionen: QR-Code-Wert enthält/enthält nicht + Seiten ohne QR-Code entfernen
2. April 2026
Version 2.0.44
- Bei älteren Barcodes kann die Zeichenkodierung falsch hinterlegt sein. Bei Bedarf wird diese jetzt korrigiert ausgelesen.
1. April 2026
Version 2.0.43
- In den Profileinstellung, Kategorie "Allgemein" kann jetzt die Prüfung der Filterkriterien vor jeder Aufgabe aktiviert oder deaktiviert werden
- Beim Zusammenfügen kann die Primärdatei, wie bei den anderen Aufgaben auch, überschrieben werden
- Problem behoben, dass zu einem Hängen beim Speichern eines Profils führen konnte
30. März 2026
Version 2.0.41
- Neue Optionen beim Seiten entfernen: QR-Code-Wert enthält/enthält nicht + Seiten ohne QR-Code entfernen
- Optionale Verzögerung vor Anwendung eines Profils (Profileinstellungen -> Kategorie "Allgemein")
- Neue Option für den Versand über SMTP: SSL/TLS-Zertifikatsfehler ignorieren
26. März 2026
Version 2.0.40
- Durch die Auslieferung einer nur teilweise kompatiblen Version einer PDF-Bibliothek konnte es bei einigen PDF-Dateien zu Abstürzen kommen
20. März 2026
Version 2.0.36
- Neues Format für Log-Dateien
17. März 2026
Version 2.0.35
- Exchange On-Premise wird in Version 2 nicht mehr unterstützt.
Beim Import der Optionen aus Version 1 führte diese Sendemethode (wenn gesetzt) zu einem Absturz.
- Einige Optimierungen
15. März 2026
Version 2.0.32
- Problem bei Verwendung des Datenbereichs unterhalb der Fundstelle des Schlüsselworts behoben
- Ein Bereich in den Optionen war nicht vollständig zu sehen.
- Einige Optimierungen
13. März 2026
Version 2.0.30
- Profilimport aus Version 1 - Inkompatibilität behoben
- Optionale maximale Dauer pro Dateiverarbeitung (Optionen -> Verarbeitung)
- Nach Umbenennen oder Verschieben in den Ursprungsordner wurde eine neue Verarbeitung ausgelöst, wenn dies nicht durch Filterkriterien verhindert wurde
- Einfache Dateigruppierung - verbesserter Schutz vor erneuter Verarbeitung
- Nachholvorgang kann bei Abstürzen durch externe Bibliotheken fortgesetzt werden
12. März 2026
Version 2.0.29
- Problem mit dem Lauf als Dienstanwendung behoben.
Wenn PDFProcessor.exe vom Service Control Manager gestartet wird, darf der Parameter -h nicht mehr verwendet werden (siehe Hilfe).
11. März 2026
Version 2.0.24
- Beim Datentyp "Abfrage (mit Liste)" gibt es jetzt eine neue Option "Längsten Treffer verwenden".
Bei neuen Regeln ist diese standardmäßig aktiviert, bei bestehenden Regeln deaktiviert. Eine Aktivierung wird
dennoch empfohlen.
7. März 2026
Version 2.0.22
- Problem bei Verwendung der fortlaufenden Nummer behoben
- Profile, Optionen und Lizenz können jetzt auch aus V1-Sicherungen importiert werden
6. März 2026
Version 2.0.21
- Bei der Vorschau der Datenextrahierungsergebnisse war die zweite Reihe der oberen Werkzeugleiste
gelegentlich erst nach einem Wechsel der Kategorie und zurück vollständig sichtbar
- Bei der Konfiguration der Aufgabe "Datei versenden" war bei einer bestimmten Konfiguration
ein Steuerelement nicht vollständig zu sehen
5. März 2026
Version 2.0.20
- Erweiterte Filtermöglichkeiten für dynamische Anhänge
- Neue Option bei den Druckeinstellungen: Mit Standarddrucker drucken
- Anmerkung hinzufügen: Platzhaltermenü und optionale Größenangabe ergänzt
- Beta-Status wurde verlassen
2. März 2026
Version 2.0.19
- Aufteilen nach Schlüsselwort: die Option 'Wenn der Suchbegriff nicht im Dokument vorkommt, einen Fehler ausgeben' wurde
aufgeteilt in zwei Optionen. Zusätzlich 'Bei unveränderter Seitenanzahl einen Fehler ausgeben'
- Filter erweitert. Es wird jetzt auch 'Kunde <EntryFromList...> <BeginOfRegex...>' unterstützt, also auch
Kombinationen von Text und Platzhaltern zwischen <UND> und <ODER>
- Enthält nicht + UND-Fehler behoben: jetzt korrekt 'NOT(A AND B)'
- Barcode einfügen: optionale Beschriftung oben, unten, rechts oder links
- Fehlerkorrekturen
2. März 2026
Version 2.0.18
- Neue Datenquelle 'Fortlaufende Nummer'
- Platzhalter-Menü bei 'Barcode einfügen' ergänzt
26. Januar 2026
Version 2.0.0 - Neue Hauptversion
Version 2 ist ein umfassendes Update mit vielen neuen Funktionen und Verbesserungen.
Neue Aufgabentypen
- PDF-Dateien komprimieren - Dateigröße reduzieren durch Bildoptimierung und Entfernen unnötiger Elemente
- ZUGFeRD-/Factur-X-E-Rechnungen erstellen - Vom Benutzer bereitgestellte XML-Rechnungsdatei in PDF einbetten (ZUGFeRD 2.0/2.1, Factur-X 1.0)
- In PDF/A konvertieren - Für revisionssichere Langzeitarchivierung (PDF/A-1b, PDF/A-2b, PDF/A-3b)
- Stempel und Wasserzeichen hinzufügen - Text, Bilder oder dynamische Inhalte aus extrahierten Daten
- Barcodes einfügen - QR-Codes, Code 128, DataMatrix, Aztec und weitere Formate
- Dokumente anonymisieren - Sensible Daten automatisch durch Platzhaltertext ersetzen
- Seiten entfernen - Deckblätter, Leerseiten oder bestimmte Seitenbereiche löschen
- Anhänge einbetten - Belege, Lieferscheine oder andere Dokumente in PDF integrieren
Erweiterte Aufgabenverwaltung
- 21 Aufgabentypen - Umbenennen, Verschieben, Kopieren, Löschen, Drucken, E-Mail versenden, Zusammenführen, Trennen, OCR, Anhänge speichern, Extraktionen speichern, Vorlage anwenden, Dateischutz ändern, Komprimieren, Anhänge einbetten, ZUGFeRD erstellen, PDF/A konvertieren, Seiten entfernen, Stempel hinzufügen, Barcodes einfügen, Inhalte ersetzen
- Beliebig viele Aufgaben pro Profil - Nicht mehr auf 3 gleichartige Aufgaben beschränkt
- Frei wählbare Reihenfolge - Aufgaben können per Drag & Drop sortiert werden
Verarbeitungszeiten
- Zeitfenster für Profile - Verarbeitung nur zu bestimmten Zeiten (z.B. nur während der Bürozeiten)
- Wochentagsbasierte Planung - Unterschiedliche Zeiten für verschiedene Wochentage
- Diagnose-Ansicht - Übersicht aller konfigurierten Verarbeitungszeiten
Stapeldruck für große Dokumente
- Automatisches Aufteilen großer Druckaufträge in kleinere Stapel
- Verhindert Systeminstabilität und lange Spooling-Zeiten bei Dokumenten mit vielen Seiten
- Konfigurierbare Schwellenwerte und Stapelgrößen
Kommandozeilen-Erweiterungen
- Profilauswahl im Headless-Modus für Windows-Aufgabenplaner
- Verschiedene Scheduled Tasks können unterschiedliche Profile ausführen
- Beispiel:
PDFProcessor.exe --headless --run_once --profile "Rechnungen"
Neue Platzhalter für Datumsangaben
- Vorjahr-Platzhalter: Für Dokumente, die sich auf den Vorjahreszeitraum beziehen
- Vormonat-Platzhalter: Ideal für monatliche Abrechnungen und Archivierung
- Vortag-Platzhalter: Für tägliche Berichte mit Rückbezug
Weitere Verbesserungen
- Modernisiertes .NET 8.0 Framework für bessere Leistung und Stabilität
- Verbesserte Barcode- und QR-Code-Erkennung mit maschinellem Lernen
- Erweiterte Filteroptionen für gerade/ungerade Seitenzahlen
- Optimierte Speicherverwaltung bei der Verarbeitung großer PDF-Dateien
- Aktualisierte OCR-Engine für verbesserte Texterkennung
- Automatische Bereinigung für bekannte Dateien (zeitbasierte Bereinigung)
15. November 2025
Version 1.41.15
- Optimierungen und Fehlerkorrekturen