Automatic X-Invoice Processor - Änderungsübersicht

2. November 2026

Version 2.5.0 - Prüfung des PDF-Umschlags, Rückmeldung an Rechnungssteller und signierte Programmdateien

  • Neu: Prüfung des PDF-Umschlags von ZUGFeRD- und Factur-X-Rechnungen. Zusätzlich zum XML prüft die Validierung jetzt die PDF-Datei selbst nach den Geschäftsregeln für hybride Dokumente (BR-HYBRID-02 bis 15 der Factur-X-Spezifikation 1.09.2): PDF/A-3-Kennzeichnung, Factur-X-Schema in den XMP-Metadaten (fx:DocumentType, fx:ConformanceLevel, fx:DocumentFileName, fx:Version), Einbettung der XML-Datei als zugehörige Datei (/AF) mit Datenbeziehung (AFRelationship) und Dateiname aus der Codeliste sowie die Konsistenz zwischen XMP, Dateiname und Profil. Dazu eine PDF/A-Basisprüfung: Schriften eingebettet, keine JavaScript- und Startaktionen, kein XFA, keine Verschlüsselung, Ausgabeabsicht, Info-Wörterbuch gegen XMP. Nur fehlendes PDF/A-3, eine fehlende Einbettung als zugehörige Datei und ein unzulässiger Dateiname machen die Rechnung ungültig; alles andere sind Warnungen oder Hinweise. Der Prüfbericht erhält den Block „PDF-Umschlag“ mit allen Eckdaten; die Befunde erscheinen wie die XML-Befunde im Protokoll, im Filterkriterium „Prüfbefund“, im Excel-Bericht und in der Benachrichtigung. Neue Option „PDF-Umschlag prüfen (PDF/A-3, Einbettung)“ auf der Optionsseite „Validierung“ (Vorgabe: ein).
  • Neu: Rückmeldung an den Rechnungssteller bei ungültigen E-Rechnungen. Die Aufgabe „Datei versenden“ hängt auf Wunsch den HTML-Prüfbericht der Validierung an, und die neuen Platzhalter <ValidationSummary> (Ergebnis mit Zählern) und <ValidationFindings> (Befundliste „Fehler BR-DE-15: ...“, in HTML-Nachrichten mit Zeilenumbrüchen) bringen das Ergebnis in den Nachrichtentext. Der Empfängertyp „E-Mail-Adresse aus CSV-Zuordnung“ kann ohne Treffer auf die Adresse aus der Rechnung zurückgreifen (Kontakt-E-Mail BT-43, sonst elektronische Adresse BT-34) und danach auf einen Ersatzempfänger; Vorschau und Protokoll nennen die Quelle der Adresse. Neue Anleitung „Rechnungssteller über ungültige E-Rechnungen informieren“.
  • Verbessert: „Rechnung validieren...“ als Schaltfläche in der Werkzeugleiste. Die manuelle Prüfung einer einzelnen Datei steht jetzt neben „Anleitungen“ direkt im Hauptfenster bereit statt im Menü „Weiteres“. Das Dropdown „Anleitungen“ führt zusätzlich die Anleitung „E-Rechnungen validieren und Prüfberichte speichern“.
  • Verbessert: Zieldateien in Ordnern ohne Löschrecht. Das Programm schreibt jede Zieldatei zuerst als Begleitdatei „~....tmp“ in den Zielordner und benennt sie danach um, damit nie eine halb geschriebene Datei entsteht. Darf das Konto des Programms seine eigene neue Datei dort nicht umbenennen (NTFS-Eintrag nur für „Nur diesen Ordner“, kein „Löschen“ auf Dateien), schlug die Aufgabe bisher mit „Zugriff verweigert“ fehl, und die Begleitdatei blieb liegen. Jetzt schreibt das Programm die Zieldatei in diesem Fall direkt, merkt sich den Ordner, bis die Berechtigungen korrigiert sind, und trägt einen Hinweis in das Fehlerprotokoll ein. Neuer Hilfe-Abschnitt 99.16 mit den benötigten Ordnerberechtigungen.
  • Verbessert: Aktualisierte Bibliothek für den Versand über Microsoft 365. Die für den Versand über Microsoft 365 (Exchange Online) verwendete Bibliothek wurde auf eine Version mit korrigierter Prüfung von Serverzertifikaten aktualisiert (Sicherheitsupdate des Herstellers).
  • Verbessert: Rückfrage beim Löschen von Profilen. Die Sicherheitsabfrage nennt jetzt den Namen des Profils, listet bei bis zu zehn ausgewählten Profilen alle Namen auf und zeigt darüber die Anzahl, zum Beispiel „11 von 117 Profilen ausgewählt“.
  • Verbessert: Zeilenumbrüche und Steuerzeichen in Pfadangaben. Ein unsichtbarer Zeilenumbruch oder ein anderes Steuerzeichen im Zielordner oder Dateinamen einer Aufgabe (etwa aus der Zwischenablage) führte zu der Meldung „Die Syntax für den Dateinamen, Verzeichnisnamen oder die Datenträgerbezeichnung ist falsch“. Solche Zeichen werden jetzt bei der Verarbeitung entfernt und beim Speichern des Profils zusammen mit Leerzeichen am Anfang und Ende aus den Pfadfeldern bereinigt.
  • Verbessert: Zeitlimit für reguläre Ausdrücke. Ein ungünstig aufgebauter regulärer Ausdruck in Filterkriterien, Anhangfiltern oder Nachschlagetabellen konnte die Verarbeitung oder den Testlauf im Editor blockieren. Jede Prüfung ist jetzt auf zwei Sekunden begrenzt und gilt danach als „kein Treffer“.
  • Verbessert: Hinweise zu Profilen, die die Verarbeitung stoppen. Hat ein Profil die Option „Nach erfolgreicher Verarbeitung mit diesem Profil keine weiteren Profile anwenden“, nennt das Programm beim Speichern die Profile, die dadurch keine Dateien mehr erhalten: beim Stopp-Profil ohne Filterkriterien die danach angewendeten Profile, beim Speichern eines anderen Profils die vorher angewendeten Stopp-Profile, die dieselben Dateien sehen. Profile, deren Filter nachweislich andere Rechnungen verlangt, fehlen in der Liste. Der zweite Hinweis erscheint je Profil nur, wenn seit der letzten Bestätigung weitere solche Profile hinzugekommen sind; mit „Nicht mehr nachfragen“ lässt er sich ganz abschalten. Im Protokoll nennt eine Zeile die Profile, die nach dem Stopp nicht geprüft wurden.
  • Verbessert: Profilfarbe in der Profilliste. Ist für ein Profil eine Farbe eingeschaltet, steht jetzt auch in der Profilliste ein Farbfeld vor dem Namen. Bisher war die Farbe nur als Streifen in der Log-Liste zu sehen.
  • Verbessert: Prüfung des PDF-Umschlags. Die PDF/A-Basisprüfung erkennt jetzt auch nicht eingebettete Schriften in Anmerkungen (Kommentare, Stempel, Schwärzungen) und Dateianhänge an Anmerkungen ohne Datenbeziehung (AFRelationship). Beides meldete eine Gegenprobe mit veraPDF, während die Prüfung den Umschlag bisher als in Ordnung einstufte.
  • Behoben: Datumsfelder. Eine im Aufklappfeld eines Datumsfelds gedrehte Auswahl ging verloren, wenn man statt des Hakens daneben klickte (etwa auf das zweite Datumsfeld). Jetzt wird sie übernommen; das X verwirft sie weiterhin.
  • Behoben: Fenster bei mehreren Monitoren. Ein Fenster, dessen Größe zuletzt auf einem größeren Monitor gespeichert wurde, konnte auf einem kleineren Monitor über den Bildschirmrand hinausragen. Das Hauptfenster öffnete außerhalb des sichtbaren Bereichs, wenn der Monitor mit der gespeicherten Position nicht mehr angeschlossen war, und auf einem Monitor links oder oberhalb des Hauptmonitors kam es nie an seiner gespeicherten Position zurück.
  • Behoben: Sichtbeleg - mehrere vorausgegangene Rechnungen. Bei Schlussrechnungen mit mehreren verrechneten Abschlägen standen alle Rechnungsnummern und dahinter alle Daten in einer Zeile; fehlte bei einer Rechnung das Datum, rutschten die folgenden Daten neben die falsche Nummer. Jetzt steht jede Rechnung mit ihrem Datum in einer eigenen Zeile. Der Platzhalter für das Datum hält die Reihenfolge der Nummern ein. Außerdem erscheint die Projektangabe nur noch einmal, wenn Projektnummer und Projektname gleich sind.
  • Behoben: Programmstart unter Windows 11 mit Smart App Control. Auf Windows-11-Rechnern mit eingeschaltetem Smart App Control ließ sich das Programm nach der Installation nicht starten. Smart App Control lässt nur Programmdateien mit gültiger Signatur oder bekannter Reputation zu; einige mitgelieferte Programmbibliotheken waren bisher nicht signiert. Jetzt sind sämtliche Programmdateien signiert.
  • Behoben: Maximiert geschlossene Fenster. Wurde ein Dialogfenster wie die Profileinstellungen maximiert geschlossen, erschien es beim nächsten Öffnen als normales Fenster in Bildschirmgröße. Jetzt öffnet es wieder maximiert, und die zuletzt verwendete normale Größe bleibt erhalten.
  • Behoben: Excel-Bericht - Anzahl im Blattnamen. Bei mehr als 999 Rechnungen eines Status fehlte die Anzahl im Namen des Tabellenblatts, weil Excel-Blattnamen auf 31 Zeichen begrenzt sind („Erfolgreiche Verarbeitung (1000)“ wurde gekürzt). Der Statusname wird jetzt gekürzt, die Anzahl bleibt erhalten.
  • Behoben: Aufgabe „In Datenbank speichern“ - Liste der Datenbankverbindungen. Eine Verbindung, die während der Bearbeitung eines Profils neu angelegt wurde (auf der Seite einer zweiten Datenbank-Aufgabe oder in den Optionen), erschien in der Verbindungsliste erst nach dem Neuöffnen des Profils. Die Liste wird jetzt beim erneuten Anzeigen der Seite nachgeladen.
  • Hilfe: neue Abschnitte 50.5.4 (PDF-Umschlag) und 99.16 (Begleitdatei und Ordnerberechtigungen) sowie die Anleitung „Rechnungssteller über ungültige E-Rechnungen informieren“; überarbeitet 2.3 (Schaltfläche „Rechnung validieren...“), 4.3 und 8.6.4 (Profilfarbe), 8.6.5 (Reihenfolge der Profile und Stopp-Profile), 17.2/17.3 (Prüfbericht anhängen, Rückfall auf die Adresse aus der Rechnung), 40.17 (Option „PDF-Umschlag prüfen“) und 70.1 (Validierungs-Platzhalter).


19. Oktober 2026

Version 2.4.0 - Validierung von E-Rechnungen, ZUGFeRD 2.5.2 / Factur-X 1.09.2, Unterpositionen und Prüfberichte

  • Neu: Validierung (formale Prüfung) von E-Rechnungen. Jede eingelesene Rechnung wird gegen die offiziellen Regelwerke geprüft: XML-Schema und Geschäftsregeln nach EN 16931, XRechnung 3.0 (Standard, Extension, CVD) und ZUGFeRD 2.x / Factur-X (alle Profile). Die Prüfung läuft vollständig lokal mit denselben Regeldateien, die der KoSIT-Validator und das Mustang-Projekt verwenden, und liefert dieselben Ergebnisse. Das Ergebnis (Gültig, Gültig mit Warnungen, Ungültig, Schemafehler) steht mit allen Befunden im Protokoll; die Verarbeitung selbst ändert sich dadurch nicht.
  • Neu: Aufgabe „Prüfbericht speichern“. Legt den Prüfbericht der Validierung als HTML und/oder XML zur Rechnung ab - mit Programmversion, SHA-256-Hashwert der geprüften Daten, Regelwerken samt Versionen und allen Befunden (Regel, Text, Fundstelle). Wahlweise immer, nur bei Befunden oder nur bei Fehlern.
  • Neu: Filterkriterien „Validierungsergebnis“ und „Prüfbefund (Regel oder Text)“. Ungültige Rechnungen lassen sich damit gesondert behandeln, etwa in einen Klärungsordner leiten. Beide Felder stehen auch im Protokollfilter und in der Log-Suche bereit.
  • Neu: Benachrichtigung „Bei ungültigen E-Rechnungen Nachricht senden“. Eine E-Mail je Datei mit Ergebnis, Regelwerk und den ersten Befunden; der HTML-Prüfbericht hängt an.
  • Neu: Optionsseite „Validierung“. Schalter (Vorgabe: ein), Zeitbegrenzung je Datei, Höchstzahl gespeicherter Befunde sowie die enthaltenen Regelwerke mit Stand und Lizenz.
  • Neu: Befundtexte der Validierung auf Deutsch. Die Regelwerke liefern ihre Regeltexte nur auf Englisch (allein die XRechnung-Regeln der KoSIT sind deutsch). Das Programm zeigt deshalb eine eigene deutsche Übersetzung aller rund 2.600 Regeltexte und darunter den englischen Originaltext - im Berichtsfenster, im HTML-Prüfbericht und in der Zwischenablage; der XML-Bericht enthält immer den Originaltext und zusätzlich die Übersetzung. Die Option „Validierungsmeldungen in ursprünglicher Fassung anzeigen (englisch)“ schaltet die Übersetzung ab.
  • Neu: „Rechnung validieren...“ im Hauptmenü „Weiteres“ prüft eine beliebige Datei und zeigt den Prüfbericht; im Protokoll öffnet „Prüfbericht anzeigen...“ den Bericht zum Eintrag. Der Bericht lässt sich speichern, im Browser öffnen oder als Text kopieren.
  • Neu: Validierung in Ergebnisvorschau, Excel-Bericht und Platzhaltern. Die Ergebnisvorschau zeigt das Ergebnis der Beispielrechnung; der Excel-Bericht enthält die Spalten „Validierung“ und „Befunde“ sowie das Blatt „Prüfbefunde“; die Platzhalter <ValidationStatus>, <ValidationErrorCount>, <ValidationWarningCount> und <ValidationRuleSet> stehen für Dateinamen, Extrakte und Datenbankfelder bereit.
  • Neu: ZUGFeRD 2.5.2 / Factur-X 1.09.2. Regelwerk und Schemata der Validierung entsprechen dem Paket vom 4. August 2026; alle offiziellen Beispielrechnungen des Pakets werden gelesen und geprüft.
  • Neu: Unterpositionen (ZUGFeRD 2.5 EXTENDED). Bundles, Zwischensummen und Bestandteile werden mit ihrer Zuordnung gelesen: Die PDF-Visualisierung rückt Unterpositionen ein, die Positionsliste des Extrakts und die Positionstabelle der Datenbank erhalten die Felder „Übergeordnete Position“ und „Positionsart“ (DETAIL, GROUP, INFORMATION); Mengen und Beträge von Zwischensummen werden nicht doppelt gezählt.
  • Verbessert: Feld „Formatversion“. Liefert jetzt die Version aus der Spezifikationskennung der Rechnung: „2.x“ für ZUGFeRD 2.1 bis 2.5 / Factur-X 1.0 (die Kennung unterscheidet diese Versionen nicht), die XRechnung-Version (z. B. „3.0“) bei XRechnungen, „1.0“ bzw. „2.0“ bei ZUGFeRD 1.0 und 2.0. Bisher stand für alle neueren Rechnungen pauschal „2.3“.
  • Behoben: Nachschlagetabellen - Option „Verarbeitungsstatus, wenn kein Treffer gefunden wird“. Die Option blieb ohne Wirkung: Ohne Treffer und ohne Ersatzwert wurde der Platzhalter still durch einen leeren Text ersetzt. Jetzt erhält die Aufgabe den gewählten Status „Kein Treffer“ oder „Fehler“, wird nicht ausgeführt, und die Protokollmeldung nennt die Tabelle samt Abgleichswerten; ein hinterlegter Ersatzwert hat weiterhin Vorrang.
  • Verbessert: Bei XRechnungen im UBL-Format wird der Prozentsatz von Positionsrabatten und -zuschlägen jetzt gelesen. Die Felder „Rabatt in Prozent“ und „Zuschlag in Prozent“ im Extrakt und im Sichtbeleg blieben bei diesen Rechnungen bisher auf 0. Grundlage ist die aktualisierte Bibliothek zum Einlesen von ZUGFeRD-, Factur-X- und XRechnung-Dateien (ZUGFeRD-csharp 18.0.1, die letzte Version dieses Projekts); damit werden auch weitere Mengeneinheiten und Codes erkannt.
  • Behoben: Bei Rechnungen mit einer zweiten Steuerwährung konnte als Steuerbetrag der Betrag in der Buchungswährung übernommen werden. Jetzt zählt immer der Betrag in der Rechnungswährung.
  • Verbessert: Bei XRechnungen im UBL-Format ist der Name von Verkäufer und Käufer jetzt wie bei ZUGFeRD-Rechnungen der eingetragene Firmenname. Der Handelsname wird nur noch verwendet, wenn kein Firmenname angegeben ist. Bisher galt die umgekehrte Reihenfolge, sodass ein Lieferant mit abweichendem Handelsnamen je nach Rechnungsformat unterschiedlich heißen konnte. Prüfen Sie Filter auf den Lieferantennamen, falls ein Lieferant beide Namen angibt.
  • Hilfe: neue Kapitel 50.5 (Validierung), 22 (Prüfbericht speichern), 30.11 (Validierungs-Kriterien) und 40.17 (Programmoptionen Validierung; „Sonstiges“ ist jetzt 40.18) sowie die Anleitung „E-Rechnungen validieren und Prüfberichte speichern“.
  • Lizenzhinweise: Die Datei ThirdPartyNotices.txt im Programmordner nennt alle Komponenten Dritter mit Lizenz und Quelle (Link im Info-Dialog); die Optionsseite „Validierung“ öffnet die Lizenztexte der Regelwerke und der Prüf-Engine, deren Quellcode-Fundstelle jetzt genannt wird.
  • Bibliotheken: Prüf-Engine SaxonCS-HE 13.1.0 (MPL 2.0); Regelpakete KoSIT Validator-Konfiguration XRechnung 3.0.2 (Stand 2026-08-31) und ZUGFeRD 2.5.2 / Factur-X 1.09.2 (Mustang 2.26.0).


12. Oktober 2026

Version 2.3.0 - Warnung bei ausbleibender Verarbeitung, Filter in Worten, Fehlerbericht per E-Mail und mehr Komfort im Profileditor

  • Neu: Warnung bei ausbleibender Verarbeitung. Hat ein aktives Profil länger als eine Frist (Vorgabe 45 Tage) keine Rechnung verarbeitet - etwa weil ein Lieferant seinen Namen geändert hat oder nur noch einfache PDFs schickt -, erscheint in der Profilliste ein Warnsymbol und unter der Liste ein Hinweisbalken; ein Klick zeigt die betroffenen Profile. Auf Wunsch kommt zusätzlich eine E-Mail mit dem letzten Treffer und der Zahl der Dateien, die seitdem ohne Filtertreffer bzw. ohne Rechnungsdaten blieben. Frist und E-Mail lassen sich je Profil anpassen (Optionen → Verarbeitung, Profilseiten „Allgemein“ und „Benachrichtigungen“); die Prüfung läuft auch im Windows-Dienst.
  • Neu: Die Filterseite zeigt den Filter in Worten. Unter der Kriterienliste fasst der aufklappbare Bereich „So liest das Programm diesen Filter“ zusammen, welche Bedingungen gemeinsam erfüllt sein müssen - bei ODER-Verknüpfungen nach Gruppen getrennt. Die Zeilen einer ODER-Gruppe teilen sich jetzt eine Hintergrundfarbe; bisher wechselte die Farbe bei UND und legte damit die umgekehrte Lesart nahe. Gruppennummern und Farben stimmen mit der Begründung der Ergebnisvorschau überein.
  • Neu: Fehlerbericht regelmäßig per E-Mail und per Kommandozeile. Unter Optionen → Fehlerbericht versendet das Programm den Fehlerbericht nach Zeitplan (täglich, wöchentlich oder monatlich) an die eingetragenen Empfänger - auf Wunsch nur, wenn seit dem letzten Versand neue Fehler aufgetreten sind; das läuft auch im Windows-Dienst. Für Skripte und die Aufgabenplanung erstellt „AXPProcessor.exe --errorreport“ den Bericht ohne Programmfenster, wahlweise in einem Ordner (mit dem Rechnernamen im Dateinamen), und versendet ihn mit „--send“ zusätzlich per E-Mail.
  • Neu: Felderliste und Filter lassen sich aus einem anderen Profil übernehmen. „Importieren…“ auf der Registerkarte „Felder“ der Aufgabe „Extrakt als CSV speichern“ übernimmt die Felderliste einer anderen Extrakt-Aufgabe - wahlweise als Ersatz oder nur die fehlenden Felder. Auf der Profilseite „Filter“ hängt „Importieren…“ die Kriterien eines anderen Profils an. Beide Dialoge haben ein Suchfeld und zeigen die zuletzt verwendeten Profile oben.
  • Neu: „Aus Profil übernehmen“ für Verzeichnis und Dateiname des Speicherorts. Das Platzhalter-Menü bietet die Werte der Aufgaben anderer Profile an - mit „Zuletzt verwendet“ und einer Suche, die bei vielen Profilen schneller ans Ziel führt.
  • Neu: Datumsformate im Platzhalter-Menü. Unter jedem Datum bietet das Untermenü „Formate“ fertige Angaben wie „yyyy-MM-dd“ an und fügt die passenden Platzhalter ein. Über „Verwalten…“ legen Sie eigene Formate an, die bei jedem Datum in jedem Profil zur Verfügung stehen.
  • Neu: Schaltfläche „Jetzt bestellen“ in der oberen Werkzeugleiste, solange keine gekaufte Lizenz vorliegt (Testzeitraum, auch nach dessen Ablauf, oder Testschlüssel). Bisher führten nur die Fenster „Über...“ und „Lizenzschlüssel eingeben“ zur Bestellseite.
  • Verbessert: Die Filterseite warnt vor ODER-Gruppen, die (fast) jede Rechnung treffen. Besteht eine ODER-Gruppe nur aus ausschließenden Kriterien („enthält nicht“, „entspricht nicht“ usw.) oder prüft sie nur allgemeine Merkmale wie Datum oder Betrag, erscheint unter der Kriterienliste ein Hinweis, und beim Speichern fragt das Programm nach - auf Wunsch nicht mehr („Nicht mehr nachfragen“, wieder einschalten unter Optionen → Sonstiges).
  • Verbessert: Die Ergebnisvorschau nennt den Grund. Bei einem Nicht-Treffer stehen je ODER-Gruppe die Zeilen, die nicht zutreffen, mit Zeilennummer und Kriterium, bei einem Treffer die erfüllte Gruppe. Bisher nannte die Vorschau nur das erste nicht erfüllte Kriterium der Liste - bei ODER-Verknüpfungen oft nicht das entscheidende.
  • Verbessert: Kombiniert ein Filterwert <UND> und <ODER>, zeigt der Kriterium-Dialog, wie das Programm ihn liest, und fragt beim Übernehmen nach. Das Programm trennt zuerst an <UND>: „Rechnung<UND>2025<ODER>2026“ heißt „Rechnung“ und dazu „2025“ oder „2026“. „Aufteilen…“ zerlegt solche Werte jetzt ebenfalls in Filterzeilen - mit genau dieser Lesart.
  • Verbessert: Die Eigenschaften im Filterkriterium-Dialog sind nach Gruppen gegliedert (Datei, Lieferant und Rechnungsempfänger, Referenzen, Rechnungsdaten).
  • Verbessert: Die Felder eines Extrakts lassen sich mehrere auf einmal auswählen. „Mehrere…“ öffnet eine Liste aller Felder mit Häkchen und Suchfeld; die Felder werden in der Reihenfolge des Anhakens angehängt. In der Felderliste lassen sich mehrere Felder auf einmal markieren und entfernen. Leere Einträge in der Feldauswahl gibt es nicht mehr.
  • Verbessert: Im Farbdialog lässt sich die Farbe als Hex-Wert eintippen (z. B. #87CEFA).
  • Verbessert: Die Nachricht bei Dateien ohne Filtertreffer kommt jetzt einmal je Datei - eingestellt unter Optionen → Verarbeitung → E-Mail-Benachrichtigungen statt je Profil. Bisher schickte jedes Profil, dessen Filter nicht griff, seine eigene Nachricht, bei mehreren Profilen auf demselben Ordner also mehrere für dieselbe Datei. Die Nachricht nennt die geprüften Profile. Bisherige Profil-Einstellungen übernimmt das Programm automatisch, auch beim Import älterer Profile.
  • Verbessert: Auch die Empfängerfelder der Optionen (Verarbeitung, Excel-Bericht) bieten jetzt über „▼“ die zuletzt verwendeten Empfänger an.
  • Verbessert: Die Übernahme der Protokolleinträge aus der Verarbeitung ist deutlich schneller. Das macht sich vor allem bei großen Rückständen nach längerem Dienstbetrieb bemerkbar: Jede Portion wird in einem Schritt gespeichert, und die Protokolllisten werden nicht mehr Zeile für Zeile neu aufgebaut.
  • Verbessert: Protokolleinträge, die älter als die Aufbewahrungsdauer sind, entfernt das Programm jetzt auch im laufenden Betrieb täglich - bisher nur beim Programmstart.
  • Verbessert: Scheitert eine Aufgabe im Windows-Dienst an einem Netzlaufwerk, das der Dienst nicht sieht, nennt die Fehlermeldung jetzt den Grund und den Ausweg. Laufwerksbuchstaben von Netzlaufwerken gelten nur in der Anmeldung eines Benutzers; im Profil gehört dann der Netzwerkpfad eingetragen. Beim Speichern und beim Import eines Profils weist das Programm auf solche Pfade hin.
  • Verbessert: Ist das Ziellaufwerk voll, zeigt das Protokoll eine verständliche Meldung statt des Systemtextes.
  • Verbessert: Ist der Windows-Dienst eingerichtet, wird das Programmfenster beim Minimieren nicht mehr in den Infobereich gelegt und beim Schließen wirklich beendet. Die Verarbeitung übernimmt der Dienst - ein dauerhaft im Infobereich mitlaufendes Fenster würde nur unnötig Arbeitsspeicher belegen. Beim Beenden holt das Programm eine fällige automatische Sicherung nach.
  • Verbessert: Ist der externe Prozessor aktiviert, prüft das Programm jetzt auch nach dem Programmstart, ob der Windows-Dienst läuft. Ist er angehalten oder falsch eingerichtet, bietet es nach kurzer Anlaufzeit den Start bzw. die Korrektur an, statt nur in der Statusleiste „Verarbeitung nicht aktiv“ zu zeigen. Ist noch kein Dienst eingerichtet, bietet es beim Speichern der Optionen die Einrichtung direkt an. Diese Prüfung wiederholt sich jetzt bei jedem Speichern, solange der Dienst nicht läuft.
  • Verbessert: Liegen die Anwendungsdaten auf einer Netzwerkfreigabe (etwa per Ordnerumleitung), warnt die Einrichtung des Windows-Dienstes davor und fragt nach. Der Dienst kann die Verarbeitungs-Datenbank dort oft nicht zuverlässig öffnen. Das Diagnoseprotokoll markiert diesen Fall beim Start.
  • Verbessert: Der Fehlerbericht ist aussagekräftiger. Er enthält jetzt einen Konfigurationsüberblick (Datenordner, Windows-Dienst, Netzlaufwerke, Verarbeitungsoptionen, aktive Profile mit ihren Ordnern, Aktivierungen und Deaktivierungen der letzten 30 Tage) und einen Auszug der letzten 48 Stunden aus dem Diagnoseprotokoll. Gleichartige Fehler werden zu einem Eintrag mit Anzahl und Zeitraum zusammengefasst. Kennwörter enthält der Bericht nicht, und der Überblick nennt bei Empfängern nur deren Anzahl.
  • Verbessert: Der Hinweis auf das Lizenzende erscheint jetzt 30 statt 14 Tage vorher - orange mit Ablaufdatum und verbleibenden Tagen, nach dem Ablauf rot - und führt per Klick direkt zur Bestellseite.
  • Verbessert: Wird ein Lizenzschlüssel nicht anerkannt, nennt das Registrierungsfenster den Grund, etwa einen ungültigen Schlüssel, eine abgelaufene oder gesperrte Lizenz oder einen nicht erreichbaren Lizenzserver. Titelleiste und „Über...“ zeigen ihn ebenfalls, und die Bestellseite öffnet sich in der Sprache der Oberfläche.
  • Verbessert: Das Diagnoseprotokoll „ServiceDiagnostics.log“ behält Einträge nur noch für die Aufbewahrungsdauer des Protokolls (Optionen → Sonstiges) - bisher war es nur in der Größe begrenzt. Ebenso löscht die Verarbeitung Übergabedateien für die Protokollliste, die kein Programmfenster übernommen hat - etwa im reinen Dienstbetrieb -, nach dieser Frist; bisher sammelten sie sich unbegrenzt an. Als Inhaltsduplikat übersprungene Rechnungen behalten nach der Frist nur noch die Kennungen für die Duplikaterkennung, wie verarbeitete.
  • Verbessert: Einträge der Fehlerprotokolle, die älter als 7 Tage sind, entfernt das Programm jetzt schon beim Start - bisher erst beim nächsten Fehler. „Fehlerprotokolle leeren“ leert jetzt auch die Sicherungskopien der Protokolle.
  • Behoben: Der Haken „Aktiv“ in der Profilliste wurde nicht gespeichert. Die Verarbeitung übernahm die Änderung erst mit dem nächsten Speichern einer anderen Änderung, und beim Beenden des Programms ging sie verloren. Jetzt wird sofort gespeichert - wie bei den Schaltflächen „Aktivieren“ und „Deaktivieren“.
  • Behoben: Wurde die Verarbeitung nach dem Versand des Excel-Berichts neu gestartet (etwa durch einen Neustart des Rechners), konnte der Bericht ein zweites Mal kommen.
  • Behoben: Eine gesperrte Übergabedatei konnte die Oberfläche bis zu 10 Sekunden anhalten und einen neueren Protokollstand überschreiben. Lässt sich eine bereits übernommene Datei nicht löschen (etwa wegen eines Virenscanners), versucht das Programm nur noch das Löschen erneut und übernimmt sie nicht ein zweites Mal - vorher konnte so zum Beispiel der alte Ablageort nach „Dateien mit Fehlern verschieben“ wieder im Protokoll erscheinen.
  • Behoben: „Max. angezeigte Protokolleinträge“ (Optionen → Sonstiges) wirkte nicht. Die Log-Liste zeigt jetzt höchstens die eingestellte Anzahl der neuesten Einträge; der Excel-Bericht liest weiterhin den ganzen Bestand.
  • Behoben: Die Tageszahl „(+x)“ in den Registerkarten des Protokolls stellte sich nach Mitternacht erst beim nächsten Protokolleintrag um.
  • Behoben: Änderte sich während der Laufzeit der Netzwerkpfad hinter einem verbundenen Netzlaufwerk, verwendete der Prozessor im Headless-Betrieb bis zum Neustart den alten Pfad. Betroffen waren zum Beispiel Laufwerke, die NetDrive bei jedem Verbinden unter einem neuen Namen anmeldet. Die Zuordnung wird jetzt jede Minute aufgefrischt, im Programmfenster bisher nur alle 5 Minuten.
  • Behoben: Die Sicherung für den Support enthielt die (verschlüsselten) Kennwörter eigener Versandeinstellungen einzelner Aufgaben sowie die E-Mail-Entwürfe samt Rechnungsanhängen. Jetzt werden die Kennwörter auch in den Profilen geleert, und die Entwürfe fehlen.
  • Behoben: Eigene Versandeinstellungen einer Aufgabe funktionierten bei der Kennwort-Ablage im Windows-Tresor nur für den Windows-Benutzer, der das Kennwort eingegeben hatte - nicht mit einer zentral verwalteten Profildatei, auf anderen Rechnern oder im Windows-Dienst unter einem anderen Konto. Ihr Kennwort steht jetzt immer verschlüsselt im Profil; ein früher im Tresor abgelegtes wandert dorthin, sobald die eigenen Versandeinstellungen der Aufgabe geöffnet und das Profil gespeichert wird.
  • Dokumentation: Neues Hilfe-Kapitel 1.7 „Datenschutz“ - welche Daten das Programm wo und wie lange speichert, wer darauf Zugriff hat, welche Verbindungen es zum Hersteller aufbaut und wie sich die Daten löschen lassen. Die Hilfe zeigt Anführungszeichen und Menünamen jetzt genau wie im Programm, und neue Abbildungen zeigen die Neuerungen dieser Version.


8. Oktober 2026

Version 2.2.2 - Korrekturen für die Übernahme aus Version 1, Kennwörter, mehrere Profile je Ordner und den Windows-Dienst

  • Behoben: Kennwörter für den SMTP-Versand und für SQL-Server-Verbindungen ließen sich in der Standardeinstellung nicht speichern. Bei der Ablage „Verschlüsselt in der Konfiguration“ scheiterte das Speichern, und aus Version 1 übernommene SMTP-Kennwörter konnten nicht gelesen werden - der Versand schlug fehl. Vorhandene Kennwörter bleiben gültig.
  • Behoben: Bei der Übernahme aus Automatic X-Invoice Processor 1 gingen die Aufgaben der Profile verloren. Die Profile kamen ohne Aufgaben an; neu eingehende Rechnungen wurden dadurch ohne Aufgaben als verarbeitet registriert. Jetzt werden die Aufgaben samt Einstellungen übernommen. Da ein Profil in Version 2 genau einen Dateityp verarbeitet, wird ein Profil mit Aufgaben für PDF- und XML-Dateien auf bis zu drei Profile verteilt (Namenszusatz „(Extrahierte XML)“, „(PDF-Datei)“ bzw. „(XML-Datei)“). Wer bereits mit einer früheren Version umgestiegen ist, holt die Aufgaben über „Profile importieren“ aus der Profildatei von Version 1 nach - der Import liest sie jetzt ebenfalls (Anleitung in der Hilfe, Kapitel 99.8).
  • Behoben: War in Version 1 „Outlook“ oder „Exchange“ als E-Mail-Konto eingestellt, wurden die übernommenen Programmoptionen nicht eingelesen. Das Programm startete mit Standardoptionen, einschließlich leerer Nachschlagetabellen und Zuordnungen. Jetzt werden die Optionen eingelesen; die nicht mehr unterstützte Kontoart wird zu „SMTP“ und muss neu eingerichtet werden.
  • Behoben: Überwachten mehrere Profile denselben Ordner, kam nur das erste zum Zug. Lehnte es eine Rechnung über seinen Filter ab, verarbeitete sie auch kein anderes Profil mehr - zum Beispiel bei einer Betrags-Weiche aus zwei Profilen. Jetzt wertet jedes zuständige Profil die Datei in der Reihenfolge der Profilliste aus. Als „Kein Treffer“ gilt eine Datei erst, wenn kein Profil sie verarbeitet hat; erst dann wird sie auch in den Ordner für Dateien ohne Filtertreffer verschoben. Das Verschieben von Dateien mit Fehlern wartet ebenfalls bis nach dem letzten Profil.
  • Behoben: Ein Update auf einem Rechner mit laufendem Windows-Dienst konnte die Programmdateien nicht ersetzen. Das Setup meldete „Zugriff verweigert“. Jetzt hält es den Verarbeitungsdienst vor dem Kopieren an und startet ihn nach der Installation wieder. Außerdem reagiert der Dienst nun auch auf das Beenden-Signal des Setups.
  • Behoben: Das Einrichten des Windows-Dienstes in den Optionen schlug fehl, wenn der angemeldete Benutzer kein Administrator war und die Windows-Abfrage mit einem Administratorkonto bestätigt wurde.
  • Behoben: Windows-Dienst und Programmfenster konnten Rechnungen gleichzeitig und damit doppelt verarbeiten. Das geschah etwa, wenn nach dem Einschalten von „Externer Prozessor“ der vom Programmfenster gestartete Verarbeitungsprozess im Hintergrund weiterlief, oder wenn derselbe Benutzer in zwei Sitzungen angemeldet war. Jetzt verarbeitet immer nur ein Prozess je Benutzerkonto, und solange ein Windows-Dienst verarbeitet, verarbeitet kein Programmfenster mit. Die Statusleiste zeigt an, wenn der Windows-Dienst oder eine andere Sitzung die Verarbeitung übernimmt.
  • Behoben: Wurde der Windows-Dienst neu gestartet, während der vorherige Dienstprozess noch auslief, beendete sich der neue sofort wieder, und der Dienst blieb angehalten.
  • Behoben: Nach einem Anmeldefehler des Dienstkontos (Fehler 1069, etwa nach einer Kennwortänderung) verwies die Meldung auf die bei eingerichtetem Dienst gesperrte Schaltfläche „Dienst einrichten...“. Das Kennwort des Dienstkontos kann jetzt direkt im Programm neu eingegeben werden; dabei wird auch das Recht „Als Dienst anmelden“ neu vergeben und der Dienst gestartet.
  • Behoben: Der Dienst konnte nach einem Server-Neustart am Anmeldefehler 1069 scheitern, wenn Netzwerk oder Domänencontroller beim Hochfahren noch nicht erreichbar waren. Neue und bestehende Dienste starten jetzt verzögert („Automatisch (Verzögerter Start)“). „Dienst starten“ überschreibt einen bewusst gewählten Starttyp nicht mehr, die Seite „Windows-Dienst“ zeigt den verzögerten Start an, und kurz nach dem Hochfahren zeigt die Statusleiste einen Countdown statt „Verarbeitung nicht aktiv“.
  • Behoben: Im Dienstbetrieb wurden Dateien auf Netzlaufwerken mit Laufwerksbuchstaben an mehreren Stellen nicht gefunden. Betroffen waren Nachschlagetabellen und -listen, Empfänger-CSV-Dateien, die zentral verwaltete Profildatei, der Ablageordner des Excel-Berichts, der Zielordner des DATEV-Exports und Programme der Funktion „Programm ausführen“.
  • Behoben: Ein als Windows-Dienst oder mit „--headless“ gestarteter Verarbeitungsprozess hielt bei abgelaufener Lizenz bzw. abgelaufenem Testzeitraum nicht an. Der Verarbeitungsprozess prüft die Lizenz jetzt selbst, beim Start und danach täglich. Ist sie ungültig, hält er die Verarbeitung an und setzt sie fort, sobald eine gültige Lizenz vorliegt; die Statusleiste zeigt „Verarbeitung angehalten - Registrierung erforderlich“. Die Abfrage beim Lizenzserver ist dabei auf höchstens einmal in zehn Minuten begrenzt.
  • Verbessert: Läuft für das angemeldete Windows-Benutzerkonto kein Prozessor (etwa weil der Dienst unter einem anderen Konto angemeldet ist), weist das Nachhol-Fenster jetzt darauf hin, statt ohne Hinweis zu warten oder nach 30 Sekunden fälschlich einen beendeten Verarbeitungsprozess zu melden.
  • Verbessert: Das Diagnoseprotokoll des Dienstes ist aussagekräftiger. Es enthält jetzt die Startangaben (Version, Betriebsart, Datenordner, Profil-Umgebung), bei einem Absturz den vollständigen Fehlerverlauf und einen Hinweis, wenn der Dienst unter dem Konto „Lokales System“ läuft.
  • Dokumentation: Die Hilfe beschreibt jetzt genauer, wie mehrere Profile auf demselben Ordner zusammenwirken, und verwendet für die Option „Nach erfolgreicher Verarbeitung mit diesem Profil keine weiteren Profile anwenden“ die Bezeichnung aus dem Programm. Außerdem erklärt sie den Betrieb als Windows-Dienst ausführlicher: Schutz vor doppelter Verarbeitung, verzögerter Start, Neueingabe des Kennworts, Netzlaufwerke im Dienstbetrieb sowie Hinweise für Terminalserver mit Benutzerprofil-Containern (FSLogix, UPD). Der Abschnitt zum Umstieg von Version 1 erklärt die Aufteilung der Profile nach Dateityp und das Nachholen der Aufgaben.


7. Oktober 2026

Version 2.2.1 - Vollständige Positionstexte im PDF und spezielleren Rechnungen

  • Behoben: In der aus XML erzeugten PDF-Datei fehlte bei manchen Positionen der Artikelname. Hatte eine Position sowohl einen Artikelnamen als auch eine Beschreibung, wurde nur die Beschreibung gedruckt. Jetzt erscheinen beide - der Name zuerst, die Beschreibung darunter. Mehrzeilige Texte behalten ihre Zeilenumbrüche, lange Namen werden auf die Spaltenbreite umbrochen, und doppelte Texte erscheinen nur einmal. Außerdem fallen Positionen ganz ohne Bezeichnung nicht mehr samt Betrag weg.
  • Behoben: E-Rechnungen mit der fehlerhaften Profilkennung „…zugferd.de:2p2:extended“ wurden nicht erkannt. Manche Rechnungsprogramme versehen ZUGFeRD-Rechnungen mit dieser im Standard nicht vorgesehenen Kennung. Solche Dateien landeten bisher unter „Keine Rechnungsdaten“; sie werden jetzt als ZUGFeRD-Rechnung im Profil EXTENDED gelesen.
  • Beta-Status aufgehoben


7. Oktober 2026

Version 1.7.1 - Vollständige Positionstexte im PDF und spezielleren Rechnungen

  • Behoben: In der aus XML erzeugten PDF-Datei fehlte bei manchen Positionen der Artikelname. Hatte eine Position sowohl einen Artikelnamen als auch eine Beschreibung, wurde nur die Beschreibung gedruckt. Jetzt erscheinen beide - der Name zuerst, die Beschreibung darunter. Mehrzeilige Texte behalten ihre Zeilenumbrüche, lange Namen werden auf die Spaltenbreite umbrochen, und doppelte Texte erscheinen nur einmal. Außerdem fallen Positionen ganz ohne Bezeichnung nicht mehr samt Betrag weg.
  • Behoben: E-Rechnungen mit der fehlerhaften Profilkennung „…zugferd.de:2p2:extended“ wurden nicht erkannt. Manche Rechnungsprogramme (z. B. Odoo) versehen ZUGFeRD-Rechnungen mit dieser im Standard nicht vorgesehenen Kennung. Solche Dateien landeten bisher unter „Keine Rechnungsdaten“; sie werden jetzt als ZUGFeRD-Rechnung im Profil EXTENDED gelesen.


3. August 2026

Version 2.2.0 Beta - Neue Optionen-Seite „Windows-Dienst“ mit Statusübersicht

  • Neu: Optionen-Seite „Windows-Dienst“ - der Dienst lässt sich jetzt direkt aus dem Programm einrichten. Eine Statusanzeige zeigt auf einen Blick, ob gerade tatsächlich verarbeitet wird, und nennt bei Bedarf die Ursache - kein Dienst eingerichtet, Dienst angehalten, fehlender automatischer Start oder ein abweichendes Dienstkonto. Dazu kommen die Schaltflächen Einrichten, Starten, Anhalten, Korrigieren und Entfernen; jede erledigt ihre Aufgabe mit einer einzigen Administrator-Bestätigung. Beim Einrichten vergibt das Programm auch das Windows-Recht „Als Dienst anmelden“ und richtet automatischen Start und Wiederherstellung nach einem Absturz ein. Der Weg über die Eingabeaufforderung bleibt selbstverständlich möglich. Die Betriebsart „Externer Prozessor“ ist von der Seite Verarbeitung hierher umgezogen.
  • Neu: Falsch eingerichtete Dienste werden erkannt und lassen sich reparieren. Zeigt ein von Hand angelegter Dienst auf die falsche Programmdatei, blieb der Dienststart bisher ohne Erklärung hängen und das Programm meldete lediglich, es sei kein Dienst eingerichtet. Solche Dienste werden jetzt gefunden, benannt und auf Wunsch mit „Korrigieren“ in Ordnung gebracht. Wird die Programmoberfläche versehentlich selbst als Dienst registriert, beendet sie sich mit einer verständlichen Meldung im Diagnoseprotokoll, statt den Dienststart blockieren zu lassen.
  • Verbessert: Die Deinstallation entfernt jetzt auch eingerichtete Verarbeitungsdienste. Bisher blieb ein registrierter Dienst nach dem Entfernen des Programms als Karteileiche zurück, die bei jedem Start scheiterte und eine Neuinstallation stören konnte. Bei einem Update bleibt der Dienst wie gewohnt bestehen.
  • Verbessert: Vorläufige Dateien werden zuverlässiger aufgeräumt. Bricht das Programm mitten im Speichern ab (Stromausfall, erzwungenes Beenden), kann im Zielordner eine vorläufige Datei zurückbleiben. Solche Reste werden jetzt gezielt und automatisch entfernt.
  • Verbessert: Keine überlangen Pfade mehr beim Speichern. Die beim Speichern kurzzeitig angelegte vorläufige Datei erbte bisher die Länge des Zieldateinamens. In tief verschachtelten Ordnern konnten so Pfade entstehen, die andere Programme - etwa der Explorer oder Sicherungswerkzeuge - nicht mehr öffnen konnten. Der Name hat jetzt eine feste, kurze Länge.
  • Dokumentation: Neues Hilfe-Kapitel zur Seite „Windows-Dienst“; die Anleitung „Als Windows-Dienst einrichten“ und das zugehörige Video-Tutorial wurden auf den neuen Weg umgestellt.


26. Juli 2026

Version 2.1.0 Beta - Betrieb als Windows-Dienst, Störungsmeldung und umfassende Robustheits-Verbesserungen

  • Neu: Betrieb als Windows-Dienst - jetzt vollständig unterstützt. Die neue Option „Hintergrundprozessor wird extern verwaltet“ (Optionen → Verarbeitung) übergibt die Verarbeitung an einen Windows-Dienst - ideal für Server und den Dauerbetrieb ohne angemeldeten Benutzer. Beim Aktivieren erkennt das Programm einen eingerichteten Dienst und bietet an, ihn sofort zu starten - inklusive automatischem Start mit Windows und Wiederherstellung nach einem Absturz; eine einzige Administrator-Bestätigung genügt. Eine neue Schritt-für-Schritt-Anleitung samt Video-Tutorial führt durch die Einrichtung.
  • Neu: Selbstheilende Verarbeitung im Dienst- und Konsolenbetrieb. Ein Aufsichtsprozess überwacht dort jetzt den eigentlichen Arbeitsprozess (im Task-Manager erscheinen daher zwei AXPProcessor-Prozesse - das ist beabsichtigt). Bleibt eine Datei dauerhaft hängen, wird nur der Arbeitsprozess ersetzt; die Verarbeitung läuft ohne Eingriff weiter, die betroffene Datei wird als Fehler protokolliert.
  • Neu: Störungsmeldung bei Verarbeitungs-Stillstand. Auf Wunsch sendet das Programm automatisch eine E-Mail, wenn längere Zeit keine Verarbeitung stattgefunden hat (Optionen → Verarbeitung → Störungsmeldung) - für den unbeaufsichtigten Dauerbetrieb empfohlen und auch im Dienst-Betrieb wirksam. Unabhängig von der E-Mail erscheint jede erkannte Störung im Fehlerprotokoll und in der Windows-Ereignisanzeige.
  • Neu: E-Mail-Benachrichtigungen bei Verarbeitungsfehlern und bei Dateien ohne Rechnungsdaten. Beide programmweiten Benachrichtigungen lassen sich jetzt in den Optionen aktivieren - jeweils mit eigener Empfängerliste (Optionen → Verarbeitung).
  • Verbessert: Deutlich schnellerer Programmstart bei großen Beständen. Der Hintergrundprozessor baut seinen Duplikat-Index jetzt direkt aus Datenbank-Spalten auf - bei sehr großen Beständen ist der Start jetzt deutlich schneller.
  • Verbessert: Excel-Bericht mit echten Datumswerten. Datumsspalten im Excel-Bericht sind jetzt echte Datums-/Uhrzeitwerte statt Text - in Excel korrekt sortier- und filterbar.
  • Behoben: Erfolgreich verarbeitete Rechnungen erschienen unter „Kein Treffer“. Meldete eine einzelne Aufgabe „Kein Treffer“ - etwa „Extrakt als CSV-Datei speichern“ ohne ausgewählte Extraktionsregeln -, wurde die gesamte Rechnung so einsortiert, obwohl die übrigen Aufgaben erfolgreich waren. Maßgeblich ist jetzt wieder der Zustand der Datei selbst; damit stimmt das Protokoll auch wieder mit dem Excel-Bericht überein.
  • Behoben: Dateien mit dem Ergebnis „Nicht überschrieben“ fehlten im Protokoll. Sie erschienen in keiner Registerkarte und waren dadurch nur im Excel-Bericht sichtbar. Sie stehen jetzt unter „Erfolgreich“.
  • Zahlreiche Optimierungen


18. Juli 2026

Version 2.0.2 Beta - Excel-freundlicher CSV-Export und sauberes Windows-Herunterfahren

  • Behoben: Beim Herunterfahren von Windows erschien die Meldung, dass AXPProcessor.exe nicht beendet werden konnte. Der Hintergrundprozess reagiert jetzt auf das Windows-Herunterfahren und beendet sich sofort sauber; das Herunterfahren wird nicht mehr verzögert.
  • Verbessert: Neue „Extrakt als CSV speichern“-Aufgaben verwenden standardmäßig die Kodierung UTF-8 mit BOM. Bisher war ANSI voreingestellt. UTF-8 mit BOM wird von Excel beim Öffnen per Doppelklick zuverlässig erkannt (keine fehlerhaften Umlaute) und ist für nachgelagerte Systeme normales UTF-8. Bestehende Aufgaben behalten ihre eingestellte Kodierung.
  • Verbessert: Sprechende CSV-Spaltennamen für Datums-Bestandteile. Die Teilfelder von Rechnungs- und Fälligkeitsdatum sowie Leistungszeitraum hießen in der Felderliste und als CSV-Spaltenüberschrift bisher nur „Komplett“, „Jahr“, „Monat“ bzw. „Tag“ - jetzt tragen sie ihre Datumsgruppe, z. B. „Rechnungsdatum -> Jahr“.


15. Juli 2026

Version 2.0.1 Beta - Zuverlässigeres Abbrechen und ruhigere Prüfläufe

  • Behoben: Nach dem erneuten Überwachen eines Ordners wurden zwischenzeitlich eingegangene Rechnungsdateien verarbeitet. Wurde ein Ordner aus der Überwachung genommen (das zugehörige Profil deaktiviert oder gelöscht, oder der Ordner aus dem Profil entfernt) und später wieder überwacht, galten die in der Zwischenzeit eingegangenen Dateien als neu und wurden verarbeitet. Solche Ordner werden jetzt wieder wie neu hinzugefügte Ordner eingelesen (der vorhandene Bestand wird nur gemerkt, nicht verarbeitet); verarbeitet werden nur danach eingehende Dateien. Bei Bedarf lassen sich die vorhandenen Dateien über die Nachholverarbeitung verarbeiten.
  • Behoben: Nach dem Abbrechen eines Verarbeitungslaufs wurden die übersprungenen Dateien beim nächsten Prüflauf doch verarbeitet. Die Schaltfläche „Verarbeitung abbrechen“ stoppt jetzt dauerhaft: Nach einer Rückfrage wird die gerade verarbeitete Datei noch abgeschlossen, und die übersprungenen Dateien werden als bekannt eingestuft, sodass der nächste Prüflauf sie nicht erneut verarbeitet. Bei Bedarf lassen sie sich über die Nachholverarbeitung verarbeiten.
  • Verbessert: Ein während eines laufenden Verarbeitungslaufs deaktiviertes Profil wird sofort übersprungen. Bisher wirkte das Deaktivieren eines Profils erst beim nächsten Prüflauf. Jetzt hört ein während des Laufs deaktiviertes oder gelöschtes Profil sofort auf, weitere Dateien zu verarbeiten; die übrigen Profile laufen normal weiter. Das Aktivieren oder Hinzufügen eines Profils wirkt sich weiterhin erst auf den nächsten Lauf aus.
  • Verbessert: Die Statusanzeige zeigt nur noch tatsächliche Verarbeitung an. Bisher zählte der Fortschritt in der Statusleiste bei jedem Prüflauf sämtliche Dateien der überwachten Ordner durch, auch längst verarbeitete. Jetzt erscheinen nur noch tatsächlich zu verarbeitende Neuzugänge - im Leerlauf bleibt die Statusleiste ruhig, und die Fortschrittszahlen entsprechen der echten Arbeit.
  • Verbessert: Die Pause zwischen Dateien greift nur noch nach tatsächlich verarbeiteten Dateien. Die einstellbare Pause (Optionen → Verarbeitung) ist als Schonfrist für nachgelagerte Systeme gedacht. Bisher pausierte der Prüflauf auch nach bereits bekannten, übersprungenen Dateien - bei großen überwachten Ordnern konnte sich das erheblich summieren.
  • Verbessert: Die Log-Suche aktiviert automatisch den Tab mit den Treffern. Enthält bei einer Suche nur einer der Tabs (z. B. „Erfolgreich“, „Fehler“, „Kein Treffer“) Ergebnisse, wird dieser jetzt automatisch angezeigt, statt dass Sie den passenden Tab selbst suchen müssen.


12. Juli 2026

Version 2.0.0 Beta - Vollständig neu entwickelte Hauptversion

Automatic X-Invoice Processor 2 ist eine vollständig neu entwickelte Hauptversion auf moderner technischer Basis. Version 2 wird parallel zu Version 1 installiert; beim ersten Start werden die Einstellungen und Profile einer vorhandenen Version 1 automatisch übernommen.

  • Neu gestaltete Bedienoberfläche - übersichtliche Profil- und Protokollansicht, helles und dunkles Farbschema (auch automatisch nach Windows-Einstellung)
  • Neue Aufgabe „In Datenbank speichern“ - Rechnungsdaten (optional inklusive Rechnungspositionen) direkt in eine SQL-Server-Datenbank schreiben, mit Duplikatprüfung
  • Neue Aufgabe „DATEV-Export“ - Eingangs- und Ausgangsrechnungen als DATEV-Buchungsstapel (EXTF-Format) bereitstellen, inklusive Kontenzuordnung über Zuordnungstabellen
  • Leistungsfähigere Filter - mehrere Kriterien lassen sich je Profil kombinieren; eine Filter-Vorschau zeigt direkt, welche Rechnungen erfasst würden
  • Ergebnisvorschau im Profil-Editor - zeigt anhand einer Beispielrechnung vor dem Speichern, was bei der Anwendung des Profils passieren würde (z. B. aufgelöste Zielpfade)
  • Nachschlagetabellen und globale Platzhalter - Werte wie Lieferantennamen lassen sich z. B. Kontonummern oder Kürzeln zuordnen und in Pfaden, Dateinamen und Exporten verwenden
  • Erweiterte Rechnungsfelder und Platzhalter - unter anderem Vorgängerrechnungen, SEPA-Mandatsreferenz, Artikelnummern und Einheiten der Rechnungspositionen sowie Peppol-Adressen
  • Automatische Sicherung der Anwendungsdaten mit Wiederherstellen-Funktion direkt im Programm
  • Inhaltsbasierte Duplikaterkennung (optional) - bereits verarbeitete Rechnungen werden auch dann erkannt, wenn dieselbe Rechnung erneut als neue Datei exportiert wurde
  • Überarbeitete PDF-Darstellung von XML-Rechnungen bei der Aufgabe „Als PDF-Datei speichern“
  • Klares Dateityp-Konzept je Profil - Verarbeitungsmodus wählbar: XML-Dateien, PDF-Dateien oder aus PDF-Dateien extrahierte XML-Rechnungen
  • Neue Programmhilfe und Anleitungen - ausführliche Programmhilfe (F1), Schritt-für-Schritt-Anleitungen direkt aus dem Programm sowie „Demo einrichten“ mit Beispielprofilen und Beispielrechnungen